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Sonnenrettung (Suncats, 2.Band)

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26 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 4:44 pm

Wyvernblut

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Heiler
Echo, wann schaust du eigentlich mal wieder bei Sternennacht rein?

23.Kapitel:
Am nächsten Tag kamen auch noch andere Katzen des Felsenrudels herbei. Sie beglückwünschten verlegen Zauberschweif und gingen recht schnell wieder. Manche stellten sich vor. Am abend dieses Tages kamen Regenstern und Tanzstern. "Wie wundervoll sie doch sind!", schwärmte die Königin sofort. Doch Regenstern meinte etwas betrübt: "Mindestens eins von ihnen muss bleiben." Dann gingen auch die beiden. Zum Schluss kam noch einmal Flusskralle und sagte: "Wie geht es euch?" Zauberschweif antwortete: "Gut." Eine Weile betrachtete sie die drei Kleinen. Schließlich meinte sie: "Flusskralle, dir ist klar, dass wir, wenn wir nach Hause wollen, mindestens ein Junges zurücklassen müssen, damit das Felsenrudel gerettet werden kann?" Traurig nickte Flusskralle. "He, Engelsjunges? Wo soll es denn hin?", fragte Zauberschweif plötzlich, als Engelsjunges immer weiter weg von ihrer Familie kroch. Schnell hatte ihr Vater sie eingeholt und brachte das Kleine zurück. Liebevoll leckte Zauberschweif sie. Die nächsten zwei Tage verliefen genauso. Als es Sonnenhoch sein musste, kam Glanzblüte in die Kinderstube. Freudig verkündete sie: "Ich habe Junge bekommen!"

23.Kapitel(2):
Glanzblüte baumelte ein weiß-graugestreiftes Junge aus dem Maul. Hinter ihr kam ein glücklicher Kater mit einem dunkelgrauen Fellbündel zwischen den Zähnen. Die drei nisteten sich ein, der Kater ging. Am nächsten Tag verspürte Zauberschweif plötzlich den Drang, endlich mal wieder einen Spaziergang zu machen. Also fragte sie Flusskralle: "Kann ich einen Spaziergang allein machen? Während du auf die Junge aufpasst?" Doch ihr Gefährte wollte sie nicht allein rauslassen. Die beiden diskutierten laut in der Kinderstube bis sich Hellschweif, eine hellbraune Mama, einmischte: "Lass sie kurz raus. Als Mama braucht man manchmal Zeit für sich. Gerade jetzt wird ihr nichts passieren." So ergab sich Flusskralle und Zauberschweif ging fröhlich ins Freie. Die frische Luft tat ihr gut, die Sonne würde bald untergehen. Zauberschweif rannte und freute sich, ihre Glieder wieder Gräftig zu strecken. Sie lies kurz, als Zeichen, dass es nicht aufgehört hatte, einen Vogel aus Sonnenstaub erscheinen. Wie sehr sie sich freute! Plötzlich hörte sie ein Knacken, ein fauchen und roch etwas- einen Tiger!

24.Kapitel:
Schnell wirbelte Zauberschweif herum. Die gestreifte Riesenkatze schaute sie aus böse funkelnden Augen an. Vor Angst schlug das Herz der Kätzin schneller, die Beine wurden weich. Zauberschweif begann zu schwitzen und der Tiger verzog angewidert die Schnauze vor ihrem ANgstgeruch. Blitzschnell drehte Zauberschweif sich um und jagte einen Hügel hinauf. Sie rannte was das Zeug hielt, für sich und ihre Jungen. Doch der Tiger kam näher. Schnell. Da fiel ihr ein Wort ein: Sonnenstaub! Doch sie würde dadurch immer müder werden, und wenn der Staub nicht seinen Zweck erfüllen konnte, war sie verloren. Erst einmal suchte Zauberschweif einen sicheren Ort, ein hoheer, dünner Baum, eine kleine Höhle- doch der Tiger trieb sie in eine Gegend, in der es all das nicht gab. Nur größere Höhlen, in die auch der Tiger problemlos hineinpasste. Mit Schrecken bemerkte Zauberschweif, wie ihr die Puste ausging. Ein letzter Adrenalinschub durchfuhr ihren Körper, dann war es vorbei. Keuchend versuchte Zauberschweif, sich in einen Busch zu verstecken. Dort roch sie plötzlich einen bekannten Geruch- GlutClan!

