Kommt als junge in den clan und bringts bis ganz nach oben!

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Sonnenrettung (Suncats, 2.Band)

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1 Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Fr Feb 04, 2011 7:56 pm

Wyvernblut

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Heiler
Hi,

hier kommt der zweite Band von "Im Sonnenstaub":

Hierarchie:

WirbelClan


Anführer: Rehstern - w, braunes Fell, blaue Augen
2. Anführer: Nelkenlicht - w, weiß mit 1 schwarzen Ohr, bernsteinfarbene Augen
Heiler: Blitzwind - m, schwarz mit weißen Streifen, dunkelgoldene Augen
Krieger:
- Apfelwald - m, sonnengelb, grüne Augen, Gefährtin: Schmetterlingsflügel
- Regenbaum - m, grauer Pelz, bernsteinfarbene Augen
- Mandelblüte - w, hellbraun, goldene Augen, Partner: Regenbaum, Schüler: Kastanienpfote
- Sturmregen - m, grau mit weißen Sprenkeln, grüne Augen
- Distelfeder - hellgrau, blaue Augen, Partner: Sturmregen, Schüler: Rußpfote
- Schimmersturm - w, silbernes Fell, grüne Augen
- Mondnebel - m, schwarz mit weißem Halbkreis auf dem Rücken, goldene Augen, Schüler: Palmenpfote
- Wildflug - m, braun, goldene Augen
- Flusskralle - m, dunkelbraun, stechend blaue Augen, Gefährtin: Zauberschweif
- Erdzweig - w, dunkelbraun, stechend blaue Augen, Schüler: Salamanderpfote
- Glitzerprenkel- w, weiß mit hellgrauen Sprenkeln, graublaue Augen
- Streifenschatten - m, hellbraun mit grauen Streifen und bernsteinfarbene Augen
- Wüstensee - w, hellbraun und bernsteinfarbene Augen
Schüler:
- Haselnusspfote - m, hellbraun und bernsteinfarbene Augen, Mentor: Rehstern
- Palmenpfote- w, hellbraun, goldene Augen, Mentor: Mondnebel
- Kastanienpfote- m, dunkelbraun, bernsteinfarbene Augen, Mentor: Mandelblüte
- Salamanderpfote- m, bunt gescheckt, goldene Augen, Mentor: Erdzweig
- Rußpfote - w, grau,hellgrüne Augen, Mentor: Distelfeder
Königinnen:
- Smaragdsturm - w, weißes Fell, smaragdgrüne Augen, Gefährte: ???
- Zauberschweif - w, vorne grau, hinten weiß, hellgrüne Augen, Gefährte: Flusskralle
- Schmetterlingsflügel - w, bunt gestreift, goldene, warme Augen, Gefährte: Apfelwald
Älteste:
- Kleinschweif - m, klein und braun mit weißen Flecken und kurzem Schweif, goldene Augen
- Fetzohr - m, grau mit zerfetzten Ohren, grüne Augen
- Dunkelblüte - w, schwarz, grimmige goldene Augen
Junge:
- Waldjunges - m, hellbraun, Mutter: Smaragdsturm
- Regenjunges - m, hellgrau mit dunkelgrauen Tupfen, Mutter: Smaragdsturm

GlutClan

Anführer: Blütenstern - w, bunt gescheckt, grüne Augen
2. Anführer: Traumtanz - w, weiß mit grauer Schwanzspitze, hellgrüne Augen, Gefährte: Lebensfrost
Heiler: Stolperschatten - m, grau mit vielen Schwarzen Sprenkeln, goldene Augen, Schüler: Schattenpfote
Krieger:
- Kleeblattnase - w, grau, graue Augen
- Diamantlicht - w, weiß mit grauen Streifen, mattgrüne Augen
- Lichtblume - weiß mit roten Kopf, tiefblaue Augen, Gefährte: Mondstrahl
- Tannenstreif - m, dunkelbraun, Kastanienbraune Augen, Gefährtin: Erdbeertraum
- Delphinkralle - m hellgrau mit weißem Bauch, blaue Augen, Schülerin: Leuchtpfote
- Lebensfrost - m, silbernes Fell, hellblaue Augen, Schüler: Sternenpfote, Gefährtin: Traumtanz
- Sonnenaufgangskristall - w, orangegelbes Fell, hellblaue Augen
- Fliedertänzerin - w, hellbraun, fliederfarbene Augen, Schüler: Amselpfote
- Nachtspiegel - m, nachtschwarz
- Rosenherz - w, rot mit schwarzen Pfoten, Schüler: Meerespfote
Fledermausnacht - m, schwarz mit roter Schwanzspitze
Schüler:
- Meerespfote - m, hellgrau, Mentor: Rosenherz
- Amselpfote - m, schwarz mit weißer Schnauze, Mentor: Fliedertänzerin
- Leuchtpfote - w, graugestreift, Mentor: Delphinkralle
- Sternenpfote - w, weiß mit einem braunen Fleck auf der Brust in Form eines Sternes, Mentor: Lebensfrost
- Schattenpfote - m, dunkelbraun, fast schwarz, Mentor: Stolperschatten
- Kristallpfote - w, wunderschön und weiß, Mentor: Blütenstern
Königinnen:
- Flockenrot - weiß mit roten Punkten, grasgrüne Augen, Gefährte: Silberwind (+)
- Erdbeertraum - w, rot mit schwarzen Sprenkeln, dunkelblaue Augen, Gefährte: Tannenstreif
Älteste:
- Wolkenwald - m, grau mit wässrigen blauen Augen
- Maisherz - w, hellbraun mit weißen und goldenen Flecken, gelbe Augen
- Seerosenkralle - w, rotorangenes Fell, grüne Augen
- Dreitatze - m, braun mit grünen Augen, eine Pfote fehlt
Junge:
- Schneejunges - w, weiß mit grünen Augen, Mutter: Flockenrot
- Eisjunges - m, weiß mit blauen Augen, Mutter: Flockenrot

Umgebung:
Das Territorium:

Erklärungen:
- lange Steine: Merkwürdige lange Steine, Grenzenmarkierung
- Baumstammbrücke: eine Brücke, um über den Fluss zu gelangen
- Kleekuhle: GlutClans Trainingsplatz. Dort wächst nur Klee
- Sandlichtung: Bei der großen Versammlung Treffpunkt, nur Sand
- Steinfelder: Flächen, die nur aus Stein sind. Grenzenmarkierung
- Laubkuhle: WirbelClans Trainingskuhle. Hier bleibt das meiste Laub liegen
- Mohnfleck: Hier wächst nur Mohn, Grenzenmarkierung
Steinfelder:

Erklärungen:
- Gefährlicher Bau: Irgendein gefährliches Tier haust dort drin
- Sternensee: Der Fluss, der durch dass Territorium fließt, endet im Sternensee. Der See heißt so, weil er wie ein Stern in den Steinfeldern funkelt
- Ahnenspalte: Dort springen Katzen herein, wenn sie zum Mondstein wollen
- Sternentor: Darunter liegt der Mondstein, man kann durch das Sternentor nicht zum Mondstein gelangen, nur über die Ahhnenspalte
- Grenze: Dahinter lebt ein Einzelläufer
Das WirbelClanlager:

Erklärungen:
- Unten, das Schwarze: Eingang
- Kinderstube/Ältesten-/Krieger-/Schüler-/Heilerbau: (Dunkel) Eingang zu Höhle (hell), unterirdisch
- Anführerbau: Baum mit Höhle
- Baumstamm: Ort, von dem der Anführer zu seinem Clan spricht
- große Kornblume: ungewöhnlich große Kornblume. Wenn die Katzen etwas zum SternenClan beten gehen sie oft dahin. Dieser Blume darf nichts passieren


Klappentext:

Zauberschweif bekommt im WirbelClan Junge und ist sehr glücklich, auch ihre Schwester Traumtanz, im GlutClan, freut sich über ihr neues Amt als Stellvertreterin. Doch dann kommt das Höllenrudel mit einer schlechten Nahricht, und die beiden Schwestern müssen mit den ungeborenen Jungen auf eine Reise, um ihr Königreich zu retten, denn in echt stammen sie nicht von den Clans - sondern sind die Königstöchter von Katzenrudeln, bei denen die falschen Könige werden. Eine harte Zeit beginnt für Zauberschweif, denn ihre Junge sind schwer und die Reise ist weit.


Prolog:

"Geht es dir gut?", fragte eine dunkle Gestalt. "Die Sonne geht bald auf, wir sollten uns verstecken. Beeil dich!" Eine andere Gestalt meinte: "Es ist bald soweit. Ich gebe mein Bestes. Denkst du, wir kommen hier jemals wieder heraus?" Die erste schüttelte den Kopf. Der Himmel wurde leicht rosa, das Fell des größeren Katers schimmerte rosarot, das der anderen Katze violett im Licht des ersten Sonnenstrahls. "Beeil dich!", rief der Kater wieder und eilte los. "Ja, ja...", meinte die Katze, doch sie fiel immer mehr zurück. "Fuchswald", rief sie, "ich kann nicht mehr!" Doch Fuchswald hörte sie nicht mehr. Aber nach ein paar Fuchslängen hielt er inne. "Veilchenblüte? Velchenblüte! Wo bist du?", fragte er und lief zurück. Die Sonne kletterte höher und der rote Kater erkannte ein blaugraues Fell in einem Busch. Seine Gefährtin rief: "Fuchswald, ich bin hier. Die Junge kommen!"


