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Im Sonnenstaub (Suncats)

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26 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Mi Feb 02, 2011 4:19 pm

Wyvernblut

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Heiler
18.Kapitel:
Als Mondhoch war, war im Lager alles ruhig. Alle Katzen schliefen, außer Traumtanz. Sie blickte immer bekümmert aus dem Kriegerbau hinaus in die Lichtung, in der Hoffnung, Veilchenblüte tauchte auf. Doch nichts geschah. Der Mond wanderte weiter und Traumtanz dämmerte immer weiter weg. Da huschte plötzlich ein Schatten durch die Nacht! Und noch einer! Traumtanz wurde wach und sprang auf. Noch ein Schatten. Sie waren von Nebel umgeben, der das Lager immer mehr umhüllte. Schwarzer Nebel. Panik stieg in Traumtanz auf, sie hatte Angst, wartete aber geduldig ab, was passierte. Da wurde es vor ihren Augen nebelig und der Kampf ging los. Die anderen Katzen wurden auch wach, ein paar jaulten zur Warnunng an die anderen. Traumtanz musste loskämpfen, als sie einen Geruch vor sich hatte, den sie nicht kannte. Ihr Gegner roch verfault, als würde sie gegen eine schon längst tote Katze kämpfen. Erschrocken sprang sie zurück, da war dieses Wesen schon verschwunden. Sie rannte weiter, vor jedem schwarzen Schatten rannte sie weg. Traumtanz versuchte aus dem Lager zu kommen, sie hoffte darauf, dass sie so dem Nebel entkommen konnte, aber sie spürte plötzlich einen Schmerz am Kopf und wusste: Sie war falsch. Da hörte Traumtanz einen Ruf: "Nehmt mich mit! Tötet mich , aber lasst den Clan in Ruhe!"

18.Kapitel(2):
Traumtanz glaubte sich verhört zu haben. Doch das Höllenrudel hörte auf den Ruf und verschwand. "Wer fehlt? Fehlt jemand? Seid ihr verletzt?", fragte Traumtanz, sobald sie wieder etwas sehen konnte durch die Runden. Niemand wusste etwas, Traumtanz hatte Angst um Staubwind, sie sah ihn nicht! Schließlich fragte sie Stolperschatten, der sie gerade untersuchte, ob er wüsste wo Staubwind war. "Er ist in meinem Bau. Komm mit!", sagte der Heiler und Traumtanz folgte ihm in seinen Bau. "Nein! Staubwind, ist alles in Ordnung?", fragte Traumtanz in Panik, als sie das graue Fellbüschel sah, das sich in ein Nest gekuschelt hatte. Müde öffnete Staubwind die Augen. Er hatte eine böse Narbe im Gesicht und ein Ohr fehlte, der Stummel zuckte hin und her. "Er wird überleben, aber ich fürchte, auf dem Ohr wird er nichts mehr hören können", erklärte Stolperschatten betrübt. Staubwind schlief ein und Traumtanz lag noch die ganze Nacht neben ihm und fürchtete, dass er nicht wieder aufwachte. Als die Sonne ihren Höchsstand erreicht hatte, wachte Traumtanz auf. Sie hatte geschlafen und Staubwind schlief immer noch. Traumtanz kuschelte sich schluchzed an ihn und betete zum SternenClan, dass er wieder gesund werden würde.

19.Kapitel:
Die nächsten paar Tage waren hart für Traumtanz. Sie musste ständig an Staubwind denken- Ging es ihm gut? Ging es ihm besser oder schlechter? Lebte er überhaupt noch? Traumtanz jagdte die ganze Zeit, denn Stolperschatten meinte, Staubwind brauchte Ruhe, obwohl sie seine Gefährtin war. Doch es ging ihm immer besser, er erholte sich bestens. Es kam heraus, dass Fuchswald verschwunden war. Doch es war für Traumtanz nicht wichtig. Sie war nur an Staubwind interessiert. Stolperschatten hatte Recht gehabt: Staubwind konnte auf dem einem Ohr nicht hören, aber er lebte noch. Nach ein paar Sonnenaufgängen konnte Traumtanz wieder normal denken und sich nicht mehr nur auf Staubwind konzentrieren. Ihr fielen wieder die vielen Prophezeiungen ein. Was meinten sie wohl? Blattfall nahte, es wurde mit jedem Tag etwas kühler, die Blätter färbten sich bunt. Traumtanz unterhielt sich oft mit Staubwind. Sie beschloss herauszufinden, wer ihre Schwester war. Es war aber echt schwer, denn eigentlich konnte jede Kätzin diese sein. Aber sie war höchstwahrscheinich in einem anderen Clan- egal ob im WirbelClan, es konnte aber auch einClan außerhalb der Clanterritorien sein. Traumtanz lag eines Nachmittags im Kriegerbau und dachte nach. Was ist eigentlich mit Lichtblumes Junge? fiel ihr plötzlich ein. Sie hat irgendwie eins zu viel!

19.Kapitel(2):
Die junge Kriegerin sprang auf und lief auf die Lichtung. Lebenspfote lieg neben Delphinkralle über die Lichtung, da fiel Traumtanz siedend heiß ein: sie hatte Fledermauspfote versprochen, mit ihm Verstecken zu spielen. Sie rannte los, am Lagereingang saß er nicht. Da roch sie den schwarzen Kater in er Kleekuhle. Und da saß er- verärgert rief er ihr zu: "Ne endlich!" "Tut mir Leid, Entschuldigung! Ich habs verpennt", gab Traumtanz zu. Das Verstecke spielen galt nur zur Übung- als Training. Denn wenn sich Traumtanz versteckte, übte Fledermauspfote riechen, wenn Fledermauspfote sich versteckte lernte er das Territorium besser kennen. "Gibst du mir etwas Zeit?", fragte Traumtanz und verschwand im Wald. Sie rannte geduckt los, und blieb extra auf einem Pfad. Dann drehte sie um und sprang etwas später vorsichtig auf einen Baum, um Fledermauspfote zu verwirren. Wie ein Eichhörnchnen sprang sie von Baum zu Baum. Dann sah sie die Steinfelder und rannte geduckt zum Fluss. Dort sprang sie hinein, denn vom Laufen war iihr warm geworden. Sie schwamm einen Teil, ging an einer Stelle kurz heraus und sprang wieder ins Wasser. Ein paar Fuchslängen später sprang Traumtanz wieder an Land und kroch in einen alten Fuchsbau. Dachte sie jedenfalls.


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~ Ehemals Elfentraum

27 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Mi Feb 02, 2011 7:34 pm

Gast


Gast
ich erinnere mich noch wie du auch beim ersten mal bei dieser stelle aufgehört hast und ich unbedingt wissen wolltewas passiert:P
schreib weiter!

28 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Mi Feb 02, 2011 8:28 pm

Wyvernblut

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Heiler
Ja, du hast Recht!

20.Kapitel:
Traumtanz wartete gespannt. Nach einiger Zeit fragte sie sich, ob das nicht zu schwierig für Fledermauspfote war. Zweifelnd wartete sie noch länger. Da roch sie einen Geruch. Zuerst war er noch ganz leicht, sie glaubte immer wieder, er wäre nicht da.Doch dann kam der Geruch immer näher und ihr wurde klar, was sie da roch: FUCHS! Traumtanz stand auf und schlich sich zum Eingang, doch zu spät! Der Fuchs stand wenige Mauselängen vor ihr und schaute sie aus seinen bösen Augen an. In Panik wollte sie herumwirbeln und wegrennen, doch hinter ihr war der Höhleneingang und sie konnte nicht darüberspringen. Vor ihr war der Fuchs, er würde sie schnappen, wenn sie versuchte zu fliehen. Traumtanz dachte fieberhaft nach, was sie jetzt tun sollte, um zu Überleben. Doch die Angst blockierte ihr denken. Der Fuchs kam immer weiter auf sie zu und Traumtanz war wie gelähmt vor Angst. "Hilfe!", schrie sie, da sie nichts anderes machen konnte. "Hilfe!" Der Fuchs war nun ganz nah. Traumtanz konnte schon seinen Atem riechen, als Plötzlich etwas schwarzes von hinten den Fuchs angriff. Vor Schmerz jaulend drehte sich dieser um, doch der Angreifer wich seinen Klauen aus. Traumtanz erkannte erleichtern: "Fledermauspfote!" und biss dem Fuchs in den Schwanz. Würden sie beiden das schaffen?