24.Kapitel(2):
Neugierig schnüffelte die Säugende in der Luft. Der Geruch war zwar nicht alt, aber es roch in dem Duft nur schwach nach GlutClan. Wie konnte es sein, dass ehemalige GlutClankatzen hierher kamen? Doch weiter konnte Zauberschweif nicht grübeln. Sie roch ihn, kurz bevor sie ihn sah. "Gefunden!", zischte der Tiger schadenfroh.
"Was machst du jetzt mit mir? Wie lange gehen wir? Warum machst du das überhaupt? Ich bin doch nur eine unschuldige Katze!", rief Zaauberschweif kurz später, als sie müde, die bohrenden Blicke der Raubkatze im Nacken, dahintrottete. Sie versuchte zu nerven, damit der Tiger sie villeicht aufgab. "Ich bin müde. Ich hab Hunger. Meine Jungen haben auch bald Hunger. Denkst du etwa, ich entkomme dir nicht gleich wieder? Ich bin aus den Rudeln, wenn ich will, kann ich das Höllenrudel rufen und die machen dir buchstäblich die Hölle heiß!", plapperte Zauberschweif einfach weiter. Es kam keine Reaktion vom Tiger. Sie gingen weiter. Die Königin redete einfach irgendeinen Schwachsinn, doch der Tiger nahm keinen Notiz davon. Wenig später kamen sie an eine Stelle an, an der Zauberschweifs Herz fast stehen blieb.


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27 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 6:05 pm

Gast


Gast
ja, mach ich eben
sorry ich hab im moment so viel arbeiten und da vergess ich es immer...

die fortsetzung ist toll

28 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 7:41 pm

Wyvernblut

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Heiler
danke ^^

25.Kapitel:
Es war ein... Lager. Besser konnte Zauberschweif das nicht beschreiben. Viele gestreifte Tiere glitten sanft auf ihren Pfoten umher, in Höhlen rein, in Höhlen raus. Entsetzt blieb die WirbelClankatze stehen. "Weiter!", fauchte der Tiger von hinten. Vorsichtig ging sie weiter, setzte jede Pfote bedacht auf. Sie wusste nicht, warum sie das machte, es war wohl irgendein Instinkt. Darüber wollte sie sich später Gedanken machen. Der Tiger hinter ihr lenkte sie in eine kleine Höhle. Sie lag gegenüber dem größten Bau, große, erfahrene vernarbte... Krieger lagen darin. Ein besseres Wort fiel Zauberschweif nicht ein. Sie musste in die Höhle gehen- bestimmt eine Höhle für Gefangene. Das würde passen, dann hatten die stolzen Krieger den Besten Blick auf sie. Als Zauberschweif in die dunkel Höhle kam, nahm sie einen halbwegs vertrauten Geruch auf. Ihre Augen mussten sich kurz an die Dunkelhet gewöhnen, da sah sie sie. "Ihr! Was macht ihr denn hier? Ich bins, Zauberschweif, aus dem WirbelClan, die Schwester von Traumtanz- seid ihr nicht Fuchswald und Veilchenblüte?" Zauberschweif hatte von den beiden gehört- in Verbindung zum Höllenrudel waren sie irgendwann irgendwie verschwunden.

25.Kapitel(2):
Etwas verängstigt und verstört nickten die beiden Katzen. Da fiel Zauberschweif noch etwas auf. "Sind das deine Junge?", fragte sie verwirrt. Veilchenblüte nickte. Ein dunkelbraunes Junges schrie hungrig. "Hast du gar keine Milch mehr?", wollte Zauberschweif wissen. "Sie haben mir Petersilie gegeben- ich kann keine Milch mehr bekommen", erklärte die GlutClankönigin tonlos. Bei so viel Leid wäre Zauberschweif am Liebsten wieder herausgerannt. "Jetzt passiert hoffentlich gleich etwas, habt keine Angst", meinte sie. Dann schaute Zauberschweif zum Himmel raus und dachte: SternenClan, bitte mache das Höllenrudel auf mich aufmerksam. Ich kann icht schreien. Ich bin gefangen. Tatsächlich sahen die Katzen plötzlich gar nichts mehr. Eine riesige schwarze Katze stand vor dem Krieger, den zwei Königinnen und den zwei Jungen. "Du willst bestimmt, dass wir euch befreien", miaute sie leise. Draußen bekam kein Tiger etwas von drinnen mit. Schnell nickte Zauberschweif. "Und bitte, bitte erklärt mir, was mit den vier hier passiert ist und bitte, bitte helft uns hier raus und zurück zum FelsenClan."