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2 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa Feb 05, 2011 11:01 am

Gast


Gast
wie du ja weißt finde ich den prolog super:)
kopier ganz schnell weiter

3 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa Feb 05, 2011 12:16 pm

Wyvernblut

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Heiler
Juhuu

1.Kapitel:

Zauberschweif schaute gelangweilt aus der Kinderstube. Sie hätte nie eingewilligt, Junge zu bekommen, wenn sie wüsste, wie langweilig das wäre! Flusskralle lief über die Lichtung zu ihr. „Hi“, miaute Zauberschweif. „Geht es dir gut?“, fragte ihr Gefährte. Sie verdrehte genervt die Augen. „Natürlich geht es mir nicht gut! Ich sitze schon seit drei Sonnenaufgängen hier, darf nicht jagen, nicht mal an den Grenzen patrouillieren, es ist ein total ödes Leben als Königin. Wie halten das denn nur die anderen aus?“, schimpfte Zauberschweif. Schmetterlingsflügel mischte sich ein: „Ach, so schrecklich ist das Leben nicht. Stell dir vor: Du musst nicht kämpfen, nicht arbeiten und kannst dich mal schön vom Kriegerleben ausruhen!“ Doch Zauberschweif fand das langweilig. Ihre Jungen waren zwar sehr weit, aber sie wollte Action haben! Sich bewegen! Herumtollen! Sie konnte ihren Jungen bestimmt nicht so schaden wie immer erzählt wurde. Doch die junge Königin musste ihren Ärger hinunterschlucken. Es hatte ja gar keinen Sinn, sich zu ärgern! Lieber sollte sie versuchen, Flusskralle zu überreden, mit ihr einen Spaziergang zu machen. Doch da fiel ihr etwas ein.


1.Kapitel(2):
Sie fixierte das Sonnenlicht, das auf die Lichtung fiel und schon waren alle eingehüllt in leuchtenden Staub. Zauberschweif zog den Staub zu sich her und spielte eine Schlacht mit kleinen Sonnenstaubkatzen nach. Zur Zeit der Trächtigkeit war sie besonders verspielt und gelangweilt, also kannten die anderen WirbelClankatzen das schon. Doch der Tag verging einfach nicht. Zauberschweif legte sich müde in ihr Nest, denn das Verwandeln von Sonnenlicht zu Sonnenstaub kostete Energie. Nach einem kleinen Schläfchen wachte sie aber wieder auf! Wenigstes waren nun Waldjunges und Regenjunges wach und spielten miteinander. Endlich, nach gefühlten vier Mondaufgängen, ging der Mond auf. Rehstern saß auf dem Baumstamm und rief eine Clanversammlung. „Wir sind versammelt, um zwei Krieger in den Ruhestand zu schicken. Sie haben ihr Leben lang für den Clan gekämpft und ihn geschützt, aber nun sind sie zu alt, um das weiterhin zu tun. SternenClan, Apfelwald und Regenbaum sind jetzt Älteste!“, rief Rehstern und schon war die Versammlung beendet. Am nächsten Morgen wachte Zauberschweif früh auf. Es war noch etwas kühl, aber ruhig.

2.Kapitel:
Die Königin stand auf, damit sie einen kleinen Morgenspaziergang machen konnte. Zum Glück war noch niemand wach. Schnell kam Zauberschweif aus dem Lager. Sie glaubte, leise Stimmen zu hören, aber sie waren zu leise, um sie zu verstehen. Sie lief weiter und streckte sich. Zauberschweif gähnte und sagte: „Was für ein schöner Morgen!“ „Findest du? Ich finde ihn arrogant und eingebildet“, antwortete ihr plötzlich eine klare und deutliche Stimme. Erschrocken drehte sich Zauberschweif um. „Wer ist da?“, fragte sie ängstlich. „Keine Sorge, ich mach dir schon nichts“, antwortete die Stimme, „ich bin hier schon seit Blattwechseln und keine Katze hat Schaden von mir genommen.“ „Hast du keinen Namen?“, fragte die Königin. Nach kurzer Zeit sagte jemand: „Komm mit, das müssen wir besprechen. „Wohin?“, wollte Zauberschweif wissen. Langsam wurde ihr das unheimlich. „Wer bist du?“, fragte sie. „Ich bin sehr alt und weise. Das können die anderen bestätigen“ „Das ist doch ein blöder Scherz!“, rief sie. „Nein, nein, ganz und gar nicht. Wer bist du eigentlich, wenn du auf unserem Territorium bist? “ „Auf wessen Territorium?“

2.Kapitel(2):
Nach einer Weile redete die Stimme weiter: „Ich sehe etwas. Es ist groß und schwarz. Eine Katze, die keine richtige Katze ist. Sie hat eine wichtige Botschaft an dich, aber eilt ins GlutClanterritorium“ Zauberschweif schüttelte verwirrt den Kopf. Vielleicht bilde ich mir das nur ein. Dachte sie und rannte weg. Doch sie hörte die Stimmen immer noch, aber zu leise, um sie zu verstehen. Also drehte Zauberschweif um und im Lager angekommen eilte sie sofort in Blitzwinds Bau. „Blitzwind? Ich bin es, Zauberschweif! Ich habe eine Frage!“, rief sie den Heiler. „Welche denn?“, er kam heraus und schaute Zauberschweif fragend an. „Ist es normal, wenn eine Königin Stimmen hört?“, fragte sie. Blitzwind dachte kurz nach, dann fragte er: „Was haben sie gesagt?“ „Ich weiß es nicht mehr genau, aber es klang, als ob sich die Stimme unterhalten würde“, erklärte Zauberschweif. Blitzwind sagte: „Ist ein Name gefallen, den du kennst?“ „Ich glaube GlutClan“, antwortete Zauberschweif. „Dann war es bestimmt ein Zeichen des SternenClans. Wenn du Glück hast, spricht er heute Nacht zu dir, mehr kann ich dir aber nicht helfen“, meinte Blitzwind.


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4 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa Feb 05, 2011 12:58 pm

Gast


Gast
ich finde die fortsetzung immernoch super;)
kopier so schnell du kannst weiter

5 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am So Feb 06, 2011 1:23 pm

Wyvernblut

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Heiler
3.Kapitel:
Zauberschweif verabschiedete sich und ging auf die Lichtung. Flusskralle empfing sie mit seinem: „Geht es dir gut?“ „Geht schon“, antwortete Zauberschweif und lief in die Kinderstube. Überraschenderweise ging der Tag sehr schnell vorbei. Endlich war Abend und die Königin schlief ein. „Tropfenjunges!“, rief sie freudig, als sie plötzlich auf der Sandlichtung saß und Tropfenjunges sah. „Du musst uns glauben! Morgen zu Sonnenhoch an der abgebrannten Eiche! Und danach sofort zur Sandlichtung!“, hauchte sie eindringlich und verschwand. Zauberschweif wachte auf, es war wieder sehr früh. Aufgeregt schaute Zauberschweif in den Himmel und wartete bis Sonnenhoch. Und dann war es soweit. Sie lief auf den Ausgang zu doch dann rief Flusskralle von hinten: „Geht es dir gut? Was machst du?“ Oh nein! Die Königin drehte sich um und erklärte: „Ich gehe spazieren, allein!“ Doch Flusskralle ließ sich nicht abschütteln. Nervös betrachtete Zauberschweif den Himmel. „Flusskralle, ich liebe dich, aber ich muss los! Ich erzähle dir alles später!“, meinte sie und preschte los- ihren Gefährten ließ sie stehen.


3.Kapitel(2):
Eilig rannte Zauberschweif durch den Wald. Die abgebrannte Eiche stand in einem kleinen Wald. Zauberschweif schaute kurz zum Himmel. Ihr Herz rutschte in ihre Pfoten- es war Sonnenhoch! Doch Zauberschweif gab noch einmal alles und sah schon die Eiche vor sich. Mit letzter Kraft sprang sie zu der Eiche und legte sich erschöpft hin. „Interessanter Sprint!“, bemerkte plötzlich jemand. Zauberschweif stand auf und sah sich um. Da erschien ein schwarzes Wesen zwischen den Baumstämmen. Es hatte glutrote Augen und war doppelt so groß wie Zauberschweif- eine Höllenrudelkatze! „Sei gegrüßt! Was führt dich hierher? Ihr wisst doch, dass wir nicht wollen!“, rief Zauberschweif. Die Katze fauchte und meinte: „Ich bin deswegen nicht hier! Ich muss eine Nachricht überbringen! Euer Königreich schwebt in Gefahr! Das Felsenrudel wird untergehen, wenn ihr nicht kommt und es rettet! Ihr müsst die Jungen der Heilerin besiegen und Nachfolger finden, denn diese Junge werden euer Reich zerstören!“ „Aber wir können doch nicht unsere Clans verlassen! Ich bekomme doch Junge und Traumtanz ist zweite Anführerin! Außerdem haben wir beide einen Gefährten- die können wir doch auch nicht einfach verlassen! Wie lange geht die Reise zum Felsenrudel, wo ist dieses überhaupt?“, rief Zauberschweif verärgert.

4.Kapitel:
Die Katze seufzte und meinte: „Nach drei Sonnenaufgängen wollen wir wissen, ob ihr euer Königreich, eure Familie, rettet oder es untergehen lasst.“ Dann war das Wesen verschwunden. „Also wirklich, ich verlasse doch nicht den WirbelClan um ein Rudel zu retten das mir doch sowieso egal ist!“, schimpfte Zauberschweif noch und machte sich auf den Weg zur Sandlichtung. Dort wartete Traumtanz. „Hallo Traumtanz!“, rief die Königin zu ihrer Schwester. Diese begrüßte sie auch und die Unterhaltung begann mit Traumtanz: „Ich denke, Tropfenjunges hat dich auch zu einer Höllenrudelkatze geschickt.“ Zauberschweif antwortete: „Ja, ich denke, sie hat dir auch gesagt, wir müssen unser Rudel, das Felsenrudel retten.“ Traumtanz nickte. Die beiden Schwestern diskutierten. „Eigentlich sollten wir schon gehen- unsere Eltern sind dort!“, meinte Traumtanz. „Schon, aber“, antwortete ihre Schwester, „was ist mit unseren Gefährten? Deiner Stellung und meinen Jungen?“ Traumtanz wollte ihren Gefährten mitnehmen, die Junge mussten eben die Reise durchhalten, ein anderer Krieger würde für sie einspringen. Doch Zauberschweif fand das nicht so einfach.