Fledermauspfote:
Fledermauspfote:

20.Kapitel(2):
Der Fuchs wehrte sich sofort, doch Traumtanz ließ nicht locker. Der Schwanz begann zu bluten, sie schmeckte die eisernen Bluttropfen in ihren Mund. Aber sie ignorierte den Geschmack. Fledermauspfote ging es nicht besser. Verzweifelt verpasste der Schüler dem Fuchs mehrere Hiebe, doch es schien nicht zu wirken. Der Fuchs wedelte den Schwanz hin und her, Traumtanz wurde weggeschleudert. Hart kam sie auf, die Luft wurde aus ihrem Körper gepresst. Ihr Körper schmerzte, Traumtanz konnte sich fast nicht bewegen. Da sah sie, wie der Fuchs auf den mutigen Fledermauspfote sprang. Oh nein! Sie waren verloren, Traumtanz wurde schwarz vor den Augen.
Ein sanftes Lecken über Traumtanz Schulter weckte sie. "Bin- bin ich SternenClan?", wollte sie wissen. "Nein. Du bist nur bei Stolperschatten und mir. Fledermauspfote ist auch da", kam die antwort von Staubwind. Traumtanz wachte auf. Sie spürte einen stechenden Schmerz in den Rippen. "AU! Was ist passiert?" Staubwind erzählte: "Eine Patrouille hat den Fuchs gerochen und ist dem Geruch gefolgt. Sie sah euch, und besiegte den Fuchs. Geht es dir gut?" Stolperschatten kam rein. "Traumtanz, was ist denn?", fragte er. Fledermauspfote wurde stöhnend wach.

21.Kapitel:
"Alles ok?", fragte Stolperschatten Fledermauspfote. Der nickte. Dann kam der Heiler zu Traumtanz und untersuchte sie. "Du hast eine geprellte Rippe", erklärte er und schob ihr ein paar Kräuter hin. "Iss das. Das wird schon wieder, aber vielleicht tut manchmal das atmen weh." Traumtanz nickte und aß gehorsam. Nun ging es ihr etwas besser. Nach zwei Sonnenaufgängen kam Flockenrot vorbei. "Und? Geht es dir gut?", fragte sie sie. Traumtanz nickte und ihr fiel etwas ein: "Flockenrot, wer hat uns, also Tropfenjunges und mich eigentlich im Wald gefunden?" Flockenrot schwieg und starrte ein bisschen in der Luft herum. Traumtanz glaubte zuerst, dass sie die Frage wieder vergessen hatte doch nach einer Weile erklärte die Königin: "Silberwind, Hasenfell und Diamantlicht fanden euch beide." Da stand Flockenrot plötzlich auf und verließ den Bau. Verwirrt blieb Traumtanz zurück. Sie nahm sich vor, Lichtblume zu fragen. Ein paar Tage später kam Lebenspfote vorbei und brachte Staubwind und Traumtanz zwei Vögel. Traumtanz bat: "Lebenspfote, kannst du mal Lichtblume vorbeischicken, falls es geht?" Dieser nickte und brachte Lichtblume vorbei. Sie fragte: "Was ist denn los?"

21.Kapitel(2):
Traumtanz sammelte sich. "Ich habe eine Frage an dich", meinte sie, "Du hast doch Junge bekommen. Vor ihrer ersten Nacht waren es aber fünf- welches ist das sechste, und warum hast du es?" Lichtblume sprang auf und rief: "Das will ich nicht sagen! Aber Talli stammt nicht von Hauskätzchen ab!" Da bemerkte die Könign, dass sie sich selber verraten hatte und fiel seufzend auf den Boden. "Das mit dem Lügen muss ich echt nochmal üben", murmelte sie. Dann fragte Lichtblume Traumtanz leise: "Kannst du ein Geheimnis bewahren?" Traumtanz nickte. Natürlich konnte sie das! Also begann Lichtblume zu erzählen. Davor schaute sie sich noch einmal um- jeder im Bau schlief. Doch Lichtblume traute dem Frieden nicht und rief: "Stolperschatten, kann ich mit Traumtanz einen kleinen Spaziergang machen?" Der Heiler betrat den Bau- er hatte sich davor geputzt. "Was ist?", fragte er. Lichtblume wiederholte ihre Frage. Stolperschatten überlegte hin und her. Schließlich meinte er: "Also naja... Ihr könnt gehen, aber nicht zu lange und bleibt in der Nähe." Freudiig sprang Traumtanz auf und eilte mit Lichtblume aus dem Lager. Was war wohl passiert?

Hey, soll ich wie beim ersten Band in Sternennacht einfach zu Ende kopieren?
lg


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~ Ehemals Elfentraum

29 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Do Feb 03, 2011 2:56 pm

Gast


Gast
das könntest du;)
du könntest die anderen aber auch ärgern und es nicht tun:P
(ich weiß ich bin fies)

30 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Fr Feb 04, 2011 7:54 pm

Wyvernblut

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Heiler
hmm... Da ich beim Spiel gut oder böse immer für die Guten bin, mach ich mal bis zum Schluss. Sry, echo

22.Kapitel(Lichtblumes Erzählung):
"Als ich noch Kriegerin war, ging ich oft an den langen Steinen jagen, denn dort gibt es bei Blattfrische viel Beute. Ich begegnete eines Tages, Blattfall nahte, einem hübschen Kater. Er heißt Mondstrahl und ist weiß mit grauen Flecken. Er hat einen wunderschön geformten Kopf und ich verliebte mich sofort in ihn und umgekehrt. Er kommt von einer Zweibeinerzucht. Die züchten wunderschöne Katzen, es geht Mondstrahll gut dort. Na ja, wie verliebte Katzen eben sind bekam ich Junge- es waren fünf. Mondstrahl hatte an unserem letzten Treffen versprochen, er würde jeden Tag vorbeischauen, doch nur in dieser Nacht tat er es. Er brachte mir Kristalljunges, sie war die Tochter einer berühmten schönen Katze, seiner Schwester. Doch seine Schwester starb und ließ zwei Junge zurück. Mondstrahl wollte beide zu mir bringen, doch das eine starb auf dem Weg. Und nun ist Mondstrahl so traurig, dass wir uns wahrscheinlich nie wieder sehen.", seufzend ging Lichtblume weiter, Traumtanz blieb stehen und schaute ihr hinterher. "Viel Glück, ich hoffe, dass Mondstrahl heute da ist", wisperte sie der traurigen Königin hinterher und kehrte um.