26.Kapitel:
Die Höllenrudelkatze seufzte und erzählte: "Veilchenblüte hat uns gebeten, sie mitzunehmen. Da sie aber nichts böses tat, kam sie in das Gebiet des Felsenrudels. Ihr Gefährte bat uns etwas später dasselbe und ihm geschah auch das Gleiche. In dieser Gegend lauern viele Tiger- das Gefährliche an ihnen ist, wir können nicht gegen sie kämpfen. Die Tiger stehen unter einem besonderen Schutz, wahrscheinlich ihr Glaube. Deshalb ist es schwer, euch hier herauszuholen. Aber wir schaffen das. Noch eine Frage, was ist euch lieber- Feuer oder Sturm?" Etwas entsetzt blickte Zauberschweif kurz zu der Katze, dann sagte sie: "Wenn ihr uns damit Deckung geben wollt, dann Sturm." Die Katze nickte und verschwand. "Wer oder was war das?", fragte Fuchswald etwas verwirrt. So erklärte Zauberschweif ihnen, was alles passiert war seitdem sie fort waren. Als es abend wurde, saß ein etwas jüngerer Tiger in der Mitte des Lagers. Es wehete kräftig. Die Luft begann schaurig zu heulen. Ein Baum stürzte. Plötzlich war das gamze Lager erfüllt von gestreiften Tigerfellen und panischem Gefauche, da immer mehr Bäume umstürzten. Der Wind wurde heftiger und wehte fast einige Raubkatzen weg.

26.Kapitel(2):
Es herrschte Chaos bei den Tigern. Schwach hallte ein Ruf durch den Wind: "Die Gefangenen!", danach wurde er wieder vergessen. Doch trotzdem kämpfte sie eine Gestreifte durch und kletterte in die Höhle. Es war viel zu eng für sie und zwei ausgewachsene Katzen und zwei Jungen. "Mitkommen", zischte sie und sprang wieder hinaus. Doch die Fünf blieben in der sicheren Höhle sitzen und warteten. Wieder sprang die Tigerin in die Höhle und handelte sich einen tiefen Kratzer von Zauberschweif ein. Fuchswald schloss sich zögernd an, die große gestreifte Kätzin zu verjagen. In der Unterzahl mit wenig Platz zum Kämpfen und dem Wind ständig im Nacken gab die Tigerin auf und verschwand. Der Wind legte sich. Freie Bahn! Zauberschweif und Veilchenblüte nahmen hastig jeweils ein Junges auf und eilten durch das Lager. Fuchswald passte auf, dass kein Tiger auflauerte. Der Geruch der Tiger führte nach Westen, so schlugen die anderen die andere Richtung ein, die hoffentlich auch zum Felsenrudel führte. Suchend eilte Fuchswald herum. Nach einer Weile legte Zauberschweif das Junge kurz ab und fragte: "Was suchst du?" "Unsere Gerüche. Sie führen uns bestimmt wieder zurück", antwortete Fuchswald und lief weiter.


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29 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Di März 08, 2011 7:50 pm

Gast


Gast
Wink
die fortsetzung ist cool!
kopier ganz schnell weiter
wenn das so weiter geht, dann bist du hier bald so weit wie bei sternennacht

30 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi März 09, 2011 11:40 am

Wyvernblut

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Heiler
na jaaa.... bis zum fünften Band ist es halt noch ein weiter Weg, aber ich beende mal hier und jetzt diesen Band

27.Kapitel:
Gute Idee dachte Zauberschweif. Da fiel ihr ein, dass das dunkelbraune Junge das sie hatte, bestimmt hungrig war. "Machen wir kurz eine Pause!", verkündete sie. Dann legte sich Zauberschweif hin und säugte kurz die Jungen- sie hatte bestimmt viel Milch übrig. Nachdem die Jungen satt waren und wieder zu Veilchenblüte kamen jagten Fuchswald und Zauberschweif etwas Beute. Als die Pause vorbei und alle Katzen gestärkt waren, ging es weiter. Diesmal trug Zauberschweif das hellgraue Junge mit einem roten Fleck auf der brust, der ein bisschen schimmerte wie Blut. Während dem Laufen unterhielt sich Zauberschweif etwas mit den beiden, obwohl es schwer war mit den Kätzchen im Maul zu sprechen. "Weißt du schon, wie deine Junge heißen sollen?", wollte Traumtanz´ Schwester von Veilchenblüte wissen. Fuchswald lief kurz neben den beiden und begann: "Das Dunkelbraune heißt Dunkeljunges." Veilchenblüte erklärte: "Blutjunges. Das andere muss blutjunges heißen." Danach herrschte Schweigen bis Fuchswald rief: "Ich habe eine Spur!" Sofort eilten alle zu ihm. Sie folgten der Spur bis sie Sonnenhoch eine weiße Katze mit einer grauen Schwanzspitze trafen.


