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Blick in die Zukunft

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126 Re: Blick in die Zukunft am So Nov 25, 2012 3:09 pm

Wasserschweif

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Anführer
Oh Gott, deine Geschichte ist super spannend! Märchenpfote scheint zwar für´s erste außer Gefahr, aber ich wette, dass sie nun gerne den beiden Hauskätzchen helfen möchte.

Och nö.... DEine FF ist so super! Wird es denn eine fortsetzung oder sowas in der Art geben?


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Wer Licht im Herzen trägt, trägt Licht in die Welt.

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Somtimes I am miserable
but this is so typical of all the things I Am



By Elfe

by Seele...thx






127 Re: Blick in die Zukunft am So Nov 25, 2012 7:11 pm

Wyvernblut

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Heiler
danke =) Naja, ich muss langsam zu einem Ende kommen und leider wird es keine Fortsetzung geben... ._.
Aber vielleicht stelle ich mal meine Kurzgeschichten vor oder ich beginne eine neue FF Wink
ok, erstmal den Rest vom Kapitel =)

Ende 35.Kapitel:

Ich war mir nicht sicher, ob ich nun erleichtert sein sollte oder nicht. Diese beiden Katzen wollten mich bestimmt nicht auf ihrem Territorium haben, schon gar nicht den Hund. Wenn sie bemerkten, dass es meine Schuld war und das Biest wegen mir hierhergekommen war, dann würden sie mich gewiss ebenfalls angreifen.
Und gegen zwei starke, ausgeruhte Gegner hatte ich definitiv keine Chance. Was also tun? Am besten wäre natürlich, einfach zu verschwinden, aber ich konnte doch nicht weggehen, ohne mich zu bedanken.
Seufzend lief ich zu den beiden Katzen, die den Hund auf den Boden gedrückt hielten. Sie bissen ihn an mehreren Stellen, bis er winselte und ließen ihn dann ziehen. So schnell wie jetzt war er nicht einmal mir hinterhergerannt.
Unschlüssig sah ich zu den beiden Hauskätzchen, die fauchend zu mir herumwirbelten. Ruhig sah ich ihnen in die Augen. „Danke“, erklärte ich mit fester Stimme und versuchte, keine Angst zu zeigen. Mein Fell war kurz davor, sich aufzustellen und mein Hals schmerzte wieder vor Angst.
Die beiden anderen starrten zurück. Sie sprachen kein Wort und steigerten mein Unwohlsein. Ich bekam Angst vor einem Überraschungsangriff, verstand aber auch die stumme Anklage, auf ihrem Territorium zu sein.
Schnell und leise lief ich zu dem Zaun und sprang hinauf, drehte mich aber wieder um. „Vielen Dank, dass ihr mir geholfen habt“, wiederholte ich, verschwand dann aber schnell.
Sobald ich auf der anderen Seite des Zaunes gelandet war, wurde mir wieder meine Müdigkeit bewusst. Meine Beine schmerzten von dem ganzen Rennen und mein Blick verschwamm. Was war mit Donnerschrei geschehen?
Die Angst um den Krieger gab mir Kraft, loszulaufen. Mit gesenkten Ohren marschierte ich los, mein Schwanz schleifte auf dem Boden. Es war, als würden Ewigkeiten vorbeiziehen, solange ich lief.
Die ganze Zeit versuchte ich, den einen drohenden Gedanken von mir wegzuschieben. Wenn Donnerschrei den Hunden nicht entkommen war… Doch ich verdrängte es. Es würde alles gut werden.
Irgendwann beruhigte sich mein besorgtes Gemüt und versank in Müdigkeit. Mein trüber Blick erfasste den Bach, doch ich konnte nicht mehr. Vielleicht hatte ich gerade die Hälfte des Territoriums überquert.
Dann begannen meine Muskeln zu schreien. Mit jedem Schritt ging etwas Kraft verloren, immer mehr. In Gedanken könnte ich jaulen, doch auch dafür fehlte mir die Stärke. Irgendwann gaben meine Gaben nach und ich sank zu Boden.
Ohne irgendetwas zu bemerken, schlief ich ein.
Es war heller Tag und die Sonne schien auf das Territorium, welches in friedlicher Stimmung lag. Neugierig hob ich meine Schnauze und nahm die Gerüche der lauen Brise wahr, die über mein Fell strich.
Da erkannte ich einen Geruch. „Hallo Staubgewisper“, begrüßte ich den alten Heiler und drehte mich um. Der Kater stand hinter mir und schaute mir in die Augen.
„Sterbe ich gerade?“, fragte ich ihn und ein kaltes Gefühl schlich sich unter meinen Pelz. Woher sollte ich wissen, ob mein Körper nicht zu viel Energie verloren hatte, die er unmöglich beim Schlafen wieder aufbauen konnte?