4.Kapiel(2):
„Ich überlege es mir. Wie wäre es, wenn wir uns in drei Sonnenaufgängen kurz vor Sonnenhoch treffen und uns austauschen?“, schlug Traumtanz vor. Zauberschweif nickte und wollte wissen: „Wir erzählen es unseren Anführerinnen, oder?“ „Ja, sie müssen doch wissen, dass wir bald verschwinden.“ So ging Zauberschweif zum Lager. Flusskralle stand immer noch auf der Lichtung. Als er Zauberschweif sah, rannte er sofort zu ihr: „Du bist da! Was hast du gemacht?“ „Gleich, gleich. Ich muss noch nachdenken“, erklärte seine Gefährtin ihm. Ungeduldig wartete Flusskralle, während Zauberschweif in die Kinderstube ging und nachdachte. Wir sollten schon gehen, aber was ist mit unseren Clans? Wenn es schnell genug geht, dann können meine Junge hier geboren werden, aber ich habe Angst um Flusskralle und Lebensfrost. Wenn sie mitkommen, enden sie genauso wie Staubwind? Er ist gestorben, als er einmal dabei war. Was ist mit Traumtanz´ Amt? Das kann sie ja nicht einfach aufgeben, sie würde es doch nicht wieder bekommen! Aber können wir wirklich unsere Eltern im Stich lassen? Einmal hätte ich sie schon gerne gesehen, aber… Zauberschweif überlegte den ganzen Tag und am nächsten ging sie zu Flusskralle und bat ihn, mit ihr zu Rehstern zu gehen.


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6 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am So Feb 06, 2011 8:32 pm

Gast


Gast
ich kenns ja schon, finde es aber immernoch super xD
kopier gaaaanz schnell weiter

7 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di Feb 08, 2011 9:25 pm

Wyvernblut

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Heiler
5.Kapitel:
Die Anführerin dachte in ihrem Bau nach. „Rehstern, kann ich reinkommen?“, fragte Zauberschweif. Nach einem „Herein“ sprang sie mit ihren Gefährten zu Rehstern. „Hallo, was wollt ihr?“, fragte Rehstern. Zauberschweif begann zu erzählen: „Ich und Traumtanz stammen ja von den Rudeln ab. Gestern traf ich eine Katze aus dem Höllenrudel- so etwas wie der SternenClan- die sagte, ich und meine Schwester müssen unser Rudel retten! Und nun weiß ich nicht, was ich machen soll: Ich habe Junge und einen Gefährten, aber ich kann ja nicht alle auf die Reise mitnehmen!“ Rehstern meinte: „Ich würde euch gehen lassen, denn wir haben genug Krieger. Falls ihr geht, dann wann?“ „In zwei Sonnenaufgängen“, antwortete Zauberschweif. Rehstern nickte und meinte: „Gut, dann werde ich vorbereitet sein. Ihr könnt dann gehen.“ Flusskralle fragte, auf der Lichtung angekommen: „Du gehst?“ „Vielleicht“, meinte Zauberschweif leise, denn es musste nicht jede Katze herausbekommen, dass sie gingen. Doch zu spät: Palmenpfote und Mondnebel kamen neugierig auf sie zu. „Du gehst?“, fragten sie genauso neugierig. Davon wurden auch Distelfeder und Mandelblüte angelockt.

5.Kapitel(2):
Zauberschweif fauchte und rannte fort. Sie hörte noch, wie Flusskralle erklärte, doch schon war sie zu weit weg, um ihn zu hören. Trotzdem hörte sie etwas, leise Stimmen. Diesmal fing eine andere laut an, wie gestern: „Ich möchte etwas über den neuen König wissen, er ist irgendwie toll.“ Da Zauberschweif das schon kannte, setzte sie sich hin und hörte zu. In der darauffolgenden Pause fiel ihr plötzlich auf, dass die Wörter von vorgestern in die Lücke hineinpassten. Findest du? Ich finde ihn eingebildet und arrogant. „Wenn du so mit mir sprichst, weiß ich nicht, was ich von dir halten soll!“Keine Sorge, ich mach dir schon nichts, ich bin hier schon seit Blattwechseln und keine Katze hat Schaden von mir genommen. „Dann ist es ja gut, ich muss dich etwas fragen, über meine Stiefschwester. “ Komm mit, das müssen wir besprechen. „Okay. Aber woher weiß ich, dass es auch richtig ist?“ Ich bin sehr alt und weise. Das können die anderen bestätigen „Ich glaube dir immer noch nicht. Ist das wirklich kein Scherz?“ Nein, nein, ganz und gar nicht. Wer bist du eigentlich, wenn du auf unserem Territorium bist? „Ich bin Königssohn Bienenschnweif. Ich möchte wie gesagt über meine Schwestern reden.Was passiert bald mit ihnen?“

6.Kapitel:
Ich sehe etwas. Es ist groß und schwarz. Eine Katze, die keine richtige Katze ist. Sie hat eine wichtige Botschaft an dich, aber eilt ins GlutClanterritorium. Da war der Spuk vorbei. Zauberschweif wusste nicht, was jetzt. Also drehte sie um und verbrachte den Rest des Tages mit Erklären. Schon war der nächste Tag da und Zauberschweif hoffte, etwas über die seltsamen Stimmen herausfinden zu können. Zuerst hoffte sie, von den Ältesten etwas über eine Katze zu erfahren, die in die Zukunft sehen konnte. "Kleinschweif?", reif sie in den Ältestenbau, "Ich möchte dich etwas fragen." Der Älteste kam aus dem Bau herausgekrochen und meinte: "Schieß los" "Gab es eine Katze, die in die Zukunft sehen konnte?", fragte Zauberschweif.Da erzählte der Älteste: "Natürlich, das gibt es immer wieder. Das letzte mal hieß die Katze Kometenauge und man fand ihn plötzlich auf unserem Territorium. Er schloss sich für eine Weile dem Clan an, dann verschwand er. Manchmal kamen fremde Katzen zu ihm, denn sie wollten etwas über die Zukunft wissen." Dankbar nickte Zauberschweif und ging in den Wald. Da glaubte sie, etwas zu sehen.

6.Kapitel(2):

Doch da, zwischen den Büschen! Es waren zwei Kater, fremde Kater. Wütend sprang die Königin auf die beiden- das wollte sie jedenfalls. Doch ihre Pfote glitten durch das Fell des einen durch. Da sah es aus, als würde der blinde mit den schwarzen Streifen etwas sagen, der orangliche Kater antwortete ihm. Die beiden spazierten eine Weile herum, dann waren sie verschwunden. "Sternenclan, was soll das bedeuten? Als hätte ich genug Zeit, um mir auch noch DARÜBER den Kopf zu zerbrechen!", murmelte Zauberschweif und lief wieder ins Lager. Da fiel ihr ein: Morgen sollte sie sich entschieden haben! Doch es war so schwer... Sie sollte am Besten alle mitnehmen- Flusskralle, ihre Junge und Traumtanz. Zauberschweif musste hoffen, dass es gut ging. Sie musste! Mit dieser schrecklichen Erkenntnis verbrachte sie den Rest des Tages bei Blitzwind und prägte sich nützliche Kräuter für die Reise ein. Am Abend beichtete sie Flusskralle ihre Entscheidung. Zauberschweifs Gefährte freute sich, dass er mitdurfte und machte sich abenteuerlustig bereit. Dann war es morgen. Zauberschweif lief bekümmert zu Mandelblüte, ihrer Adoptivmutter, nur wegen ihr war sie jetzt nicht bei Traumtanz, um sich zu verabschieden.


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8 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi Feb 09, 2011 3:02 pm

Gast


Gast
du weißt ja auch diesmal dass ich die fortsetzung super finde:)
das hast du schließlich schon ein paar mal gehört:P

9 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am So Feb 27, 2011 2:12 pm

Wyvernblut

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Heiler
7.Kapitel:
Nachdem Zauberschweif bei allen Katzen gewesen war, die ihr etwas Bedeuteten, ging sie zu Flusskralle, der am Lagereingang auf sie wartete. "Das wird aufregend!", freute er sich. Die Königin schleifte den Schweif hinter sich her, als sie zu ihrem Gefährten ging. Bei Flusskralle angekommen murmelte Zauberschweif: "Dann gehen wir los." Die Sonne hatte schon die Hälfte bis Sonnenhoch geschafft, da kamen die beiden in der Sandlichtung an. Da Traumtanz noch nicht da war, warteten die beiden schweigend. Endlich, die Sonne hatte schon drei Viertel ihres Weges nach oben geschafft, da huschten zwei Schtten in die Sandlichtung herunter- es waren Traumtanz und Lebensfrost. "Diamantlicht vertritt Traumtanz, ich darf mit!", verkündete Traumtanz´ Gefährte. Diese meinte: "Guten Tag Zauberschweif, du musst Flusskralle sein. Wie habt ihr euch entschieden?" Ihre Schwester deutete auf sich und Flusskralle ud nickte dann. In ihrer Kehle war plötzlich ein dicker Klos- Sie würde wirklich den Wald verlassen! Sie konnte nicht mehr sprechen, doch schon war es zu spät. Die Höllenrudelkatzen kamen auf die Lichtung. Misstrauisch fragten sie: "Warum nehmt ihr eure Gefährten mit?"

7.Kapitel(2):
Zauberschweif antwortete: "Wie können wir das Letzte, das wir wirklich in diesem Wald lieben zurücklassen? Wir verlassen unsere Familie, unsere Freunde, da können wir unsere Gefährten nicht auch noch verlassen!" Das war ganz schön mutig, fand Zauberschweif, denn vielleicht endeten beide ja so wie Staubwind. Aber Lebensfrost und Flusskralle blieben selbstbewusst und mutig. Auch Traumtanz stellte sich dem Höllenrudel furchtlos und trotzig gegenüber. So schloss sich Zauberschweif an. "Ihr werdet nicht ohne sie gehen. Wie eure Eltern. Ach ja, sie heißen Tanzstern und Regenstern. Tanzsterns Schwester Frostschnee ist auch Kriegerin, aber da sie einen Blattwechsel lang Ohnmächtig war, ist sie sehr unerfahren. Die Königsschüler, Bienenschweif und Schattenherz, werden in einem Blattwechsel Könige werden, falls einer stirbt wird der andere einen Gefährten nehmen. Das Felsenrudel lieg im Westen, ihr müsst über die Steinfelder, in einem hohen Berg. Vor dem Lager steht ein alter Baum, er ist sehr groß, daran erkennt ihr es. Falls ihr große Schwierigkeiten oder euch verirrt habt, ruft uns, wir könne euch helfen. Aber bitte nicht so oft, sonst kommen wir gar nicht mehr!", informierte sie das Höllenrudel.