27.Kapitel(2):
"Da bist du! Wir haben uns schon total viel Sorgen gemacht und Engelsjunges ist auch schon ein paar mal abgehauen um diech zu suchen!", rief Traumtanz, sobald sie Zauberschweif sah. Dann bemerkte sie die anderen vier Katzen und war kurz verwirrt bis sie sagte: "Veilchenblüte, Fuchswald, schön, euch zu sehen. Sind das eure Junge?" Veilchenblüte nickte. Fuchswald fragte: "Wo lebt ihr?" Traumtanz bedeutete ihnen, ihr zu folgen. "Hat Hellschweif sich viel Sorgen gemacht?", wollte Zauberschweif nach einer Weile wissen. Ihre Schwester nickte und meinte: "Sie war die ganze Zeit betrübt und hatte Gewissensbisse, weil du wegen ihr anscheinend gegangen bist. Wir konnten deine Spur bis zur Grenze verfolgen, danach würde das Tigerterrotorium kommen." Zauberschweif erklärte: "Ich erzähle es dir, wenn auch die anderen da sind." Damit gab sich Traumtanz zufrieden und bald betraten sie die große Höhle. Zauberschweif stürtzte sofort in die Kinderstube, in der die Jungen sehnsüchtig warteten. "Oh, Engelsjunges, Feenjunges, Goldjunges, ich hab euch und die anderen SO vermisst! Danke, Hellschweif dass du sie gesäugt hast, während ich weg war!", rief Zauberschweif sofort.

28.Kapitel:
Die Mama nickte und gab der bisher vermissten Katze ihre Jungen zurück. "Ich freue mich auch, dass dir nichts Schlimmes passiert ist", erklärte Hellschweif. Nach einer Weile waren Traumtanz und Lebensfrost, Zauberschweif und Flusskralle mit ihren Jungen, Veilchenblüte und Fuchswald ebenfalls mit ihren Jungen und Hellschweif bei Regenstern und Tanzstern versammelt. Zauberschweif, Veilchenblüte und Fuchswald erzählten nach einer kurzen Vorstellungsrunde abwechseld die Geschichte, was ihnen passiert war, danach schliefen und aßen alle erst einmal. Am nächsten Tag beobachtete Zauberschweif, wie Schattenherz sich aus dem Lager stahl. Zu gern hätte sie Zauberschweif verfolgt, doch Sie konnte nicht, da Engelsjunges verschwunden war. Auf ihrer Suche durch das Lager befahl sie ihrer Schwester: "Versuch mal, Schattenherz zu verfolgen. Ich glaube, sie führt etwas im Schilde." Schon war Traumtanz verschwunden. Dann fragte die WirbelClankätzin ihren Gefährten: "Hast du Engelsjunges gesehen?" Er schüttelte den Kopf und half bei der Suche. Während Zauberschweif jede Katze befragte und jeden Winkel des Lagers absuchte, dachte sie ununterbrochen an Traumtanz- was geschah bei ihr nur?

28.Kapitel(2):
Nach einer Weile wurde Engelsjunges bei den Ältesten gefunden. Sie kam mit Protest wieder in die Kinderstube. "Hör mal, Süße: Ich finde es manchmal auch total langweilig in der Kinderstube, aber du hast dort viele andere Katzen!", erklärte Zauberschweif ihr. Engelsjunges widersprach trotzig: "Wer denn?" "Na, zum Beispiel deine Geschwister!" "Die machen doch nie etwas mit mir!", rief Zauberschweifs Tochter. "Die anderen Jungen? Die anderen Mamas?", schlug ihre Mutter vor. Doch Engelsjunges erwiderte: "Aber die wollen auch nichts mit mir machen." Verzweifelt seufzend führte Zauberschweif ihr trotziges Junges ind die Kinderstube. "Hör mir mal zu: Du bist ein Junges, nicht nur irgendeins, sondern meins. Du bist die Enkeltochter der Königin dieses Rudels, nur du kannst es vor einer schweren Herrschaft retten! Also benimm dich wie eine echte Königin!", zischte Zauberschweif ihrem widerspenstigen Jungen auf dem Weg zu und kehrte zurück zu den anderen. Flusskralle und Regenstern warteten gemeinsam auf die beiden, da Regenstern etwas Wichtiges zu sagen hatte. Bienenschweif war auch dabei. "Es geht um deine Jungen. Du musst eins erwählen, dass den Rest seines Lebens hier verbringt", kündigte Regenstern an.