22.Kapitel(2):
Doch im Lager angekommen ging Traumtanz zuerst zu Diamantlicht, die sich mit Wolkenwald unterhielt. "Hallo Diamantlicht, ich habe eine Frage", begann Traumtanz, "Du hast mich vor Monden im Wald gefunden- hast du außer mich auch noch ein anderes Junges gefunden?" Diamantlicht überlegte kurz, da meinte Wolkenwald: "Hasenfell hat mir erzählt: Die Patrouille lief am Fluss etlang. Auf der Baumstammbrücke sahen sie den Umriss einer Kätzin. Sie schwankte stark und fiel in die Fluten. Silberwind sprang sofort in den Bach und versuchte, die Kätzin zu retten. Währendessen holten Diamantlicht und Hasenfell zwei Junge: Tropfenjunges und dich. Sie rannten zurück, um das dritte zu holen, doch da stand eine WirbelClankatze und sagte: "Ich möchte dieses Junge aufnehmen. Ihr könnt die anderen beiden haben, aber last dieses eine unseres sein." So überließen sie der Kätzin das eine Junge und warteten auf Silberwind, der am Flussufer ein totes, schwarzes Bündel anstieß, doch die Königin regte sich nicht. So starb deine wahrscheinliche Mutter, und eins deiner Geschwister ist im WirbelClan" Traumtanz bedankte sich bei Wolkenwald und fragte Diamantlicht: "Wie sah das dritte Junge aus?"

23.Kapitel:

Diamantlicht starrte angestrengt auf den Boden, dann sagte sie: "Ich weiß es nicht. Aber ihr saht euch alle ähnlich" Etwas enttäuscht schlurfte Traumtanz wieder in den Heilerbau. Auf Stolperschattens fragenden Blick meinte sie: "Es war schön" und kuschete sich in ihr Nest. Am nächsten Tag ging es Fledermauspfote wieder gut genug, er konnte wieder in den Schülerbau und trainierte mit Rosenpfote bei Fuchswald mit. Traumtanz erholte sich auch gut und in ein paar Sonnenaufgängen konnte sie wieder kämpfen. Aber Staubwind musste noch einen Mond warten. An diesem Tag war STolperschatten Kräutersammeln und sonst war auch keiner da. Der Bau war verlassen bis auf Traumtanz und ihren Gefährten. Nun entschied sie sich, Staubind alles zu erzählen. "Staubwind, ich muss dir etwas sagen", begann sie und redete sich alles vom Herzen. Traumtanz fühlte sich nun etwas leichter und legte erleichert ihren Kopf auf den Boden. Staubwind sah sie nachdenklich an und wiederholte: "Du und deine Schwester wurdet von einer Königin aus einem Rudel an eine Heilerin gegeben, die euch hierher brachte und dann starb, aber du und Tropfenjunges kamt hierher und das Dritte in den WirbelClan." "Genau", nickte Traumtanz.

23.Kapitel(2):
Nach ein paar Stunden kam Stolperschatten außer Atem wieder herein. "Traumtanz, ich muss dir etwas erzählen!", keuchte er. "Ich habe gerade Brenneselsamen geholt, da stand neben mir eine SternenClankatze, ich glaube, es war Tropfenjunges. Sie teilte mir mit: "Am Ende der kalten Tage wir alles beendet sein. Aber davor kann ein Traum mit dem Zauber durch ihren Glauben die Hölle besiegen, a-" doch da verschwand Tropfenjunges und och bin sofort losgerannt, um das dir zu sagen!" Traumtanz wusste, was das heißen musste. "Danke, Stolperschatten", meinte sie und überlegte: "Es wird langsam richtig kalt, da kann das Ende nicht mehr fern sein. Traum mit Zauber... Klingt nach mir und... vielleicht jeißt jemand aus dem WirbelClan Zauber-? Und mit der Hölle ist wahrscheinlich das Höllenrudel gemeint und mit Glaube..." "Der Glaube an den SternenClan!", rief Staubwind. Stolperschatten fand das gut. Es wurde am nächsten Morgen eiskalt, das Gras gefror. "Was für eine Witterung!", stöhnte Stolperschatten am Morgen und untersuchte Traumtanz. Da meinte er fröhlich: "Sieht gut aus, ich denke, du kannst frühzeitig entlassen werden!"

24.Kapitel:
Traumtanz lief in den Kriegerbau. Lebenspfote rannte zu ihr und meinte stolz: "Bald werden ich und Sonnenaufgangspfote Schüler! Stachelstern hat gesagt, wir sind schon so gut, dass wir schon Krieger werden!" Traumtanz beglückwünschte den silbernen Schüler. Die Zeremonie sollte am Abend stattfinden, erfuhr Traumtanz. Dann ging sie zum Schülerbau. Sonnenaufgangspfote saß dort und unterhielt sich mit Fledermauspfote. "Fledermauspfote, wollen wir mal wieder trainieren gehen? Ich habe mich erholt!", rief die junge Kriegerin und Fledermauspfote sprang auf. Die beiden gingen in die Kleekuhle und trainierten kämpfen. Als es Sonnenhoch war, kehrten die beiden zurück. Die Sonne sickerte schwach durch die dicke Wolkendecke. Im Lager war etwas mehr los, aber nicht viel, denn bei dieser Kälte blieben die Katzen lieber in ihrem Bau. Traumtanz gab sich noch ein bisschen mit Staubwind die Zunge, dann Patrouillierte sie mit Delphinkralle und Diamantlicht an den Grenzen. Es war fast Sonnenuntergang, da kam Traumtanz müde im Lager an. Sie erinnerte sich an die bevorstehende Zeremonie, als Stachelstern vom Hochstein rief.

24.Kapitel(2):

"Alle Katzen des Clans, die alt genug sind, ihre Beute selbst zu erlegen, mögen sich unter dem hohen Baumstumpf versammeln!" Traumtanz setzte sich nahe dem Heilerbau, aus dem Staubwind herausschaute. Stachelstern begann:
"Ich,Stachelstern, Anführer des GlutClans rufe meine Kriegerahnen an, sich diese Schüler anzusehen. Sie haben sehr hart gearbeitet, um euer edles Gesetz zu erlernen. Der SternenClan möge sie nunmehr als Krieger willkommen heißen. Sonnenaufgangspfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger zu achten und den Clan zu schützen und ihn zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?" "Ja, ich verspreche es." "Mit der Kraft des SternenClans gebe ich dir nunmehr deinen Kriegernamen: Sonnenaufgangspfote, von nun an wird man dich Sonnenaufgangskristall nennen. SternenClan lobt deine Treue und deine Klugheit und wir heißen dich als vollwertige Kriegerin willkommen. Lebenspfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger zu achten und den Clan zu schützen und ihn zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?" "Ja, ich verspreche es." "Mit der Kraft des SternenClans gebe ich dir nunmehr deinen Kriegernamen: Lebenspfote, von nun an wird man dich Lebensfrost nennen. SternenClan lobt deine Stärke und deine Treue und wir heißen dich als vollwertigen Krieger willkommen!" Stachelstern sprang vom Hochstein und beendete die Zeremonie, während alle anderen Katzen die neuen Namen jubelten. "Die Armen", seufzte Traumtanz zu Staubwind, "die dürfen bei dieser Kälte Wache halten!"
25.Kapitel:
Am nächsten Morgen begrüßte Traumtanz die zwei neuen Krieger auf der Lichtung. Dann rannte sie in den Heilerbau um Staubwind zu begrüßen. "Hallo Traumtanz", flüsterte er, um Staubwind nicht zu wecken. "Guten Morgen", flüsterte Traumtanz zurück. "Weißt du, ich habe nachgedacht: Du solltest genau jetzt in dieser Kälte zum WirbelClan gehen und deine Schwester finden. Wenn du weißt, wer sie ist, kannst du dich gemeinsam mit ihr dem Höllenrudel stellen und ihnen klipp und klar sagen, ob ihr mitkommen wollt oder nicht", erklärte Traumtanz Gefährte. "Bist du dir sicher?", meinte sie unsicher. "Natürlich, ich habe die ganze Nacht nachgedacht und glaube nun umso mehr daran", kam die Antwort. Traumtanz war sich immer noch unsicher, doch sie dachte: Wenn Staubwind das sagt, muss es wohl Richtig sein. "Okay, ich gehe. Wünsch mir Glück!", meinte sie und rannte geduckt aus dem Lager. Sonnenaufgangskristall und Lebensfrost wärmten sich inzwischen im Kriegerbau auf. Außerhalb des Lagers war es noch kälter und Traumtanz eilte zu dem fast gefrorenem Fluss. Aber nach der Baumstammbrücke hielt Traumtanz inne. Sollte sie das wirklich tun? "Traumtanz, warte!", rief jemand von hinten.