8.Kapitel:
"Wann werden wir wieder zurück sein?", fragte Traumtanz. Doch das Rudel schwieg- und verschwand. Zauberschweif zweifelte: "Ich weiß nicht, ob wir doch nicht gehen sollen. Wahrscheinlich kommen wir nicht wieder zurück!" Doch Traumtanz meinte: "Wir werden unsere Eltern retten, je länger wir jetzt hier herumzweifeln, desto langsamer sind wir wieder da." Also machten sich die vier Katzen auf den Weg. "Wir folgen dem Fluss bis zum Sternensee. Das müssten wir heute noch schaffen", überlegte Flusskralle. "Und was ist mit dem gefährlichen Bau?", fragte Lebensfrost. Er kannte diesen Bau schon, in diesem Bau lebte ein gefähliches Tier. Einmal wollte sich der junge Krieger darin umbringen, denn er dachte seine Traumtanz wäre verloren. "Wir gehen auf der anderen Seite des Flusses, dann kommen wir nicht zu dem Bau", erklärte Traumtanz. Zauberschweif lief mit, bald schon sah man die roten Kleckse des Mohnblumenflecks. Nach einer kurzen Pause ging es weiter, auf die Steinfelder. Nach weiterem Marsch bemerkte plötzlich Zauberschweif: "Wo ist Flusskralle?" Alle drei verbliebenen Katzen schauten sich um, doch keine sah den Krieger.

8.Kapitel(2):
"Komm schon, er wird uns wiederfinden!", beruhigte Lebensfrost die aufgebrachte Zauberschweif. "Nein, ich will nicht weiter, bis Flusskralle wieder da ist!", rief sie. Traumtanz war nicht da, sie suchte den Gefährten ihrer Schwester. Es wurde langsam dunkler. Aus den letzten Sonnenstrahlen schickte Zauberschweif noch einen Sonnenstaubvogel auf die Suche, Dann suchten sie und Lebensfrost eine Höhle. Weit genug waren sie nicht gekommen. In einer kleinen Höhle am Fluss bemerkten die beiden Krieger ihren Hunger, doch es war zu spät zum jagen. Plötzlich sah Zauberschweif ein helleres Funkeln aus den Clanterritorien. Das Funkeln wurde größer, bis Traumtanz und Flusskralle, umgeben von leuchtendem Sonnenstaub und geladen mit Beute, zu der Höhle marschierten. "Flusskralle! Traumtanz! Ihr seid wieder da!", rief Zauberschweif erfreut. Die Frischbeute wurde gerecht aufgeteilt und vor dem Einschlafen erzählte Flusskralle, er hätte sich gedacht dass bei Nacht hier wenig Beute war und so war er jagen gegangen, bis ihn Traumtanz fand und zurückbrachte. Dann schliefen alle entgültig ein.


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10 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am So Feb 27, 2011 8:55 pm

Gast


Gast
du weißt ja, dass ich die fortsetzung mal wieder super finde:P
kopier ganz schnell weiter!

11 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mo Feb 28, 2011 6:14 pm

Wyvernblut

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Heiler
;-)
9.Kapitel:
Zauberschweif stand im Wald. Es war kurz vor Blattgrüne, zwei Kater spazierten durch den Wald. Es war derselbe Wald, dieselben Kater wie gestern. Diesmal sprachen sie laut genug: "Ich möchte etwas über den neuen König wissen, er ist irgendwie toll." "Findest du? Ich finde ihn eingebildet und arrogant." "Wenn du so mit mir sprichst, weiß ich nicht, was ich von dir halten soll!" "Keine Sorge, ich mach dir schon nichts, ich bin hier schon seit Blattwechseln und keine Katze hat Schaden von mir genommen." "Dann ist es ja gut, ich muss dich etwas fragen, über meine Stiefschwestern." "Komm mit, das müssen wir besprechen." "Okay. Aber woher weiß ich, dass es auch richtig ist?" "Ich bin sehr alt und weise. Das können die anderen bestätigen" "Ich glaube dir immer noch nicht. Ist das wirklich kein Scherz?" "Nein, nein, ganz und gar nicht. Wer bist du eigentlich, wenn du auf unserem Territorium bist?" "Ich bin Schülerkönig Bienenschnweif. Ich möchte wie gesagt über meine Schwestern reden.Was passiert bald mit ihnen?" "Ich sehe etwas. Es ist groß und schwarz. Eine Katze, die keine richtige Katze ist. Sie hat eine wichtige Botschaft an dich, aber eilt ins GlutClanterritorium." Bienenschweif hatte angefangen, während der orangliche, wahrscheinlilch Kometenauge, geantwortet und am Schluss die Augen geschlossen hatte.

9.Kapitel(2):
Zauberschweif schüttelte sich und stand auf. Es war ein schöner morgen, Traumtanz und Lebensfrost waren verschwunden. Flusskralle schlief noch tief und fest, also genoss Zauberschweif die Wärme des morgens. Sie überlegte sich traurig, was im Clan wohl gerade passierte. Doch nach einer Weile drehte sie sich seufzend um. Es bringt doch nichts, zurück zu schauen. Ich sollte mir lieber Gedanken über eine Abkürzung machen, fand Zauberschweif und beschloss, jagen zu gehen. Sie setzte sich an den Fluss und schaute den Fischen zu, die dort drin herumflitzten. Plötzlich sauste Zauberschweifs weiße Pfote ins Wasser und ein dünner, silberner Fisch landete neben ihr. Sofort hatte ihn Zauberschweif getötet und jagte weiter. Die Sonne hatte schon fast ihren Höchstpunkt erreicht, da tauchten Traumtanz und ihr Gefährte auf, brachten ein paar Mäuse. Als sie Zauberschweif sahen, ärgerte sich Lebensfrost: "Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen?" "Weil wir nicht so lange von Fisch leben können- er hängt uns nach spätestens einem Mond zum Hals heraus. Eine abwechslungsreiche Mahlzeit ist auch wichtig, für eure Gesundheit!", erklärte Traumtanz.

10.Kapitel:
Flusskralle kam auch verschlafen aus der Höhle gekrochen und starrte Traumtanz an. "Was hast du gesagt?", fragte er. Etwas verlegen meinte Traumtanz: "Ich habe mir von Stolperschatten solche Dinge beibringen lassen und welche Beeren oder Pflanzen giftig sind." Zauberschweif freute sich und sagte: "Wie gut, denn ich habe mir nur die Heilkräuter eingeprägt!" Lebensfrost schaute erstaunt von der einen zu der anderen Schwester und schnappte sich Zauberschweifs ersten Fisch. Auch die anderen bedienten sich, gleichmäßig wurde die Beute verteilt. Nach einem vollen Frühstück, ging die Reise weiter. Es war langweiliges Laufen, aber nicht so langweilig wie das dasein in der Kinderstube. Es wurde wieder dunkler, die vier Reisenden kamen am Sternensee an. Der See funkelte und Flusskralle sprang hinein. Ihm war vom Laufen heiß geworden. Zauberschweif gesellte sich zu ihrem Gefährten, dann waren sie zu müde und zu hungrig. Nach weiterer Fischjagdt verzehrten sie ein paar kleine Fische, dann war Schlafenszeit. Traumlos wachte Zauberschweif am morgen früh auf. Doch hier stimmte etwas nicht!

10.Kapitel(2):
Angespannt lauschte Zauberschweif. Von irgendwo kam ein komisches Geräusch. Aufmerksam schaute sie sich um. Es quietschte. Oder nein, es war ein Zischen. Oder doch ein Schnattern? "Traumtanz, Lebensfrost, Flusskralle, wacht AUF!", schrie Zauberschweif in Panik. Die vier Katzen hatten am Seeufer übernachtet, Traumtanz öffnete die Augen. Sobald sie das Geräusch hörte, das lauter war und sich mehr und mehr wiederholte, sprang sie auf und stieß ihren Gefährten an. "WACHT AUF!", schrien sie beide. Endlich öffneten auch die Kater die Augen. "Was ist denn...", fragte Flusskralle verwirrt. Dann fiel auch ihm auf, dass dieses Geräusch gefährlich klang. Dann tauchte aif dem See etwas auf. Es war zuerst ein schwarzer Punkt, der dann immer größer wurde. "Knochenbiber!", erkannte Lebensfrost und alle Vier rannten los. Knochenbiber waren Biber, die für ihre Dämme sogar Tiere töteten, um ihre Knochen zu verwenden. Knochenbiber waren sehr groß und sehr schnell. Also eilten die Katzen los, rannten in Lebensangst. Doch schon konnte Zauberschweif nicht mehr. Ihre Jungen nahmen ihre Ausdauer weg, so fiel die Königin immer mehr zurück.


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12 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mo Feb 28, 2011 8:59 pm

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ich finde es wie immer supertoll
aber das weißt du ja immer;)

13 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 01, 2011 4:26 pm

Wyvernblut

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Heiler
11.Kapitel:
"Helft mir...", keuchte Zauberschweif und blickte sich um. Zwei Knochenbiber kamen näher. Ihre Augen leuchteten mordlustig. Verzweifelt sah sich Zauberschweif um. Sie sah nichts rettendes, außer... Halt! Das könnte klappen!, fiel Zauberschweif ein. Sie nahm mit einem Teil ihrer Energie etwas Sonnenlicht, wandelte es in Staubum und vermischte ihn mit Erde. Daraus formte sie eine riesige Katze, die die Biber zusammenschlug. Die bösen Geschöpfe flohen, nachdem Zauberschweif sie nicht mehr sehen konnte, zerfiel die Katze wieder zu ihren Bestandteilen. freudig spazierte Zauberschweif weiter und folgte der Geruchspur ihrer Freunde. Nach einer Weile sah sie die drei anderen keuchend neben dem Sternentor stehen und in Angst wartend. "Keine Sorge, die Biber sind fort. Unser Problem ist nur, dass wir jetzt nicht zurück und fischen können", erklärte Zauberschweif. Die anderen nickten etwas erleichtert, dann brachen sie auf zur Jagd. "Wie lange gehen die Steinfelder eigentlich noch?", fragte Lebensfrost plötzlich. "Ich weiß es nicht, aber ich hoffe, der Einzelläufer lässt uns durch sein Territorium", antwortete Zauberschweif.