29.Kapitel:
Zauberschweif nickte. Sie hatte gewusst, dass eins ihrer Jungen hier sein musste, damit Bienenschweif und Schattenherz nicht Könige wurden. Aber Sie war sich nicht sicher, welches sie weggeben wollte. "Flusskralle, was denkst du?", wollte sie erst einmal von ihrem Gefährte wissen. Dieser antwortete: "Also, Feenjunges ist zwar selbstbewusst, aber sie hört lieber den Geschichten aus den Clans zu. Goldjunges ist zu ruhig, aber Engelsjunges wäre doch perfekt. Sie langweilt sich ja sowieso schon, obwohl sie noch sehr jung ist und ich mich frage, woher sie schon sprechen kann. Sie ist abenteuerlustig und intelligent, ich finde sie passt gut in die Rolle." Zauberschweif nickte wieder. Das hatte sie sich gedacht. Irgendwie sah Engelsjunges aus wie eine Königin. "Ich finde diese Wahl passend, Flusskralle. So soll es sein", meinte Zauberschweif. Aber es viel ihr schwer, die nächsten Worte auszusprechen. Sie wollte nicht sagen, dass sie Engelsjunges verlassen musste. Natürlich würden sie warten, bis alle Schüler geworden waren, aber Zauberschweif fiel es schwer, so etwas zukünftiges sagen zu müssen. Doch es musste so sein. Sonst wären sie nie hier.

29.Kapitel(2):
Flusskralle nahm Zauberschweif ihre Worte zum Glück ab: "Engelsjunges wird Schülerkönigin." Regenstern meinte: "Gut, dann kommen Tanzstern und ich morgen vorbei und beginnen, Engelsjunges Königszeug beizubringen." dann gingen alle außer Flusskralle. "Denkst du, die Entscheidung war richtig?", fragte zauberschweif besorgt. Flusskralle nickte: "Irgendjemand muss es ja sein. Außerdem ist unsere Kleine mehr als geeignet für diese Aufgabe." Zauberschweif war etwas beruhigt. Plötzlich sagte sie: "Oh-oh" Auf Flusskralles fragenden Blick hin deutete sie auf ihre zwei kleine Junge an ihrem Bauch. Doch wo war das dritte? Schon war Flusskralle weg und suchte. Zauberschweif wartete ungeduldig, müde und machte sich noch mehr Sorgen als ohnehin schon. Nach gefühlten fünf Blattwechseln tauchte Traumtanz auf. Mit großen Augen erzählte sie atemlos mit gedämpfter Stimme: "Schattenherz war bei Streunern. Auf ihr Kommando greifen sie gleich an! Ich habe erfahren, dass Bienenschweif und Schattenherz alles daran setzten, deine Junge aus den Weg zu schaffen, damit sie wieder freie Bahn haben!" Entsetzt starrte Zauberschweif ihre Schwester mit offenem Mund an."A-aber Engelsjunges ist verschwunden!", rief sie.

30.Kapitel:
Panisch drehte Traumtanz um. Vor dem Lager hörte man schon viele Pfotenschritte. Zauberschweif nahm ihre beiden Jungen und fragte in die Runde: "Gibt es hier irgendeine Sicherung? Wir werden nämlich gleich angegriffen!" Die anderen Mamas reagierten erschrocken. Jadestein kroch nach vorne, um nachzusehen. Tatsächlich stürmte die erste Katze in das Lager. "Hilfe! Du hast Recht!", kreischte sie. Es gab für die Kinderstube eine bestimmte Sicherung. Zauberschweif hatte bis jetzt keine Ahnung gehabt, aber dann bemerkte sie sehr schnell, was die anderen Mamas vorhatten. Sie wollten einen runden Stein vor den Eingang schieben. Deshalb war er so klein. Zauberschweif wollte helfen, sie sah schon, wie der Ältestenbau bereits verschlossen war, aber dann fiel ihr etwas wie der Blitz ein: Engelsjunges! Sie ließ Feenjunges und Goldjunges liegen und stürmte durch den letzten kleinen Spalt des Eingangs. "Zauberschweif?", rief ihr noch Hellschweif verwirrt hinterher, doch diese war damit zu beschäftigt, Ausschau nach Engelsjunges und Flusskralle zu halten. Verzweifelt rannte sie umher. Die Streuner waren überall, sie spürte nur noch einen dumpfen Schlag, dann wurde alles dunkel.