25.Kapite(2):
"Lebensfrost?", fragte Traumtanz erstaunt, "Was machst du hier?" Lebensfrost antwortete: "Ich habe dich gesehen... und habe mich gefragt was du machst. Dann bin ich dir... gefolgt. Was machst DU?" Traumtanz meinte: "Lebensfrost, das ist hier wirklich nicht deine Sache! Bitte, geh wieder zurück! Ich möchte nicht, dass jemandem wegen mir etwas passiert!" Doch Lebensfrost widersprach: "Nein, ich bleibe. Warum sollte dir nichts passieren, wenn mir schon? Ich komme mit. Sag jetzt, wohin gehst du?" Traumtanz merkte, sie konnte den jungen Krieger nicht überreden. So erklärte sie: "Komm mit, ich gehe ins WirbelClanlager. Dort gibt es eine Katze, die ich suche. Es ist sehr wichtig" Lebensfrost lief wortlos über die Grenze zusammen mit Traumtanz. Es war sehr ruhig, keine Patrouille weit und breit. Vorsichtig schlichen die beiden weiter, bis ein leichter Geruch von WirbelClan in der Luft hing. Langsam schlichen sie darauf zu- es war eine Jagdpatrouille, die mit wenig Beute über ein Feld zu einer Gebüschgruppe eilte. "Hinterher, aber vorsichtig!", zischte Traumtanz. Und eilte mit ihrem Begleiter über die Wiese. Zwischen den Brombeerranken schlüpften die drei WirbelClanKrieger und der eine WirbelClanschüler ins Lager.



26.Kapitel(2):
Traumtanz wartete einen Moment ehe sie das Lager betrat. Sie betete noch kurz zum SternenClan und huschte ins Lager. Sie sah sich um. Rehstern gab sich mit der zweiten Anführerin des Clans gerade neben dem Frischbeutehaufen die Zunge. Alle starrten entsetzt auf die Eindringlinge, doch mutig erklärte Traumtanz: "Ich möchte mit dir sprechen, Rehstern." Die Anführerin stand auf und fragte mit misstrauisch zusammengekniffenen Augen: "Worum geht es?" "Um eine Nahricht vom SternenClan. Er teilte mir mit, dass in diesem Clan meine Schwester lebt. Sie wurde vor ein oder zwei Blattwechseln am Fluss gefunden", erklärte Traumtanz. Lebensfrost hörte erstaunt zu. "Meinst du mich?", fragte plötzlich eine weiße Kätzini mit grünen Augen. Sie sagte: "Ich bin Zauberschweif und bekomme dauernd Prophezeiungen vom SternenClan." Traumtanz freute sich: "Ich bin Traumtanz. Gut, dass wir uns gefunden haben. Weißt du, was wir machen sollen?"
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Zauberschweif:


27.Kapitel:
"Nur durch unseren Glauben können wir das Höllerudel besiegen. Morgen spiegelt sich die Sonne senkrecht im Fluss", meinte Zauberschweif. Traumtanz verstand die Nahricht, nickte und kehrte um. "Wartet! Nelkenlich und Sturmregen, begleitet diese WirbelClankrieger", rief Rehstern. Die zweite Anführerin und ein Krieger sprangen auf und flankierten die beiden Krieger. Lebensfrost sah sehr erstaunt aus, Traumtanz fragte ihn später. Die vier Katzen sprangen über die Wiese und am Fluss angekommen trennten sich ihre Wege. "Bis dann!", rief Nelkenlicht, "Wir werden nichts über euer kommen sagen!" Traumtanz nickte und eilte mit Lebensfrost im Schlepptau über die Baumstammbrücke. Als die WirbelClankrieger sie nicht mehr sehen konnten, fragte Lebensfrost: "Was war DAS denn? Was hat Zauberschweif am Schluss gemeint?" Traumtanz erklärte ihm leise: "Ich weiß, dass das eine versteckte Nahricht war. Sie kündigt ein Treffen an. Zauberschweif hat das extra verschlüsselt gesagt, dass nicht jeder sie versteht." So rannten sie weiter zum Lager. Dort angekommen ging Lebensfrost zu seiner Schwester. Traumtanz hoffte, er würde ihr nichts erzählen.


27.Kapitel(2):
Doch darum konnte Traumtanz sich jetzt nicht kümmern. Sie huschte eilig in den Heilerbau, "Und?", fragte Staubwind sofort. Da rief Stolperschatten: "Ich bin dann mal bei Stachelstern und berichte ihm über deinen Heilungsfortschritt!" Sein Zwinkern entging Traumtanz nicht. Nun waren die Gefährten allein im Bau. "Im WirbelClanlager habe ich gesagt, ich komme wegen dem SternenClan. Da hat sich meine Schwester gezeigt- es ist Zauberschweif! Das passt gut. Wir treffen uns morgen zu Sonnenhoch am Fluss und vertreiben das Höllenrudel", erzählte Traumtanz. "Ich komme mit!", rief Staubwind sofort. Traumtanz wurde langsam genervt. Immer wollte jemand mit ihr mit! Verzweifelt versuchte sie Staubwind das auszureden, doch er blieb hartnäckig dabei. Seufzend ging Traumtanz hinaus zum Kriegerbau und legte sich kurz aufs Ohr. Als sie nach ihrem Nickerchen wieder aufwachte, ging sie etwas jagen. Die Sonne berührte die Spitzen der Bäume und Traumtanz ging in den Heilerbau. Dort mischte Stolperschatten einen Kräuterbrei. "Guten Abend Traumtanz!", miaute er verschmitzt, "Staubwind schläft gerade, tut mir Leid, du musst morgen wieder kommen." "Warum bist du gerade so gut drauf?", fragte Traumtanz etwas verwirrt.

28.Kapitel:
"Ach...", deutete Stolperschatten an, "Eigentlich ist der Grund nicht so fröhlich wie ich es bin. Es geht um Lebensfrost." "Was ist denn an Lebensfrost so Trauriges?" ,fragte sich Traumtanz. Stolperschatten verriet nach ein paar Herzschlägen: "Er hat Liebeskummer." "Liebeskummer? Wen liebt er denn?" Traumtanz verstand gar Nichts mehr. "DICH!", rief Stolperschatten endlich. Das Wort traf Traumtanz mit einem Schlag. "Mich? Aber ich habe doch schon Staubwind!", rief Traumtanz. Stolperschatten verdrehte die Augen. "Achso. Deshalb hat er Liebeskummer", fiel ihr ein. Noch etwas verwirrt taumelte Traumtanz fast aus dem Heilerbau zum Kriegerbau. Es wurde dunkel und sie legte sich schlafen. Am nächsten Tag war es wieder eisig kalt und Traumtanz versuchte, sich aus dem Lager zu schleichen. Doch schon stand Staubwind vor dem Heilerbau. "Guten morgen, Traumtanz!", rief er. Diese rannte zu ihm hin. "Du hast es dir noch immer nicht überlegt?", zischte sie. "Verstehst du, ich möchte nicht hier sitzen und warten während du sein Leben riskierst!", meinte Staubwind verzweifelt. Ja, Traumtanz verstand das, aber es war trotzdem nervig. "Du bist nicht einmal richtig gesund!" "Aber ihr kämpft doch gar nicht!" "Dann muss ich auch nicht mein Leben riskieren! Ach, das bringt doch gar nichts", seufzte Traumtanz am Schluss.