11.Kapitel(2):
Der Tag verging sonst Ereignislos und schnell. Mit leeren Mägen und müden Pfoten wanderten die Katzen bis Mondhoch an der Grenze entlang. Danach legten sich alle unter freiem Himmel schalfen.
Am morgen wachte Zauberschweif früh und mit nassgeregnetem Fell auf. Traumtanz war auch gerade aufgewacht und putzte sich ihren Pelz. "Guten Morgen", flüsterte Zauberschweif, um die anderen nicht zu wecken. "Hi Zauberschweif. Ich habe eine Frage- hattest du auch einmal einen Traum von zwei Katern, die durch den Wald wandern und sich unterhalten?", antwortete Traumtanz, ebenfalls leise. "Ja. Ich glaube, das waren Kometenauge und Bienenschweif", meinte Zauberschweif. Ihre Schwester schüttelte sich die letzten Tropfen aus ihrem Fell raus und fragte: "Glaubst du, das war der Schülerkönig?" Zauberschweif schüttelte den Kopf. "Dann wäre er ja unser Stiefbruder. Aber die Schülerkönige sind definitiv von der Heilerin!", erklärte sie. Dann begann sie sich auch zu putzen. Traumtanz dachte weiter nach und leckte Lebensfrost, der immer noch schlief. Anstatt sich um Flusskralle zu kümmern, rannte Zauberschweif weg.

12.Kapitel:
Die grau-weiße Kätzin hoffte, dass Traumtanz gesehen hatte, dass sie ging. Denn Zauberschweif war auf der Suche nach Lavendel. Mit dieser Pflanze wollte sie Erkältungen verhindern. Sie suchte wieder Erdboden, denn auf Stein wuchs die Pflanze nicht. Das hatte sie von Blitzwind gelernt. Zauberschweif lief und lief und sah dann plötzlich einen Hang, vor dem die Steinfelder aufhörten. Freudig sprang die Katze dorthin. Mehrere Planzen wuchsen auf dem Hang, Zauberschweif schnüffelte jede einzelne ab und fand schließlich Lavendel. Es regnete immer noch etwas und Zauberschweif rannte, so schnell sie konnte mit der Pflanze zurück. Doch nach wenigen Metern fiel ihr etwas ein, sie kehrte um und fing zwei Regenvögel. Schwer beladen lief sie wieder zu den anderen. Es musste inzwischen Sonnenhoch sein. "Zauberschweif, was hast du gemacht?", rief ihr Flusskralle von weitem zu. Dann sah er die Beute und half seiner Gefährtin. "Was ist mit Lebensfrost?", fragte Zauberschweif, als sie Traumtanz´ besorgtes Gesicht sah. Diese sagte: "Ich glaube, er hat sich erkältet." "Keine Sorge- ich habe gerade Lavendel geholt. Das hilft", antwortete Zauberschweif und half Lebensfrost. Alle anderen bekamen auch etwas und alle aßen. "Es ist nicht mehr weit, dann fängt schon die Wiese an", begann Zauberschweif.

12.Kapitel(2):
Doch dann kam es anders: Lebensfrost ging es immer schlechter, er bekam Fieber, der Lavendel ging aus und es regnete stärker. Die Katzen konnten keinen Unterschlupf finden und Zauberschweif war die ganze Zeit auf Jagd, sodass sie nichts von den Nöten der anderen mitbekam. Am Abend kam Zauberschweif wieder, immerhin mit zwölf Mäusen, aber es war zu spät um noch einmal Lavendel zu suchen. Es regnete die Nacht durch, auch Traumtanz erkältete sich leicht. Verzweifelt suchten Zauberschweif und Flusskralle nach Lavendel oder Mutterkraut, das auch half, amer sie fanden nur eine kleine Pflanze, die sie nicht zerstören wollten, damit noch nächster Blattwechsel etwas da war. Auch eine Höhle fanden sie erfolglos. Verzweifelt Hoffte Zauberschweif, Traumtanz überreden zu können, in die Ahnenspalte zu gehen, doch sie wollte nicht. Es regntete schon seit zwei Nächten. Schließlich wurde Traumtanz Ohnmächtig, Lebensfrost konnte sich kaum bewegen. "Flusskralle!", schrie Zauberschweif, als sie gerade vom jagen zurück war. "Flusskralle! Traumtanz ist ohnmächtig!" Ihr Gefährte kam her und meinte: "Wir sollten doch zurück zur Ahnenspalte."


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14 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 01, 2011 4:39 pm

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kopier ganz schnell weiter, sonst werden andere, nicht sichtbare leser ungeduldig^^
die fortsetzung ist wie du ja weißt super

15 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi März 02, 2011 3:57 pm

Wyvernblut

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Heiler
oh! Okay...

13.Kapitel:
Zauberschweif nickte und zusammen brachten sie die beiden kranken Katzen zurück. Es war ein langer, harter Marsch. Zauberschweif wusste, sie sollten sich beeilen, doch sie konnten nicht mehr. Endlich, nach gefühlten zwei Blattwechseln waren sie am Sternentor. "Ich kann nicht mehr", keuchte Flusskralle. "Vielleicht sollen wir jetzt schon herunterspringen", überlegte Zauberschweif. Traumtanz regte sich nicht mehr, aber die Königin konnte ihr Atmen und ihr Herz schlagen hören. Auch Lebensfrost schlief nun. Flusskralle widersprach: "Nein, wir werden uns nur noch mehr verletzten!" Zauberschweif gab ihrem Gefährten Recht und sie schleppten sich weiter. Als sie die Ahnenspalte sahen, eilten sie noch ein letztes mal... und fielen erschöpft ins Dunkle, Trockene.
Zauberschweif schüttelte sich. Ihre Muskeln waren wieder kräftig, sie war gut ausgeschlafen. Zu viert hatten sie sich durch die kleine Spalte geworfen, aber es war schön trocken, die kalten Katzen hatten sich aneinander gewärmt, alle Pelze waren nicht mehr nass. Erleichtert wanderte Zauberschweif los, zum Mondstein, um zu schauen, wie spät es war.

13.Kapitel(2):

Doch am Mondstein angekommen war die Wolkendecke zu dicht. Aber Zauberschweif bekam eine Idee: Sie legte sich an den Mondstein. Zauberschweif schloss die Augen. Schon stand sie auf der Sandlichtung. Tropfenjunges war auch da. "Zauberschweif, ich sehe, euch geht es sehr schlecht. Ihr habt vier Sonnenaufgänge durchgeschlafen, aber Traumtanz und Lebensfrost sind immer noch krank. Hier habe ich ein paar Kräuter. Du darfst kurz hier jagen und essen, wenn Flusskralle wach ist, kann er auch hierherkommen. Nimm, bevor du gehst, die Kräuter und etwas Beute mit. Diesen Brei sollen beide schlucken- er weckt sie auf- und diese Blätter machen sie wieder gesund- eins, zu Sonnenhoch, eins zu Sonnenuntergang und eins zu Mondhoch. Du wirst merkrn, wenn die richtige Zeit gekommen ist", erklärte Zauberschweifs Schwester. "Danke, vielen Dank!", rief diese und begann zu jagen. Es war wundervoll: Ein warmer Wald voller Beutetiere, ddie sich leicht fangen ließen! Ab und zu bemerkte Zauberschweif eine Katze, die ihr zuschaute, doch oft erkannte sie sie nicht.

14.Kapitel:
Nachdem die Königin satt war, nahm sie die Kräuter und ihre vier Mäuse die sie aufgehoben hatte, frückte sich an Tropfenjunges und war wieder am Mondstein. Zauberschweif hüpfte fröhlich den Tunnel entlang bis sie die anderen Katzen spürte. "Zauberschweif? Bist du das?", flüsterte ihr Gefährte ihr entgegen. "Ja, ich war beim Mondstein. Du sollst auch dorthin gehen", hauchte Zauberschweif und gab Lebensfrost und Traumtanz den Brei. Zauberschweif hörte leise Pfotenschritte zum Mondstein gehen und ein leises Stöhnen ihrer Schwester. "Traumtanz? Lebensfrost? Seid ihr wach? Ich habe euuch Beute gebracht!", erklärte Zauberschweif leise. Lebensfrost sagte: "Oh, danke. Ich habe aber gar keinen Hunger!" "Iss trotzdem!" Das war nicht Zauberschweif gewesen! "Wer hat das gesagt?", fragte sie. Doch keine Antwort. Ich frage später Tropfenjunges, sagte sie sich. Nach einer Weile kam Flusskralle und sagte: "Deine Schwester hat gesagt, jetzt ist Sonnenhoch, Wenn ein Stein die Ahnenspalte herunterfällt ist Sonnenuntergang." "Danke", meinte Zauberschweif und gab Lebensfrost ein Blatt. Auch Traumtanz schob sie eins hin, damit sie es aß.