30.Kapitel(2):
Das Erste, das Zauberschweif sah, war Ginsterlicht, die besorgt hin und her eilte. Jasminduft stand in einer Ecke und hantierte mit Kräutern herum. Zauberschweif wachte richtig auf und bemerkte die offene Stelle an ihrer Seite. "Ginsterlicht?", fragte sie. Ginsterlicht erklärte sofort: "Eine Katze hat dich an der Seite erwischt und du wurdest Ohnmächtig. Flusskralle hat dich hergebracht." "Ist Engelsjunges in Sicherheit?", fragte Zauberschweif weiter. Ginsterlicht verzog gequält das Gesicht. "Tut mir leid", meinte sie, "aber ich kann dir gerade nicht weiter helfen. Ich habe viel Stress." "Schon gut. Danke. Viel Glück noch!", meinte Zauberschweif und sprang auf. Draußen wurde immer weiter gekämpft. Diesmal passte Sie auf, damit sie nicht von hinten oder so angegriffen wurde. Sie kämpfte sich auf einen hohen Felsen- wahrscheinlich der Ort, von dem die Könige zu ihrem Rudel sprachen. Von dort suchte sie Flusskralle und Engelsjunges. Da sah sie ihn, eingeengt, von zwei böse dreinblickenden Katern. Engelsjunges kauerte hinter ihrem Vater und fauchte grimmig. Zauberschweif hechtete sofort zu ihnen. Doch auf dem Weg wurde sie von einer kleinen Kätzin aufgehalten.

31.Kapitel:
Mit einem Pfotenhieb erledigte Zauberschweif die Kätzin geschwind. Die Könign oder Mama oder wie auch immer flitzte zu ihrem Gefährten. Dieser hatte schwer zu kämpfen mit diesen beiden Katern. Zauberschweif sprang dem einen von hinten auf den Rücken und versuchte, seine Augen zu treffen. Als das nicht funktionierte, biss sie ihm so lange in den Nacken, bis sein Körper erschlaffte. Seitdem sie wusste, dass sie Junge bekommen würde, hatte sie sich vorgenommen, keine Katze zu töten. Sie hoffte, der SternenClan verzieh ihr, aber es war ihr ja nichts anderes mehr übrig geblieben. Flusskralle hatte fast zur selben Zeit seinen Gegner fertig gemacht. "Wir müssen in die Kinderstube!", schrie Zauberschweif und schaute besorgt zu ihrer Tochter, die interresiert den Kampf verfolgte. Doch Flusskralle widersprach: "Das geht nicht! Sonst lassen wir noch die Gegner herein!" Zauberschweif dachte verzweifelt nach, dann fiel ihr etwas ein. "Wir müssen den Anführer dieser Schlacht finden! Das funktioniert doch immer!", schlug sie vor. "Ja, aber was machen wir mit Engelsjunges? Wegen ihr ist doch die Schlacht ünberhaupt da- um deine Junge zu kriegen! Wir können nicht riskieren, dass sie geschnappt wird!", meinte Flusskralle.