28.Kapitel(2):
Sonnenhoch kam viel zu schnell. Staubwind fragte Stolperschatten: "Kann ich mit Traumtanz einen längeren Spaziergang machen?" Der Heiler willigte ein, so zogen Traumtanz und Staubwind zusammen los. Am Fluss angekommen, wartete Zauberschweif schon. "Ihr seid noch nicht zu spät. Ich bin nur zu früh", erklärte Zauberschweif. "Das ist schon in Ordnung. Weißt du, wie wir das Höllenrudel rufen?", antwortete Traumtanz. Zauberschweif zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht. Wer ist das?", fragte sie. Traumtanz meinte: "Das ist mein Gefährte Staubwind. er wollte unbedingt mit, obwohl er sich noch nicht von dem letzten Kampf mit dem Höllenrudel erholt hat. Wie wäre es, wenn wir jetzt einfach rufen: "Wir sind die Katzen die ihr sucht, Höllenrudel", oder?" Zauberschweif fand das gut: "Okay" Nun riefen beide zusammen: "WIR SIND DIE KATZEN DIE IHR SUCHT, HÖLLENRUDEL!!! WIR SIND DIE KATZEN DIE IHR SUCHT, HÖLLENRUDEL!!!" Da wurde es dunkel um sie herum und Katzen standen vor Zauberschweif und Traumtanz, Katzen, doppelt so groß wie sie und mit glühendem Feuer in ihren Augen. "Ihr wollt unsere Königinnen sein? Was ist mit dem da?", zischten sie.

Ich bin mal ganz fies- sorry:

29.Kapitel:
"Wir sind sie, aber wir wollen hier bleiben!", rief Zauberschweif. "Ignoriert ihn, er ist hier nur da, damit er nicht allein ist!", fügte Traumtanz dazu. Die Höllenkatzen aber fauchten: "So geht das nicht. Ihr müsst euch beweisen! Und diesen Fehler werdet ihr bereuen!" "NEIN! Tötet sie nicht! nehmt mich, aber nicht die beiden! BITTE!", schrie jemand. Irgendjemand. Der Nebel lichtete sich. Verwirrt schüttelte Traumtanz den Kopf. "WAS?", fragte sie und drehte sich um zu Staubwind. Der lag da. "Staubwind? Alles in Ordnung? NEIN! Staubwind, was ist passier?", kreischte Traumtanz. Ihr Gefährte lag da, die Augen aufgerissen und glasig. "NEIN! NEIN!", schrie Traumtanz weiter. Sie wollte das nicht haben. "NEIN! NEIN!" Zauberschweif kam zu ihr und ließ eine stumme Träne über ihre Wange rollen. Sie drückte sich an ihre Schwester und meinte: "Es ist zu spät. Wir können nichts mehr machen. Tut mit leid." Traumtanz wollte aber nicht, dass es zu spät war. Ein Teil ihres Herzens war mit ihm gegangen. Staubwind lag nur da. Traumtanz drückte sich an ihn, beruhigte sich. Doch innerlich tobte sie. Als würde sie in eine tiefe Schlucht fallen, verzweifelt. Traumtanz wollte nicht mehr leben, nur noch bei Staubwind sein.

musste sein- tschuldigung!No

29.Kapitel(2):
Zauberschweif holte sie aus ihren düsteren Gedanken: "Er ist nur für dich gestorben. Ohne ihn wären wir jetzt beide im SternenClan. Jetzt bringen wir ihn nach Hause. Die Zeit wird dich schon heilen." Dannach konnte Traumtanz nicht mehr klar denken. Sie bemerkte, wie Schneeflocken fielen, ihr war aber nicht kalt. Eine silberne Gestalt stützte sie, und im Lager erhoben sich viele Stimmen. Die silberne Gestalt sorgte für Ruhe und irgendwo legte man sie ab. Dort lag sie. Staubwind! NEIN! musste Traumtanz immer wieder denken. Sie wusste nicht, wie lange sie da lag und grübelte, auf jeden Fall mehrere Sonnenuntergänge, Lebensfrost brachte ihr immer Beute. Aber was bringt es, hier herum zu liegen? Ich kann nichts mehr für ihn tun. Ich sollte meinem Clan wieder nützlich werden. Erst einmal muss ich herausfinden, wie ich heiße. Ach ja, Traumtanz. Und was jetzt? Genau! Ich muss das Höllenrudel besiegen. Grr. Mit meiner Wut könnte ich sogar Wölfe verjagen! Dann stehe ich mal besser auf. Überlegte Traumtanz eines Tages. Dann schüttelte sie und streckte sich, schaute auf die Lichtung und bemerkte: Eine weiße Schneedecke lag über dem Lager. Doch es war eine sehr dünne. Der Schnee tropfte von den Bäumen. Wie viel Zeit war vergangen???

30.Kapitel:
Traumtanz stand im Heilerbau und rief: "Stolperschatten, es geht mir wieder gut. Die tiefe Wunde in meinem Herz ist geheilt, aber wie lange hat sie gebraucht?" Stolperschatten rannte her, sah Traumtanz am Eingang stehen und meinte freundlich: "Es ist ein Mond nach der Funkennacht" Ein Mond nach der Funkennacht... Was war noch einmal die Funkennacht? Ach ja, die Nacht, in der alle Zweibeiner lautes Funkenfeuer in den Himmel schossen. Eineinhalb Monde waren also vergangen. Na, besser als gar nichts. "Wann ist wieder große Versammlung? Ich muss mit Zauberschweif reden", fragte Traumtanz. Stolperschatten meinte: "Sprich mal besser mit Stachelstern darüber, er ist sehr neugierig, was passiert ist." Also hüpfte Traumtanz über die kalte Schneedecke. Eigentlich war es von der Luft her richtig warm. Vor Stachelsterns Bau fragte sie: "Stachelstern? Kann ich hereinkommen?" Stachelstern schaute heraus und meinte: "Natürlich, Traumtanz, komme nur rein. So, was ist denn jetzt passiert?" Nachdem Traumtanz sich ersteinmal richtig hingesetzt hatte, begann sie zu erzählen, was passiert war. Dann kam ihre Frage, wann große Versammlung sei. "Sie ist heute abend", erklärte Stachelstern, "Du willst bestimmt mit und mit Zauberschweif reden."

30.Kapitel(2):
"Ja, bitte", bat Traumtanz. Stachelstern meinte: "Das geht okay. Dann kannst du jetzt gehen." Traumtanz nickte und lief auf die Lichtung. Da fiel ihr auf, dass Lebensfrost seine Liebe zu ihr sehr gut versteckte. Das sollte Traumtanz mit ihren Gefühlen auch machen. Nun ging Traumtanz mit Kleeblattnase und Tannenstreif auf Jagdpatrouille. Es war nicht wirklich etwas Besonderes, aber Traumtanz konnte ihre Muskeln mal wieder bewegen und es tat ihr gut. Schließlich war abend und Traumtanz lief mit den anderen Katzen zur großen Versammlung. In der Sandlichtung wartete wie immer der WirbelClan schon. Sofort lief Traumtanz zu ihrer Schwester, die schon hoffnungsvoll suchte. "Hallo Zauberschweif! Ich bin nun endlich bereit, es wieder zu versuchen. Wir sollen dem Höllenrudel beweisen, dass wir stark sind? Dann können wir es auch", meinte Traumtanz. Zauberschweif dachte nach. "Wir müssen es wagen" "wir MÜSSEN", bestätigte Traumtanz. Da jaulte Rehstern und begann, zu verkünden, wie es gerade ihrem Clan ging. Traumtanz konnte nicht mehr richtig zuhören. Sie bekam nur mit, dass sich zwei Streuner dem Clan angeschlossen hatte, und Zauberschweif liebte einen davon.