14.Kapitel(2):
"Hast du etwas anderes erfahren?", fragte Zauberschweif ihren Gefährten. Dieser schüttelte den Kopf. So verging die Zeit, schon war es Sonnenhoch. Zauberschweif wurde wieder müde, schaute aber immer wieder nach draußen, in der Hoffnung, es würde aufhören zu regnen. Doch es schüttete immer weiter. Als es noch dunnkler geworden war, ging Zauberschweif zum Mondstein. Nachdem sie dort die Augen geschlossen hatte, fragte sie ihre Schwester auf der Sandlichtung: "Was sollen wir tun? Wir können nicht einfach abwarten!" Tropfenjunges bemerkte: "Euch fehlt das Sonnenlicht. Bald wirst du auch krank werden. Nimm doch etwas von hier." Zauberschweif glaubte zwar nicht, dass das ging, und Tropfenjunges hatte ihr noch nicht geantwortet, aber sie gehorchte. Schnell hatte sie eine Wolke voller leuchtendem Staub und verabschiedete sich. Wieder in der Höhle, glaubte Zaubercshweif ihren Augen nicht: Es war hell! Sonnenhell! Das Licht ströte um ihre Pfote und wollte zum Sternentor heraus, doch Zauberschweif fing es auf. Eine Katze aus Sonnenstaub begleitete nun ihren Weg zurück. Flusskralle sah Zauberschweif und die Katze erstaunt an. "Wer...", begann er, doch dann hielt er seinen Mund. "Sonnenstaub", antwortete seine Gefährtin und alles war klar.


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16 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi März 02, 2011 7:21 pm

Gast


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die fortsetzung ist wie immer toll, aber das weißt du ja^^
kopier weiter!

17 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi März 02, 2011 7:54 pm

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Hey, du hast dir meinen Tipp ja zu Herzen genommen, jetzt ist es total übersichtlich und ich habe endlich alles gelesen. Das ist total cool, schreib weiter!

18 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa März 05, 2011 10:03 am

Wyvernblut

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Heiler
15.Kapitel:

"Wach auf, Lebensfrost, wir müssen weiter", zischte jemand. Zauberschweif hob den Kopf. "Traumtanz, was machst du so früh am morgen?", fragte sie. Heute morgen waren beide gesund, das hatten die vier schon ab Mondhoch festgestellt. "Ich wecke euch! Wir müssen weiter, denn die Wolken sind weg. Wir sollten uns beeilen, damit wir endlich diese Steinfelder los sind!", erklärte Traumtanz. Also rappelte auch Zauberschweif auf und weckte Flusskralle mit derselben Erklärung. Nach einer kurzen erfolglosen Jagd eilten die Katzen hungrig weiter. Diesmal dauerte es nicht lange, da kamen sie schon an einem Hang an. Auf der Wiese blühten wieder schöne Blumen und zwischen ihnen pulsierte das Leben der Beutetiere. Freudig rannten die Katzen los, endlich konnten sie wieder richtig essen. Als es Sonnenhoch war, liefen sie weiter. "Wisst ihr, was das dort hinten ist? Das sieht so ähnlich aus wie die Steinfelder, nur in rot!", fragte Lebensfrost. Zauberschweif strengte ihre Augen an. "Du hast Recht. Übernachten wir lieber hier", stimmte sie ihm zu. Am Fuße des Hangs krochen die Reisenden in einen Kaninchenbau und jagten dessen Bewohner. Abends waren sie satt und schliefen gleich ein.


15.Kapitel(2):
Zauberschweif hob den Kopf. Es versprach wieder ein toller Tag zu werden. Sie ging nach draußen und genoss den warmen Geruch der Blattfrische. Dabei bemerkte sie, dass ihre Jungen gewachsen waren. Sanft lief sie zu dem Platz, über den sich die Katzen am Vortag gewundert hatten. Traumtanz saß davor und beobachtete. Da sprühten plötzlich Funken aus dem Boden. Ein roter Schatten huschte davon. Zauberschweif setzte sich neben ihre Schwester die sagte: "Das sind Feuersteppen. Ich habe schon davon gehört. Ab und zu passiert das", sie deutete auf einen weiteren Funkenregen, "und dort leben Feuermäuse. Sehr viele von ihnen. Das Feld ist groß, aber wenn wir außenherumlaufen, können wir am Rand gefährlos übernachten." Zauberschweif seufzte: noch ein Umweg. "Es bleibt uns nichts anderes übrig." Schließlich wurden auch die beiden Kater wach und alle setzten die Reise fort. Es war langsam, da Sie höllisch aufpassen mussten, nicht von dem Feuer getroffen zu werden. Oft liefen sie auf den Wiesen außen herum, aber das dauerte noch länger. Nach zwei Sonnenaufgängen rief Zauberschweif: "Seht! In der Ferne sehe ich Bergspitzen! Das Felsenrudel kann nicht mehr weit sein!"

16.Kapitel:
Nach dieser Erkenntnis leifen die Katzen etwas fröhlicher weiter. Doch Zauberschweif ging bald die Puste aus, sie konnte nicht mehr. "Komm schon!", forderte sie Flusskralle auf, doch Zauberschweif keuchte nur noch. Traumtanz lief zurück und fragte: "Geht es dir nicht gut? Wir machen eine Pause!" Dankbar legte sich die Königin hin. Müde legte sie ihren Kopf auf den Boden. Kurz danach war sie eingeschlafen und wachte gleich wieder auf. "Okay, wir können weiter", meinte sie und stand tapfer auf. Ich Bauch schmerzte langsam, doch sie wollte das durchhalten. Entschlossenheit funkelte in ihren Augen. Ich schaff das schon sagte sie sich und alle gingen weiter. Die Energie von Zauberschweif schwand, doch sie hielt durch. Ihr Fell wurde dunkler, weil sie sich so sehr anstrengte. Schließlich rief Lebensfrost: "Machen wir noch eine Pause. Zauberschweif kann nicht mehr." Eigentlich wollte Zauberschweif das abstreiten, doch sie war zu müde und legte sich wieder hin. Die anderen gingen etwas jagen. Nach einer Weile war die Pause vorbei. Zauberschweif konnte jetzt schon nicht mehr, aber sie wollte sich beeilen. Am Ende des Tages standen sie vor den Bergen. "Wow, sind die groß!"; staunte Zauberschweif. Die Katzen fanden eine leere Höhle.

16.Kapitel(2):

Dort übernachteten sie. Es war schon früher morgen, da wurde Zauberschweif geweckt. Sie war sauer, da sie sehr müde war. Doch schon war sie wach und konnte nicht mehr einschlafen. Also setzte sie sich nach draußen und blickte zurück zu der Feuersteppe. Dahinter erkannte sie gerade noch ein grünes Schimmern- der Hang. Dahinter begannen die Steinfelder und nochmal danach war ihr Zuhause. Wie sehr sie es doch vermisste... Was machte Mandelblüte gerade? Lebten die Clans noch in Frieden? Vermisste sie jemand? Tausend Fragen schwirrten ihr durch den Kopf. Dann bekam sie Hunger. Vielleicht sollte sie etwas jagen, sich bewegen, obwohl die Jungen schon lästig genug waren. Leise seufzend stand sie auf und kletterte den Berghang hoch. Auf einer Wiese fing sie tatsächlich zwei Kaninchen, die sie aber schon gegessen hatte, bevor sie sie verstecken konnte. Es war schön hier, auf der kleinen Anhöhe. Doch da ertönte ein Geräusch. Es kam von oben. Neugierig schlich Zauberschweif weiter hoch. Das Geräusch, ein Kratzen, wurde lauter. Zu spät erkannte die Königin, dass dieses Geräusch gefährlich war.


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19 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa März 05, 2011 11:11 am

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ich weiß was jetzt kommt^^
hihi
kopier weiter, ich mag die fortsetzung immernoch;)

20 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa März 05, 2011 3:19 pm

Wyvernblut

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Heiler
ja, das war lol

17.Kapitel:
Eilig rannte Zauberschweif den Berg wieder herunter. Sie war auf der Hälfte der Lichtung angekommen, da hörte sie laute Pfotenschritte hinter sich, und sie wurden lauter! Zauberschweif roch den Geruch einer ihr Verwandten Art, einen Leopard. Sie wusste, der Leopard konnte sie töten oder gehen lassen, aber es wäre besser zu fliehen, denn keine Katze konnte die Launen der Leoparden einschätzen. Doch schon spürte Zauberschweif heißem Atem im Nacken. "L-ass mich bitte gehen! Ich bekomme doch Junge und muss viele Katzen retten!", flehte sie und drehte sich um, denn sie wusste, es war zu spät zum fliehen. Der Leopard fauchte wütend und versuchte Zauberschweif einen Pfotenhieb zu geben. Doch gerade noch rechtzeitig wich sie ihm aus. "Ich komme nicht von hier, ich kenne die Regeln nicht, aber bitte lass mich gehen!", bat Zauberschweif ein weiteres Mal. "BITTE" Doch der Leopard schüttelte sich und meinte: "Seit Tagen habe ich nicht mehr als einen Hasen gefangen, jetzt freue ich mich mal auf richtiges Fleisch!" "Du lässt mir keine andere Wahl", seufzte Zauberschweif und schrie: "Höllenrudel! Hilf mir doch! Traumtanz, Lebensfrost, Flusskralle, kommt her!"

17.Kapitel(2):
Schon wallte dunkler Nebel auf. Traumtanz durchleuchtete ihn sofort wieder, als sie kam um nach ihrer Schwester zu sehen. "Zauberschweif, was ist passiert!?", rief sie. Eine Katze des Höllenrudels erschien und sah den Leopard. Dieser stand eingeschüchtert da und blickte zu der großen Katze hoch. Obwohl die sie genauso groß war wie der Leopard, überragte sie ihn. Zauberschweif lief erleichtert zu ihrer Schwester. "Wenn du einen von ihnen auch nur ein Haar krümmst, dann bist du tot!", fauchte die Höllenrudelkatze. und verschwand. Schon war der Leopard wortwörtlich über alle Berge. Flusskralle und Lebensfrost kamen auch und Zauberschweifs Gefährte keuchte: "Was ist passiert?" Zum Glück antwortete Traumtanz. Die vier Katzen jagten noch ein paar Vögel und gingen nach ihrer Mahlzeit weiter. Es war wieder dieses Aussichtslose Laufen. Zauberschweif quälte sich weiter. Hätte sie doch keine Junge! Nun war es zu spät: Sie musste laufen. Und laufen. Und laufen. Der Tag endete nach für Zauberschweif sehr langer Zeit, nun konnte sie sich endlich wieder hinlegen. Obwohl die letzte Pause gar nicht so weit zurücklag. In einer alten, großen Eulenhöhle übernachteten die Katzen.