31.Kapitel(2):
Ergeben schaute Zauberschweif sich um. Sie sah, wie ein paar Krieger einen Ring um den Heilerbau gebildet hatten. Sie würden niemanden zu den Verletzten lassen. Das war die Lösung! "Wir bringen sie in den Heilerbau!", rief Zauberschweif und nahm ihr Junges vorsichtig auf. Flusskralle lief vor ihr und sie eilten zwischen den kämpfenden Katzen zum Heilerbau. Die Krieger die den Bau bewachten, erkannten zauberschweif und Engelsjunges und ließen sie durch. Zauberschweif huschte in den ruhigen Bau und bat Jasminduft: "Bitte, nehmt sie und passt auf, dass ihr nichts geschieht." Jasminduft meinte zögerlich: "Aber dann kommen doch die Katzen gezielt hierher." "Die Gegner wissen nichts davon", versprach Zauberschweif. So verabschiedete sie sich und stürzte sich wieder ins Kampfgetümmel. Wo war Flusskralle? Egal. Zauberschweif wusste, sie musste Bienenschweif und Schattenherz erledigen, dann konnte sie weiterdenken. Deshalb ging sie auf den Schülerkönigebau zu. Natürlich war dieser leer. Zauberschweif fiel etwas ein. Wie konnte sie nur so mäusehirnig, so kopflos gewesen sein! Es gab einen ganz klaren Platz, das eigentliche Ziel der beiden- sie musste ihre Eltern retten!


32.Kapitel:
Eilig sprang Zauberschweif zum Königsbau. Verdammt, wo war Traumtanz? In dem Gemisch der Gerüche konnte Zauberschweif keinen Duft von einem anderen unterscheiden. Sie hörte Stimmen aus dem Bau. "Was ist jetzt?", fauchte eine unfreundlich- Schattenherz. "I-ich fass es einfach nicht!", antwortete Tanzstern! "Gebt und sie Jungen oder wir geben euch den Tod!", zischte Bienenschweif. Regenstern setzte an: "Ihr wisst, wir wissen nicht-" Bienenschweif unterbrach: "Na klar habt ihr eine ziemlich genaue Vorstellung, wo die Jungen jetzt stecken!" Jetzt reichte es Zauberschweif. Mit einem wütenden Jaulen stürzte sie sich auf die nächstbeste Katze- Schattenherz. Sie sah, dass die älteren Könige von einem anderen Streuner in Schach gehalten wurden. "Ihr werdet so NIE Könige werden!", schrie Zauberschweif wütend. Ihre Wut kam ihren Hals hoch, sie spürte es richtig, Energie floss in ihre Glieder als sie mit unglaublicher Kraft tatsächlich Schattenherz Genick brach! Traumtanz kam an. Sie erkannte die Situation und nahm sich den Streuner vor. Der Streuner war groß und stark, hatte aber nichts im Kopf. Zauberschweifs flinke Schwester hatte ihn sehr schnell umgelegt. Nur noch Bienenschweif stand da, hassversprühend.

32.Kapitel(2):
Aus wütend funkelnden Augen betrachteten sich Zauberschweif und der Schülerkönig. Plötzlich kamen alle Mutterinstinkte in ihr hoch- die, die ihre Jungen verteidigen wollten. Mit unglaublicher Geschwindigkeit sauste Zauberschweif auf Bienenschweif zu. Dieser sah sie noch rechtzeitig kommen und wich aus- direkt in Traumtanz´ Krallen. "Auu!", jaulte er, als Zauberscheif und ihre Schwester ihn mit Krallen bearbeiteten. "Komm schon, Zauberschweif, gib du ihm den Rest. Es sind deine Junge", schlug Traumtanz vor, als die Katzen den Kater überwältigt hatten. Bienenschweif bettelte und flehte sie an, ihm zu verzeihen, aber Gerecht ging vor Gnade. "Nein, Traumtanz, du sollst auch mal ran. Warum immer nur ich?" Endlich bereitete Traumtanz Bienenschweif ein eher sanftes Ende. Zauberschweif zerrte den Körper von Schattenherz hinaus. Traumtanz folgte mit Bienenschweif. Als sich dann noch der Streuner heraus schleppte, wurde alles still. Es hatte funktioniert. Zauberschweif sah freudig zu, wie die Streuner pasnisch die Flucht ergriffen- ihre Anführer waren tot, um wen lohnte es sich also noch zum Kämpfen?