Ich glaube, es kommen noch ein oder zwei Teile =)


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Sig und Ava by me
Gott gab uns zwei Augen, damit wir ab und zu eines zudrücken können Wink
Bitte für meine Freundin:

~ Ehemals Elfentraum

128 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 02, 2012 5:45 pm

Wasserschweif

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Anführer
Puh, da hat Märchenpfote ja nochmal ziemlich viel Glück gehabt! Aber bitte, lass sie nicht sterben! Das wär so traurig, wenn sie jetzt wirklich sterben würde...auch wenn ich es ja auch irgendwo verstehen könnte...

GLG
Wasser


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129 Re: Blick in die Zukunft am Mo Dez 03, 2012 4:53 pm

Wyvernblut

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Heiler
hehehe, du bringst mich auf einen Gedanken... xD, ne scherz Wink
ok, ich stell den nächsten Teil rein =)

36.Kapitel:
Mit einer beruhigenden Schwanzgeste verneinte der Heiler meine Frage. „Dir geht es gut“, erklärte er und blickte in den Himmel. Erstaunt betrachtete ich die Sterne, die sich wie von alleine Bewegten. Mir wurde schwindlig und fast hätte ich mein Gleichgewicht verloren.
Meine nächste Frage blieb in meinem Hals stecken als ich beobachtete, wie sich die Dunkelheit der Nacht auflöste und die Sterne langsam verschwanden. Eine gleißend helle Sonne stieg auf und erfüllte innerhalb weniger Herzschläge das gesamte Territorium mit Licht.
„Wann werde ich wieder erwachen?“, fragte ich den SternenClan-Kater. Dieser blickte mit leuchtenden Augen auf den Horizont und miaute: „Bald, Märchenpfote, bald.“ Innerlich fiel mir ein Stein vom Herzen, da ich fast wieder befürchtet hätte, doch noch in den SternenClan zu kommen. Man konnte ja nie wissen.
Plötzlich erinnerte ich mich an meinen Clan. „Aber was ist mit den Hunden? Mit meinen Freunden?“, fiel mir ein und erneute Dringlichkeit lag in meiner Stimme.
„Vertrau ihnen, du wirst sehen, wohin es führt“, erhielt ich eine rätselhafte Antwort. Der graue Kater schien mich kaum zu beachten. Was gab es am Horizont so Spannendes zu sehen?
Die Sonne war mittlerweile an ihrem höchsten Punkt und langsam verfärbte sich das Licht wieder orangefarben. Irgendwie musste ich die Zeit im Schnelldurchlauf erleben, während mein Körper schlief.
Mit verengten Augen betrachtete ich den Punkt, an dem sich Himmel und Erde trafen. Dies war doch die Richtung zum Lager, glaubte ich. Die Sonne im Rücken stehend, betrachtete ich die langen Schatten, die ich und der Kater warfen.
Staubgewisper sagte kein Wort, er war wirklich angespannt. Plötzlich wunderte ich mich, ob ich in seine Gedanken eindringen sollte, verschob diesen Gedanken jedoch schnell. Das Gedankenlesen führte zu nichts.
Er vertraute mir und das war das Einzige, das zählte. Es wurde Abend und bald darauf wieder Nacht. Ich hatte schon sehr lange geschlafen. Sobald die ersten Sterne am Himmel erschienen, erkannte ich etwas am Horizont.
Es war, als würde leuchtender Nebel auf uns zugleiten. „Was ist das?“, flüsterte ich und wagte es kaum, die aufkommende Stille zu durchbrechen. Wie erwartet antwortete der Heiler neben mir nicht.
Es dauerte etwas länger als erwartet, bis der Nebel näherkam. Ein fast runder Mond stieg auf und gab der Szene etwas Unheimliches. Doch es wurde zum Glück nicht kalt, wie es normalerweise bei so einer klaren Nacht war.
Schließlich erkannte ich auch die Prozession vor mir: Tausende von Katzen kamen auf mich zu, als wären sie den Sternen entsprungen. Glitzernder Frost funkelte auf ihren Pelzen und Sterne schienen in ihren Augen zu leuchten.
Die SternenClankrieger waren da.
Ehrfurchtsvoll verbeugte ich mich. In der Masse konnte ich keine Katze erkennen, doch in den vorderen Reihen zeichneten sich ihre strahlenden Umrisse klar und deutlich ab. Es waren sogar bekannte Gesichter dabei.
Doch anstatt mich zu freuen, die verstorbenen Clankameraden zu sehen, schwieg ich, da ich spürte, dass dies nun angebracht war. Irgendetwas gab es zu bereden.
Staubgewisper lief los und setzte sich in eine Lücke der ersten Reihe. Die Gesichter der Katzen waren mir zugewandt, ich spürte ihre volle Konzentration. Dann begannen sie zu sprechen, jeder für sich, doch mit einer Stimme:
„Willkommen, Märchenpfote.“


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130 Re: Blick in die Zukunft am Mo Dez 03, 2012 5:19 pm

Wasserschweif

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Anführer
Vielleicht sollte ich mich etwas zurückhalten, damit ich dich nicht auf nochmehr dumme Gedanken bringen kann... XD Nein, das war nur ein kleiner Scherz, ich werde natürlich ganz normal weiterkommentieren!