18.Kapitel:
Am nächsten morgen wurde Zauberschweif spät geweckt und nach einer hastigen Maus ging die Quälerei weiter. Doch um Sonnenhoch rum bemeerkte Zauberschweif plötzilch während einer Pause Wollziest. Zauberschweif hatte sich gemerkt, dass diese Pflanze Kraft geben konnte, so teilte sie die Stärkung aus. Dann ging es weiter. Der Tag war schon wieder vorbei, die Umgebung hatte sich kein bisschen geändert. Als Zauberschweif am nächsten morgen aufwachte, war auch schon Lebensfrost wach. Die Königin kroch aus der Höhle. Ihr ging es nicht so gut. Zauberschweif nahm sich aber vor, durchzuhalten. In der Ferne erblickte sie einen Wald. Traumtanz wurde auch wach. Lebensfrost bettelte: "Bitte, gehen wir doch ein Stückchen im Wald! Ich möchte mal wieder Eichhörnchen essen, obwohl sie so haarig sind!" "Du hast Recht. Das tut und bestimmt gut, wieder im wald zu sein", antwortete Traumtanz. Zauberschweif rief: "Flusskralle, wach auf, wir gehen!" Flusskralle stand auf und im Wald jagten sie. Es ging allen danach besser, auch Zauberschweif, und sie gingen weiter. Die vier genossen den Waldspaziergang. Am Abend kuschelten sich alle in einen großen Haufen Farn.

18.Kapitel(2):
Morgends ging es weiter. Bald schon ermüdete Zauberschweif wieder und kämpfte. Ich schaff das, ich schaff das, sagte sie sich immer wieder. Kurz vor Sonnenhoch gingen sie wieder in die Berge. Dort liefen sie und richteten sich immer nach der Sonne. Als diese unterging, wussten alle genau, wo das Felsenrudel liegen musste. Kurz vor dem Einschlafen am Fuße eines Berges bemerkte Zauberschweif: Ihre Junge waren bald soweit. In ein paar Monduntergängen würden sie kommen. Doch das wollte sie nicht sagen, sonst behandelten sie alle wie ein eine zerbrechliche Eisschicht. Das war der Königin gar nicht Recht, da sie sonst nicht weitergingen. Den nächsten Tag liefen sie weiter. Zuerst die Sonne im Rücken, dann bei Sonnenhoch eine Pause und weiter ging es. Traumtanz redete die ganze Zeit, wie nah das Felsenrudel sein müsste, sie konnte schon Katzen riechen und verbreitete damit eine unerträgliche Spannung. Währendessen schrie Zauberschweif in sich ihre Schmerzen hinein. Die Jungen waren nun sehr schwer, Zauberschweif fühlte sich, als würde sie einen ganzen Baumstamm am Bauch tragen! Aber dann, bei Sonnenuntergang war es geschafft: Die Katzen sahen einen riesigen Baumstamm vor sich aufragen.


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21 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Sa März 05, 2011 4:50 pm

Gast


Gast
wie immer ist die fortsetzung toll und ich will, dass du weiterschreibst

22 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 2:15 pm

Wyvernblut

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Heiler
jaaaa. Dürfte ich mal fragen, wer diese Geschichte(n) eigentlich außer Echo und die, die sich schon gemeldet haben liest?

19.Kapitel:
"Das muss es sein, oder?", fragte Flusskralle, fast andächtig. Zauberschweifs Bauch tat weh, doch sie nickte und zwang sich zu einem Lächeln. "Wollen wir nicht reingehen?", fragte Lebensfrost, doch Traumtanz antwortete: "Na ja, es ist eben schwer, denn wir wissen nicht, ob dieses Rudel uns glaubt oder uns keine Chance gibt, uns zu beweisen!" Zauberschweif meinte: "Dann schicken wir am besten eine Sonnenstaubkatze in das Lager zu einem unserer Eltern, die ihnen sagt, dass wir draußen warten." "Oder wir schicken das Höllenrudel", schlug auch Flusskralle vor. Doch ihnen wurde die Entscheidung abgenommen: Ein weißer Katzenkopf schaute hinter dem Baum hervor. Seine hellgrünen Augen funkelten, als der Kopf die drei Krieger und die eine Königin sah. "Ihr seid gekommen! Seid ihr es wirklich?", fragte die Kätzin. "Ähm... wir sind Traumtanz und Zauberschweif mit unseren Gefährten Lebensfrost und Flusskralle! Wir sind wieder zurück zu unserem Rudel gekommen", meinte Traumtanz. Die weiße Kätzin gluckste erfreut und trat hervor. Sie hatte graue Pfoten. "Ihr seid... meine Kinder? Ich bin so glücklich, euch wieder zu sehen! So viele Monde habe ich gewartet und gehofft, ihr würdet wieder kommen! Ach ja, ich bin Tanzstern, eure Mutter!", redete Tanzstern.

19.Kapitel(2):
Freudig gingen die vier Katzen hinter der Königin her. Das Lager war in einer riesigen Höhle, dunkle Löcher führten in jeden einzelnen Bau. "Wohin führst du uns?", fragte Zauberschweif. Ihr Bauch tat mit jedem Schritt mehr weh. Sie wünschte, sie könnte sich etwas ausruhen, doch sie behielt die Würde. Tanzstern antwortete: "Zu eurem Vater, Regenstern. Er wird euch sehen wollen, dann kommt ihr in den Kriegerbau und könnt euch von der langen Reise erholen." Zauberschweif bemerkte, dass ihre Mutter gerne redete. Aber sie meinte es ja nur gut. Endlich waren sie am Ende des Lagers angekommen. Zauberschweif konnte nicht mehr. Sie keuchte leise. Flusskralle hörte das und flüsterte ihr zu: "Bist du arg müde?" Zauberschweif nickte kaum merklich und beobachtete, wie Tanzstern in eine Höhle sprang und rief: "Regenstern? Sie sind gekommen! Genau wie das Höllenrudel es uns gesagt hat!" Ein hellgrauer Kater schaute hinab. "Tatsächlich! Ihr seid wirklich hier!", rief er. Flusskralle meinte: "Wir sind sehr müde. Können wir uns schnell erholen bevor wir weitersprechen?" Regenstern nickte und die beiden führten die vier in die größte Höhle. "Kommt später einfach zu mir, dann können wir reden", erklärte Regenstern während Tanzstern in einen anderen Bau sprang und redete.

20.Kapitel:
Im Kriegerbau lag eine weiße Kätzin mit schwarzen Sprenkeln. Hinter ihr leckte sich ein hellbrauner Kater seine Pfote. Als er die vier Fremden sah, explodierte er fast: "Wer seid ihr, und was habt ihr hier verloren?" Zauberschweif bekam nicht mehr mit, denn sie schlief schon selig wie ein Junges. Als sie wieder aufwachte, döste Traumtanz neben ihr. "Wo sind unsere Gefährten?", fragte Zauberschweif verwirrt. Traumtanz öffnete die Augen und sagte: "Jagen. Damit sie bleiben dürfen, wollen sie jagen." Zauberschweif nickte und sah sich um. "Was machen wir jetzt?", fragte sie leise, denn eine buntgescheckte Katze stand im Eck und hörte zu. "Wenn du wieder wach bist, können wir zu unseren Eltern", erklärte Traumtanz. Die Kätzin machte große Augen. Also erhob sich Zauberschweif und stolzierte aus dem Bau heraus, obwohl ihr Bauch sehr rund war und ihre eleganten Gänge beeinflusste. Regenstern saß vor seiner Höhle und wartete geduldig. Tanzsterns lautes geschnatter schallte in der großen Höhle, was wohl nichts ungewöhnliches war. Lächelnd gingen die Schwestern zu ihrem Vater. "Wieder Hallo! Ihr seid herzlich wilkommen im Lager des Felsenrudels. Wir freuen uns, dass ihr wieder da seid. Ich stelle euch mal die Schülerkönige vor, damit ihr seht, warum ihr kommen musstet", erklärte der König und ging vor.


20.Kapitel(2):
Der Bau war klein und darin saßen zwei dunkle Katzen. Plötzlich fiel Zauberschweif auf, dass in allen Höhlen ein leuchtendes Kraut wuchs. Deshalb war es nicht komplett finster und man konnte sehen. Die eine Kätzin mit dunkelgrauen Fell schaute auf und fauchte zickig: "Wer ist das? Niemand darf unseren Bau betreten außer du!" Regenstern seufzte: "Das sind meine Töchter. Sie sind zu alt, um euren Platz einzunehmen, aber ich woollte sie euch nur zeigen. Da meinte der dunkelbraune Kater: "He du, warum bist du so dick? Gabs mal wieder zu fiel Beute?" Die andere lachte hämisch. Traumtanz fauchte sofort: "Sie ist trächtig, ihr Idioten! Sie bekommt bald Junge!" "Kommt mit, ich muss euch noch unbedingt etwas zeugen!", rief Regenstern plötzlich. Also gingen die zwei Katzen ihrem Vater hinterher nach draußen. "Bitte streitet euch nicht. Sie sind so, deshalb müsst ihr neue Schülerkönige finden. Es müssen Junge sein. Denn Schülerkönige werden mit einem Mond schon trainiert. Sie müssen Entscheidungen treffen lernen und ihr Rudel glücklich machen können. Mit secchs Monden sollen sie das alles schon können, dann wird ihnen ds normale Kriegerprogramm beigebracht und dann, wenn sie Krieger werden, warten sie, bis sie ihr Amt einnehmen können", meinte Regenstern.