Neue Hierarchie der beiden Clans:
GlutClan

Anführer: Stachelstern - m, schwarz mit grauen dreieckigen Flecken, dunkelgrüne Augen
2. Anführer: Blütenwald - w, bunt gescheckt, grüne Augen, Schüler: Rosenpfote
Heiler: Stolperschatten - m, grau mit vielen Schwarzen Sprenkeln, goldene Augen
Krieger:
- Kleeblattnase - w, grau, graue Augen
- Flockenrot - weiß mit roten Punkten, grasgrüne Augen
- Diamantlicht - w, weiß mit grauen Streifen, mattgrüne Augen, Schüler: Fliederpfote
- Erdbeertraum - w, rot mit schwarzen Sprenkeln, dunkelblaue Augen, Schüler: Nachtpfote
- Tannenstreif - m, dunkelbraun, Kastanienbraune Augen
- Traumtanz - w, weiß mit grauer Schwanzspitze, hellgrüne Augen, Schüler: Fledermauspfote
- Delphinkralle - m hellgrau mit weißem Bauch, blaue Augen
- Lebensfrost - m, silbernes Fell, hellblaue Augen
- Sonnenaufgangskristall - w, orangegelbes Fell, hellblaue Augen
Schüler:
- Fliederpfote - w, hellbraun, fliederfarbene Augen, Mentor: Diamantlicht
- Nachtpfote - m, nachtschwarz, Mentor: Erdbeertraum
- Rosenpfote - w, rot mit schwarzen Pfoten, Mentor: Blütenwald
- Fledermauspfote - schwarz mit roter Schwanzspitze, Mentor: Traumtanz
Königinnen:
- Lichtblume - weiß mit roten Kopf, tiefblaue Augen, Partner: Mondstrahl
- Flockenrot - roten Punkten, grasgrüne Augen, Partner: Silberwind (+)
Älteste:
- Wolkenwald - m, grau mit wässrigen blauen Augen
- Maisherz - w, hellbraun mit weißen und goldenen Flecken, gelbe Augen
- Seerosenkralle - w, rotorangenes Fell, grüne Augen
- Dreitatze - m, braun mit grünen Augen, eine Pfote fehlt
Junge:
- Meeresjunges - m, hellgrau, Mutter: Lichtblume
- Amseljunges - m, schwarz mit weißer Schnauze, Mutter: Lichtblume
- Leuchtjunges - w, graugestreift, Mutter: Lichtblume
- Sternenjunges - w, weiß mit einem braunen Fleck auf der Brust in Form eines Sternes, Mutter: Lichtblume
- Schattenjunges - m, dunkelbraun, fast schwarz, Mutter: Lichtblume
- Kristalljunges - w, wunderschön und weiß, Mutter: Lichtblume

WirbelClan

Anführer: Rehstern - w, braunes Fell, blaue Augen
2. Anführer: Nelkenlicht - w, weiß mit 1 schwarzen Ohr, bernsteinfarbene Augen
Heiler: Blitzwind - m, schwarz mit weißen Streifen, dunkelgoldene Augen
Krieger:
- Apfelwald - m, sonnengelb, grüne Augen
- Regenbaum - m, grauer Pelz, bernsteinfarbene Augen
- Mandelblüte - w, hellbraun, goldene Augen, Partner: Regenbaum
- Sturmregen - m, grau mit weißen Sprenkeln, grüne Augen
- Smaragdsturm - w, weißes Fell, smaragdgrüne Augen
- Zauberschweif - w, vorne grau, hinten weiß, hellgrüne Augen
- Schimmersturm - w, silbernes Fell, grüne Augen
- Mondnebel - m, schwarz mit weißem Halbkreis auf dem Rücken, goldene
- Wildflug - m, braun, goldene Augen
- Flusskralle - m, dunkelbraun, stechend blaue Augen
- Erdzweig - w, dunkelbraun, stechend blaue Augen
Schüler:
- Glitzerpfote - w, weiß mit hellgrauen Sprenkeln, graublaue Augen, Mentor: Apfelwald
- Streifenpfote - m, hellbraun mit grauen Streifen und bernsteinfarbene Augen, Mentor: Zauberschweif
- Wüstenpfote - w, hellbraun und bernsteinfarbene Augen, Mentor: Nelkenlicht
- Haselnusspfote - m, hellbraun und bernsteinfarbene Augen, Mentor: Rehstern
Königinnen:
- Distelfeder - hellgrau, blaue Augen, Partner: Sturmregen
- Schmetterlingsflügel - w, bunt gestreift, goldene, warme Augen, Partner: Apfelwald
Älteste:
- Kleinschweif - m, klein und braun mit weißen Flecken und kurzem Schweif, goldene Augen
- Fetzohr - m, grau mit zerfetzten Ohren, grüne Augen
- Dunkelblüte - w, schwarz, grimmige goldene Augen
Junge:
- Palmenjunges - w, hellbraun, goldene Augen, Mutter: Distelfeder
- Kastanienjunges - m, dunkelbraun, bernsteinfarbene Augen, Mutter: Distelfeder
- Salamanderjunges - m, bunt gescheckt, Mutter: Schmetterlingsflügel
- Rußjunges - w, grau, Mutter: Schmetterlingsflügel

Falls du Fehler findest, freue ich mich, wenn du mir sagst welche!!!


31.Kapitel:
"Er ist nicht dabei, aber er heißt Flusskralle und hat stechend blaue Augen, die immer, wenn er mich sieht, freundlich lächeln. Er ist total nett zu mir. Ich hoffe, er liebt mich auch", schwärmte Zauberschweif. Traumtanz hörte zu. "Wie wäre es mit Morgen, kurz nachdem die Sonne aufgegangen ist?", fragte sie plötzlich. Zauberschweif meinte: "Ach ja das Höllenrudel. Geht klar." Die Versammlung verlief wieder friedlich und schnell. Auf dem Heimweg passierte auch nicht wirklich etwas. Doch Traumtanz war aufgeregt. Morgen… da kam der große, der entscheidende Tag. Entweder, sie würden sterben, zu den Rudeln zurückmüssen- oder gewinnen. Doch diese Chance war sehr gering. Traumtanz kam sehr schnell im Kriegerbau an, dort schlief sie auch sofort ein. Schon war morgen, die Sonne schaute schon einen zögerlichen Teil über die Baumspitzen des Waldes. Aufgeregt saß Traumtanz auf der Lichtung. Lebensfrost saß schon dort und sah dem Sonnenaufgang zu. Auch Traumtanz beobachtete noch die halbe Sonne, dann rannte sie los. Wortlos schaute Lebensfrost ihr hinterher. Doch Traumtanz kümmerte sich nicht darum, sondern eilte zum Fluss.



31.Kapitel(2):
Die Sonne hatte gerade die Baumspitzen überwunden und wollte weiterklettern, da kam Traumtanz gleichzeitig mit Zauberschweif am Fluss an. Etwas zittrig setzte sich die GlutClankriegerin neben ihre Schwester hin. "Ich weiß nicht, wie wir dem Höllenrudel beweisen sollen, dass… wir die Königstöchter sind", überlegte Zauberschweif, "aber irgendwie müssen wir es schaffen!" "Vielleicht… Nein. Oder… Hm", grübelte Traumtanz laut. "Wir sollten dem Höllenrudel eine Eigenschaft oder eine Fähigkeit zeigen, die es nur in den Rudeln gibt!", schloss Zauberschweif. "Aber was ist das? Wir sind ungefähr gleich stark wie die anderen, es gibt nur als einzigen Unterschied, unsere Herkunft, und genau diese müssen wir beweisen", meinte Traumtanz. "Unser Glaube… SternenClan, bitte weise uns den Weg zu der richtigen Entscheidung!", betete Zauberschweif und Traumtanz stimmte ein. Da erschien vor ihnen ein Leuchten. Das Leuchten nahm die Gestalt einer Katze an. "Tropfenjunges!", riefen die beiden Kriegerinnen erfreut. Ihre Schwester erklärte: "Ihr müsst an euch glauben, nur wenn ihr wisst, dass ihr die Katzen seid, wenn ihr glaubt, dass ihr die Sonne verwandeln könnt, dann wird es geschehen."