33.Kapitel:
Flusskralle kam angelaufen. "Super, Zauberschweif! Ohne dich hätten wir verloren!", rief er. Doch Zauberschweif schaute sich erst einmal um. Engelsjunges kam angetapst. "Mami, wo sind meine Geschwister?", fragte sie. Zauberschweif eilte zur Kinderstube und rief: "Die Schlacht ist vorbei! Ihr könnt aufmachen!" Eine Weile später schlüpften zwei Junge aus der Spalte, di eschon entstanden war. Endlich wieder vereint, kauerten sich die Katzen zusammen. Engelsjunges erzählte stolz von der Schlacht, während Fennjunges aufmerksam zuhörte und Goldjunges träumte. Das ganze Rudel versammelte sich, viele Katzen waren verletzt, aber keine gestorben. Regenstern erklärte Traumtanz und Zauberschweif: "Ich habe seit ihrer Kriegerernennung gewusst, dass Schattenherz und Bienenschweif nichts Gutes im Sinn haben. Bienenschweif war mal einen Mond weg. Er wusste, wo er sich sagen lassen konnte, wann ihr kommen würdet, aber er sagte, er hätte sich verlaufen. Schattenherz erzählte mir, wie sie Freundschaft mit den Tigern geschlossen hatten und sie ihnen den Auftrag erteilt hatten, euch zu fangen und damit nur aufzuhören, wenn sie es geschafft haben. Ich hoffe, sie geben auf!"

33.Kapitel(2):
Zauberschweif wachte auf. Ein neuer Tag. Sie hatte gut geschlafen, ihre Junge waren wohlauf. Flusskralle kam in den Bau gestürmt und brachte ihr etwas Beute. Wenig später kam Regenstern und holte Engelsjunges zu ihrem täglichen Training ab. Zauberschweif machte mit ihrem Gefährten und ihren anderen beiden einmondaltigen Jungen einen kleinen Spaziergang um das Lager herum. Die frische Luft tat gut. Die Sonne tat gut. Die Familie tat gut. Irgendwann trafen sie Traumtanz, die sagte: "Ich war gerade patrouillieren. Zauberschweif, wir müssen aufpassen, dass wir nicht geschnappt werden. Ich glaube, ein Tiger hat mich entdeckt, er kam aber nicht weit." "Traumtanz, was hast du gemacht?", wollte Zauberschweif entsetzt von ihrer Schwester wissen. Diese zuckte die Schultern und meinte: "Nichts, aber ich habe ihm gesagt, er wird Schattenherz und Bienenschweif nie wieder sehen." Zauberschweif schüttelte den Kopf. Als sie das Lager betrat, war wieder eine seltsame Stille. Doch sie wusste, dass das nicht nur Frieden bedeutete, sondern Angst um einen weiteren Angriff. Doch die Verräter waren entdeckt und beseitigt worden und in fünf Monden konnte Zauberschweif endlich wieder heim.

ENDE

Epilog:
"Kommt schon, wir können uns nicht ewig verabschieden!", rief eine weiß-graue Kätzin, die vor einer großen Höhle stand. Der dunkelbraune Kater neben ihr rief: "Uns fällt der Abschied auch nicht leicht, aber wir wollen heim!" Schließlich wurde ein goldener Kater und eine weiß-gold gescheckte Kätzin von einer weißen und einer silbernen Katze herausgezerrt. "Tschüss, Engelspfote! Wir werden dich vermmissen! Bis bald mal!", rief die Gescheckte. Viele Katzen hatten sich versammelt und riefen Abschiedsworte. "Zauberschweif, Flusskralle, Traumtanz, Feenpfote, Goldpfote, seid ihr bereit? Wir weredn jetzt gehen und uns nicht mehr umdrehen", erklärte der silberne Kater den Kleinen. "OK, Lebensfrost", miaute Feenpfote und die sechs Katzen machten sich auf, eine tagelange Reise. Doch im Vergleich zum Hin war das Zürück schneller.
"Ist er das? Ist das unser Wald?", fragte Goldpfote neugierig, als sie auf den Steinfelder ein paar Tage später einen Wald erblickten. "Oh ja, und du wirst ihn bald auswendig können", antwortete Zauberschweif. Die letzten paar Fuchslängen legten die Katzen rennend zurück. Doch die nächste Trennung stand bevor. "Tschüss, Traumtanz, hoffentlich bis zur nächsten großen Versammlung", miaute Zauberschweif. Traumtanz und Lebensfrost kehrten ins GlutClanterritorium zurück. Zauberschweif, Flusskralle und ihre Junge kamen als Helden in ihrem eigenem Clan an.

Hoffentlich hat´s euch gefallen.

lg


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Sig und Ava by me
Gott gab uns zwei Augen, damit wir ab und zu eines zudrücken können Wink
Bitte für meine Freundin:

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31 Re: Sonnenrettung (Suncats, 2.Band) am Mi März 09, 2011 3:01 pm

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ja, aber hier bin ich mehr on;)

das ende ist natürlich super (meine ichs stimmen mir zu=))

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