Hierarchie des Felsenrudels:
Felsenrudel

Könige:
-Regenstern - M, hellgrau mit weißen Sprenkeln und dunkelgrünen Augen -Tanzstern - W, weiß mit grauen Pfoten, hellgrüne Augen
Schülerkönige:
-Bienenschweif - M, dunkelbraun mit schwarzen Streifen, hellgelbe Augen
-Schattenherz - W, dunkelgrau, dunkelgelbe Augen
Heiler:
-Jasminduft - W, weiß, blaue Augen, Schüler: Herbstpfote
-Ginsterlicht - W, dunkelgrau, hellgrüne Augen, Gefährte: Eisklang
Krieger:
-Eisklang - M, weiß mit graublauen Augen, Schüler: Bachpfote, Gefährtin: Ginsterlicht
-Dornenzweig - W, hellbraun mit schwarzen Flecken, goldene Augen
-Luftzauber - W, weiß mit grauen Sprenkeln, hellgrüne Augen.
-Falkensprung - M, dunkelbraun, bernsteinfarbene Augen, Gefährtin: Hellschweif
-Zimtstreif - M, weiß mit braunen Streifen, hellgrüne Augen, Schüler: Sonnenpfote
-Zuckerglanz - W, weiß mit schwarzen Sprenkeln, hellgrüne Augen
-Blätterwind - W, hellbraun mit dunkelnraunen Flecken, goldene Augen
-Schneeflockensturm - M, hellgrau, hellblaue Augen, Schüler: Flammenpfote, Gefährtin: Glanzblüte
-Wolkenrose - W, weiß, hellblaue Augen, Gefährte: Vogelwasser
-Lichtblüte - W, hellgrau, dunkelblaue Augen, Schüler: Tannenpfote
-Wiesenflügel - M, hellgrau mit weißen Sprenkeln, grasgrüne Augen, Gefährtin: Jadestein
-Vogelwasser - M, hellgrau mit braunen Streifen, goldene Augen, Gefährtin: Wolkenrose
-Farnklang - M, braunblond, bernsteinfarbene Augen
-Sandhell - W, hellgelb, dunkelgoldene Augen, Schüler: Blumenpfote
-Orchiedeenblatt - W, bunt gescheckt, dunkelgrüne Augen
-Goldflug - M, golden mit hellgrünen Augen, Gefährtin: Fliegensilber
-Silberfeuer - W, hellgrau mit blauen Augen, Schüler: Feuerpfote
-Sternenfluss - M, dunkelbraun mit bersteinfarbenen Augen
-Frostschnee - W, hellgrau mit einer weißen Schwanzspitze, hellgrüne Augen
Schüler:
-Blumenpfote - W, bunt gescheckt, hellgrüne Augen, Mentor: Sandhell
-Flammenpfote - M, dunkelrot mit eisblauen Augen, Mentor: Schneeflockensturm
-Feuerpfote - W, dunkelrot mit dunnkelgrünen Augen, Mentor: Silberfeuer
-Sonnenpfote - W, hellblond mit bernsteinfarbenen Augen, Mentor: Zimtstreif
-Bachpfote - M, hellgrau mit dunkleren Streifen, dunkelblaue Augen, Mentor: Eisklang
-Tannenpfote - M, dunkelbraun mit dunkelgrünen Augen, Mentor: Lichtblüte
-Herbstpfote - W, hellbraun mit blonden Flecken, hellgrüne Augen, Mentor: Jasminduft
Mamas:
-Jadestein - W, weiß mit grünen Augen, Gefährte: Wiesenflügel
-Hellschweif - W, hellbraun, bernsteinfarbene Augen, Gefährte: Falkensprung
-Glanzblüte - W, hellgrau, blaue Augen, Gefährte: Schneeflockensturm
-Fliegensilber - W, weiß mit hellgrauen Sprenkeln, Gefährte: Goldflug
Junge:
-Mondjunges - W, hellgrau, Mutter: Jadestein
-Blattjunges - W, hellbraun, Mutter: Hellschweif
-Birkenjunges - M, dunkelbraun mit helleren Streifen, Mutter: Hellschweif


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Sig und Ava by me
Gott gab uns zwei Augen, damit wir ab und zu eines zudrücken können Wink
Bitte für meine Freundin:

~ Ehemals Elfentraum

23 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 2:22 pm

Gast


Gast
also da wären noch mein 2.ich, mein 3., mein 8. und mein 20000000000.=)
die fortsetzung ist wie immer toll;)
ich kenne sie natürlich schon:P

24 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 2:28 pm

Wyvernblut

avatar
Heiler
gut, dann weiß ich es auch ^^

21.Kapitel:
"Könnten wir nicht einfach Junge aus der Kinderstube nehmen?", wollte Zauberschweif wissen. Der König schüttelte den Kopf: "Wenn das Höllenrudel erfährt, dass die Nachfahren der Könige KEIN königliches Blut in sich haben, sind wir geliefert. Wir könnten uns auch gleich vom nächsten Berg stürzen- das wäre sogar noch sanfter!" Verzweifelt blickte Traumtanz sich um. "Was ist mit Zauberschweifs Jungen? Die kommen doch bald!" Doch wieder widersprach Regenstern: "Das wäre okay, aber damit ist noch nicht die Welt gerettet: Wenn wir zwei sterben, bevor Zauberschweifs Junge aufgewachsen sind, dann wird entweder Bienenschweif oder Schattenherz Könige werden- was jetzt mit Sicherheit das Rudel in Gefahr bringt. Da fällt mir ein- hatte Tanzstern nicht drei Junge?" Zauberschweif nickte traurig während Traumtanz erzählte: "Tropfenjunges ist leider gestorben." Regenstern senkte traurig den Kopf. Zauberschweif tröstete ihn etwas, Traumtanz ging weg. Wenig später kam sie mit einer Katze zurück. Sie war weiß mit blauen Augen. "Komm mit", miaute sie sanft. Zauberschweif folgte ihr in einen Bau, einem Heilerbau. Eine dunkelgraue Katze gab sich vor dem Bau mit einem weißen Kater die Zunge.

21.Kapitel(2):
Zauberschweif erfuhr, dass die weiße Heilerin Jasminduft hieß und die andere, die dunkelgraue Kätzin, hieß Ginsterlicht. Bei den Rudeln musste es mehrere Heiler geben- war ja auch klar, bei so vielen Katzen. Die Königin richtete sich ein Moosfleckchen und schlief dort ein. Die leuchtenden Kräuter schimmerten immer heller, sodass Zauberschweif wusste: jetzt war Nacht. Sie schlief ein, nachdem Flusskralle sie besucht hatte.
Es war wahrscheinlich der nächste Tag, denn Zauberscheweifs Gefährte brachte ihr zwei Mäuse. Eine hellgraue Kätzin mit glänzendem Fell kam und gesellte sich zu Traumtanz´ Schwester. Sie begannen ein Gespräch, die fremde Katze begann: "Hi, ich bin Glanzblüte. Du musst Zauberschweif sein." Diese nickte etwas schüchtern. "Ja, die bin ich. Was machst du hier?", antwortete sie als ihr auffiel, dass auch Glanzblütes Bauch groß war. "Ich bin auch eine Mama. Eine Käzin, die Junge bekommt ist immer im letzten Mond bei den Heilerinnen. Du kennst unsere beiden bestimmt schon." Ach so. Zauberschweif hatte sich schon auch gefragt, wie hier die Königinnen hießen, wenn es schon König und Königin gab. Sie unterhielt sich mit der Mama für den Rest des Tages.

22.Kapitel:
Das Licht schimmerte schwach in der Höhle und Zauberschweif hörte Glanzblütes regelmäßiges atmen. Sie konnte nicht schlafen. Irgendwoher wusste sie, dass etwas großes auf sie zukam. Kurz bevor es begann zischte ihr durch den Kopf: Jetzt ist es soweit! Sie rief nach Jasminduft und Ginsterlicht. Glanzblüte wachte auf. Es dauerte lange. Als nach einer Weile das erste Junge zur Welt kam, wollte Zauberschweif aufgeben, doch Jasminduft feuerte sie wieder an. Es dauerte noch länger. Das zweite Junge kam- eins war noch drin. Doch auch dieses kam nach einigen Anstrenungen. Zauberschweif legte sich glücklich und erschöpft hin. Müde leckte sie die kleinen Kätzchen. Sie waren wunderschön. Flusskralle kam hereingestürtzt. Er legte sich neben seine Gefährtin und bewunderte mit ihr die Jungen. Es war schön. Der Tag verging schnell, auch Traumtanz kam kurz vorbei, doch Zauberschweif war zu müde. Sie war erleichtert, als es Nacht wurde und alle schliefen- fast alle. "Wie ist das Gefühl?", fragte die junge Mama Zauberschweif. Dieser fiel plötzlich auf, dass sie in letzter Zeit Glanzblüte total ignoriert hatte. So erzählte Zauberschweif ihr alles.

22.Kapitel(2):

Zwei Tage später eilte Flusskralle in die Kinderstube. Er brachte seiner Gefährtin ein Kaninchen, die mittlerweile mit ihren Jungen dorthin gezogen war. Die Jungen waren kräftig. Es war ein Weibchen, ganz weiß mit einem goldenen Kreis auf dem Kopf. Die andere hatte auf ihrem Fell goldene Flecken. Der dritte, der jüngste, es war ein Kater, war komplett gold mit einem kleinen weißen Fleck im Gesicht. "Hallo Zauberschweif, hallo, meine Kleinen", begrüßte Flusskralle sie. "Danke. Ich habe mir Gedanken über die Namen gemacht. Das weiße hier, mit dem kreis auf dem Kopf, kann doch Engelsjunges heißen. Für das Gefleckte passt doch Feenjunges, oder?", erklärte Zauberschweif. Flusskralle nickte: "Das sind schöne Namen. Ich habe versucht, mir auch welche zu überlegen, aber mir ist nur Goldjunges eingefallen." "Das ist aber auch ein schöner Name. Der goldene kann so heißen", meinte Zauberschweif und betrachtete stolz die drei beim säugen. Traumtanz und Lebensfrost kamen auch vorbei. Freudig erklärte Zauberschweif ihnen die Namen ihrer Junge. Sie waren fit und liefen schon ein bisschen herum, aber es würde noch dauern, bis Mondjunges, Blattjunges und Birkenjunges mit ihnen spielen konnten.


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25 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 3:35 pm

Gast


Gast
ja, schön dass das jetzt geklärt ist:P
die fortsetzung ist wie immer: toll

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