32.Kapitel:
Tropfenjunges verschwand. Doch kurz danach erschien es wieder und sagte: "Ach ja, Staubwind liebt dich immer noch!" "Ich liebe ihn auch, von ganzem Herzen", antwortete Traumtanz, "bitte sag ihm das" Tropfenjunges nickte und weg war sie. "Dann lasst uns glauben und rufen", erklärte Zauberschweif. Auf ein Nicken von Traumtanz riefen die beiden wieder, kurze Zeit später nebelte schwarzer Nebel um die Katzen herum, die Katzen des Höllenrudels starrten mit ihren rotglühenden Augen auf die Clankatzen herab. "Habt ihr gelernt?", fragten sie. Traumtanz schloss die Augen und konzentrierte sich. Ich stamme nicht von Clans, ich stamme nicht von Clans. Ich kann den dunklen Nebel vertreiben, weil ich von den Rudeln bin. Ich stamme nicht von den Clans. Ich kann den Nebel vertreiben, ich KANN!!! dachte sie intensiv. Doch es klappte irgendwie nicht. ICH KANN!!!, doch es funktionierte einfach nicht! Verzweifelt schaute Traumtanz zu Zauberschweif. Die schaute zurück, bei ihr lief es auch nicht besser. Da sprang plötzlich eine Höllenrudel-Katze auf Zauberschweif zu, die noch konzentriert auf den Boden starrte. Doch anstatt aufzuspringen und zu rufen glaubte Traumtanz und etwas Seltsames geschah.

32.Kapitel(2):
Zusammen mit Zauberschweifs Glauben schwebten plötzlich leuchtende Staubkörner durch die Luft. Die Staubkörner bestanden aus reinem Sonnenlicht, Traumtanz und ihre Schwester fanden innerhalb von Sekunden heraus: Die Staubkörner konnten sich nach ihrem Willen bewegen! Zwei Herzschläge später standen mehrere Sonnenstaub-Katzen nebeneinander und wehrten das Höllenrudel ab. Blut spritzte, woher wusste niemand. Traumtanz überlegte sich, ob sie gerade einen Schatten vorbeihuschen gesehen hatte. Doch dann musste sie wieder die Katzen lenken. Ausweichen nach links, Schlag nach rechts. Dieser Kampf nahm sie total ein. Immer wieder kam Sonnenlicht nach, das sich sofort in Staub umwandelte, weil Traumtanz das so wollte. Sie waren umgeben von leuchtendem Sonnenstaub, der den schwarzen Nebel vertrieb. Sie waren IM Sonnenstaub. Das Höllenrudel wurde verjagt, sehr schnell. "Wir wissen euren Willen, aber wir werden die Hoffnung nicht aufgeben, dass ihr kommt und euer Reich regiert!", riefen sie noch zum Abschied. Erschöpft brach Traumtanz zusammen. Auch Zauberschweif war sehr müde. "Ich denke, das Umwandeln von Sonne zu Staub verbraucht sehr viel Energie", keuchte Zauberschweif, Traumtanz nickte.


33.Kapitel:
Nach einer Weile hatten sich die beiden wieder erholt. Plötzlich hörte Traumtanz ein Jaulen. Es kam von den Steinfeldern. Trotz der Erschöpfung eilte Traumtanz zu den Steinfeldern. Zauberschweif folgte ihr. An den Feldern angekommen, sah die Kriegerin eine dunkle Gestalt. "Da ist ungefähr der gefährliche Bau", erklärte Zauberschweif. Leicht roch Traumtanz eine Geruchsspur- von Lebensfrost!!! Eilig rannte sie mit ihrer Schwester über die Steinfelder. Doch es war hoffnungslos. Lebensfrost war einfach zu weit weg. Man hörte ein tiefes Brüllen aus dem Bau. "Lebensfrost! Warte!", schrie Traumtanz. Doch die Kriegerin war zu weit entfernt, Lebensfrost hörte sie nicht. Sie konnte nicht mehr rennen, doch ein Sonnenstrahl schien vor ihr und brachte sie auf eine Idee. Zack, der Staub leuchtete durch die Luft. Einen Moment später wuchsen Flügel aus Sonnenstaub an ihren Flanken. Sie schlug damit, es klappte perfekt. Traumtanz erhob sie in die Luft und schoss wie ein Pfeil zu Lebensfrost. Dieser sah sie angerast kommen, hielt inne und staunte. Ein ohrenbetäubendes Brüllen kam aus dem Bau.


33.Kapitel(2):
Traumtanz packte Lebensfrost an den Schultern und hob ihn, unterstützt durch die Kraft des Staubes, in die Luft und weg, weg von dem Bau. Zauberschweif lief ruhig wieder zurück in ihr Territorium, denn sie wusste, dass Traumtanz jetzt allein mit Lebensfrost sein musste. Traumtanz flog geschwind zurück, bis sie den Energieverlust nicht mehr aushielt. Kurz über dem Boden zerfielen ihre Flügel wieder zu Sonnenlicht und sie stolperte über Lebensfrost der nun auch auf dem Boden lag. "Du lebst noch", keuchten beide erleichtert. Müde lagen sie da, im Gras kurz nach den Steinfeldern, das Brüllen verstummte immer mehr und Traumtanz beobachtete Lebensfrost. Dabei fegten Gefühle durch sie, die sie teilweise von Staubwind kannte. Es war unbeschreiblich, bis Lebensfrost sie ansah. Er sagte: "Traumtanz, ich liebe dich!" Endlich hatte er sich getraut, das zu sagen. Traumtanz antwortete: "Ich weiß. Ich liebe dich auch." Liebe und Freude spiegelten sich in seinen Augen als er sich aufrappelte. "Dann haben wir uns gefunden. Ich bin froh darüber", erklärte Traumtanz. Sie ging mit ihm zum Lager zurück. Auf dem Weg redeten die beiden über Traumtanz´ neue Gabe, der Schnee schmolz nun endgültig und die Sonne schien wärmer. Auf dem Weg sangen die Vögel und die Welt war perfekt für Traumtanz.

Ende


Epilog:

Eine buntgescheckte Katze betrat an einem frühen Morgen das Lager des GlutClans, begleitet von drei Schülern. Sie huschten unbemerkt in ihren Bau. Na ja, fast unbemerkt. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, sodass man nur den Umriss einer weißen Katze sehen konnte. Die eilte zu dem Bau und flüsterte: "Hast du deinen Namen bekommen? Weißt du, was geschehen ist?", fragte sie ungeduldig. "Ja, Traumtanz, wenn es etwas später ist, erzähle ich es dem ganzen Clan. Bitte lass mich noch etwas schlafen", antwortete die Gescheckte. Traumtanz lief wieder zurück in ihren Bau. Dort kuschelte sie sich an ihren Gefährten, Lebensfrost. Aber sie schaffte es nicht, einzuschlafen, so beobachtete sie den Sonnenaufgang. Es war viel wärmer geworden im letzten Mond, und Traumtanz liebte die Sonne. Endlich war es soweit, die bekannten Worte schallten vom Hochstein. Neugierig versammelte sich der Clan. Die buntgescheckte Katze, die auf dem Hochstein saß, begann: "Ja, es hat geklappt und ich weiß auch, was mit Stachelstern passierte. Er ist gegangen, da ihn ein Zweibeiner fing und der SternenClan findet ihn nicht mehr. Er ist schon zu lange fort, sodass ich nun Anführerin werde. Deshalb ist nun die Zeit gekommen, einen Stellvertreter zu wählen. Mir ist die Entscheidung sehr schwergefallen. Ich verkünde dies vor dem SternenClan auf das der Geist unserer Ahnen mich hören und meiner Wahl zustimmen möge: Traumtanz, du wirst die neue Stellvertreterin des GlutClans sein." Traumtanz war überrascht. SIE! Obwohl sie sehr jung war, im Gegensatz zu anderen Krieger, hatte Blütenstern doch SIE ausgewählt! "Ähm… Also, ich nehme mein Amt gerne an. Ich werde versuchen meinem Clan zu dienen", sprach Traumtanz freudig.

Ich hoffe, die Geschichte hat euch gefallen. Ich kopier gleich den nächsten Teil hier ins Forum.
LG Elfe


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Sig und Ava by me
Gott gab uns zwei Augen, damit wir ab und zu eines zudrücken können Wink
Bitte für meine Freundin:

~ Ehemals Elfentraum

31 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Sa Feb 05, 2011 10:59 am

Gast


Gast
ich bin dir nicht böse:P
wie ich die fortsetzung finde weißt du ja:P

ps: wollen wir unsere geschichte auch hier reinstellen?

32 Re: Im Sonnenstaub (Suncats) am Sa Feb 05, 2011 12:03 pm

Wyvernblut

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Heiler
gut, danke. dann viel Spaß beim nächsten Band!
@Echo: Ja, wir können auch unsere Geschichte hier reinstellen! Gute Idee.

Ich überarbeite die Bände jetzt (ausschmücken, Fehler überarbeiten, ...) hier kommen dann die fertigen Seiten herein.
Spoiler:

Traumpfote wachte auf. Das Sonnenlicht kitzelte in ihrer Nase. Sie erschrak, da sie sich nicht mehr im Schülerbau befand. Dann erkannte sie Stolperschatten, den Heiler, und erinnerte sich wieder. Ihr Bauch tat weh und blutete wieder. "Stolperschatten!", hauchte sie. Stachelstern, und die restlichen Katzen, die mitgekämpft hatten, waren auch da. Zwei von ihnen hatte es nicht so hart getroffen. Stolperschatten eilte zu Traumpfote und verband ein weiteres Mal ihren Bauch. Ihr Anführer Stachelstern stöhnte. Stolperschatten eilte zu ihm. Da kam ein Krieger in den Heilerbau und flüsterte Stolperschatten etwas zu. Dieser nickte. Kurze Zeit später kam Delphinpfote, Staubpfotes Bruder, und brachte Stolperschatten etwas. Delphinpfote schob Traumpfote etwas hin und befahl ihr, es aufzulecken. Sie nickte, schleckte und schlief wieder ein.
Als sie wieder aus der schönen Welt des Vergessens aufwachte, hatte sie Hunger und es ging ihr wieder besser. Das taube Gefühl war verschwunden, und sie konnte aufstehen. Stolperschatten sah zu ihr rüber. "Geht es dir gut?", fragte er und schob ihr einen Spatz rüber. "Ja", meinte Traumpfote, froh etwas sagen zu können. Den Spatz hatte sie schnell aufgegessen. "Du hast fast zwei Sonnenaufgänge durchgeschlafen", meinte der Heiler, "aber dein Bauch ist gut verheilt. Es bleibt zwar eine Narbe, aber bald wirst du wieder kämpfen können." Traumpfote streckte sich und fragte: "Kann ich Flockenrot besuchen? Ich möchte ihr und ihren Jungen etwas von gestern erzählen. Sonnenaufgangjunges und Lebensjunges sind bestimmt total neugierig!" Stolperschatten überlegte und meinte dann: "Na gut, aber nur, weil es deine Mutter ist. Aber sobald dir etwas wehtut, kommst du bitte sofort zurück." Freudig lief Traumpfote zu ihrer Mutter.
Flockenrot war zwar nicht ihre leibliche Mutter, aber sie hatte sie aufgezogen. Traumpfote wusste nur, dass man sie und ihre Schwester irgendwo gefunden hatte, in dieser Zeit herrschte grüner Husten. Man hatte die beiden im Clan aufgenommen und großgezogen. Nur hatte sich ihre Schwester angesteckt und war gestorben… Oft hatte sich die Kätzin ausgemalt, wer ihre wirklichen Eltern waren. Würde sie es jemals erfahren?
Schnell eilte Traumpfote über die Lichtung in die Kinderstube. Sofort kugelte ein silbernes Fellknäuel zu ihr. Lebensjunges rappelte sich auf und schüttelte sich. Dann erkannte er Traumpfote und rief: "Mama! Mama! Traumpfote ist da!!!!" Aufgeregt hüpfte er zu der weiß-roten Königin, die gerade mit einer anderen Königin redete. "Hallo Traumpfote!", begrüßten sie beide. Natürlich wollten alle Junge die Geschichte hören, so begann Traumpfote:
"Als Staubpfote mich vorgestern Nacht weckte, habe ich mich auf einen Kampf gefreut. Ich lief also mit, bis zur Grenze. Der Geruch nach Streunern wurde immer stärker, an einer Stelle so stark, dass man nicht mehr atmen konnte. Dann wurde es neblig. Es war kein richtiger, weißer Nebel, sondern schwarzer. Und dann griffen sie uns an. Es waren große katzenartige Wesen mit feuerroten Augen. Wir kämpften gegen sie, aber sie waren viel stärker als wir. Ich glaube, auch der WirbelClan war dabei, aber ich bin mir nicht sicher. In dem Nebel konnten wir nichts sehen, fast nichts riechen. Später hatten wir alle schwer verletzt aus dem Nebel herausgefunden. Gut, dass Erdbeerpfote so klein und schnell ist, denn sie konnte den scharfen Krallen dieser Monster entwischen und holte Hilfe"
Als Traumpfote fertig war, kam Diamantlicht, einer Kriegerin und ihre Mentorin, herein. "Hallo Traumpfote, ich habe gehört, dass du hier bist. Stolperschatten hat nur wenige hereingelassen Wie geht es dir und den anderen? ", fragte Traumpfotes Mentorin. Traumpfote antwortete: "Mir geht es gut, ich habe nur eine Narbe am Bauch. Stachelstern hat eine Narbe am Hals, Blütenwald fehlt ein Stück ihres Schweifes, aber ich denke, sie werden es überleben. Fuchswald ist total geschockt. Staubpfote hat eine Erkältung bekommen und ein paar Kratzer hat er auch und Hasenfell hat bis jetzt durchgeschlafen, aber ich glaube,..." Plötzlich wurde sie von einem Schrei unterbrochen.
Er kam aus dem Heilerbau: "NEIN, Hasenfell!!!" Darauf folgten klägliche Schreie von Hasenfell. Traumpfote und Diamantlicht rannten sofort zu Stolperschattens Bau. Die Schreie waren verstummt, aber fast der ganze Clan versammelte sich um den Eingang des Heilerbaus. Kleeblattnase spitzte ihre zerfetzten Ohren. Da kam Stolperschatten heraus und meinte betrübt: "Hasenfell ist aufgewacht. Er hatte Hunger, ich war gerade mit Blütenwald beschäftigt. Er hat die Todesbeeren gegessen, weil sie so lecker aussahen. Ich konnte ihm nicht mehr helfen." Betrübt gingen alle Katzen außer Traumpfote weg. Diese tröstete Stolperschatten: "Das kann jedem mal passieren."


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