Hmmm... interessante Wendung hat das ja jetzt genommen. Ich begin mich nämlich grade zu Fragen, wieso die SternenClanKrieger da sind. Ich hab ja die Vermutung, dass sie jetzt eine komplette Helerin wird, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das stimmt.

Egal, ob ich recht habe oder nicht, ich lasse mich gern überraschen und freue mich auch schon wieder total auf´s nächste Kapitel!

GLG
Wasser


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131 Re: Blick in die Zukunft am Do Dez 06, 2012 7:25 pm

Wyvernblut

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Heiler
danke =)

Ende 36.Kapitel:

Ein Schauer lief mir den Rücken herunter, als ich angesprochen wurde. Es war seltsam, im Mittelpunkt einer so großen, leuchtenden Masse zu stehen.
Der SternenClan sprach weiter: „Du hast heute großen Mut bewiesen. Du hast deinem Clan gedient und du hast den richtigen Weg gewählt.“ Ein bisschen Stolz schlich sich in meine Brust. Der SternenClan lobte mich!
„Du bist nun bereit, deinen vollen Namen als Heilerin zu erhalten.“ Bei dieser Nachricht rissen meine Augen weit auf. „Mein… mein Heilername?“, stammelte ich, ohne es zu hören. Der SternenClan wollte mich ernennen?
Tausende Proteste stiegen in meiner Kehle auf, doch ich schluckte sie herunter, da ich hören wollte, was die schimmernden Katzen sprachen: „Märchenpfote, versprichst du, die Wege einer Heiler-Katze zu gehen, dich von Rivalitäten zwischen Clans fernzuhalten und die kranken Katzen aller Clans zu versorgen, selbst wenn es dich dein Leben kostet?“
Mein Herz schlug rasend schnell. Kaum brachte ich die Wörter heraus: „Ja, ich verspreche es.“ Es klang eher wie ein Räuspern, doch es wurde akzeptiert. Aufregung ließ meine Pfoten beben.
„Im Namen des SternenClans und mit der Macht des Himmels, zählst du nun als vollwertige Heilerin. Gebührend deiner Fähigkeit, die Winde der Zeit zu überbrücken, wirst du Märchenwinde heißen.“
Das war ein Traum. Kein vom SternenClan geschickter Traum, sondern bloße Fantasie. Was sollte es sonst sein? Wie vom Donner gerührt stand ich da und starrte auf die verstorbenen Katzen, die mich eben ernannt hatten.
Staubgewisper trat vor, legte seine Schnauze auf meinem Kopf und es dauerte eine Sekunde, bis ich mich erinnerte, was zu tun war. Nachdem ich seine Schulter geleckt hatte, trat er wieder in seine Reihe.
Sobald ich aufsah und immer noch nicht glauben konnte, was gerade passiert war, begann die Welt um mich herum zu schwanken. Die Katzen lösten sich auf, eine nach der anderen, der Himmel verfärbte sich heller und der Boden zersprang zu grauen Staub.
Lärm drang an meine empfindlichen Ohren. Das letzte, das ich sah, war Tropenpfote. Er stand genau vor mir und rief in das Heulen des Windes: „Ich bin stolz auf dich!“ Dann wurde es dunkel.
Schon an der Stimmung konnte ich spüren, dass es Morgen war. Hörte ich Vögel zwitschern? Eine helle Sonne schien auf meine Schnauze und wärmte meine steifen Glieder.
Warum war ich wach? Ein Geräusch ertönte, sofort schaffte ich, es einzuordnen. Jemand kam. Doch ich konnte mich nicht regen. Alle Muskeln schmerzten.
„Märchenpfote?“ War das der Wind gewesen? Mein Ohr zuckte schwach. War das wirklich mein Name? Erinnerungen an den Traum rauschten vor meinen Augen vorbei. Der SternenClan, die Zeremonie. War das alles wirklich geschehen?
Verwirrt schaffte ich es, die Augen zu öffnen. Sonnenlicht ergoss sich über die kleine Lichtung, in der ich zusammengebrochen war. Mein Atem stockte, als ich die rote Blüte erkannte. Ich war auf Donnerschreis Lichtung gelandet!
Wieder hörte ich die sachten Pfoten auf der Erde. „Märchenpfote!“ Die Stimme ertönte erneut, sie klang sehr erleichtert. Da driftete ein wundervoller Geruch auf mich zu. Donnerschrei… Am liebsten hätte ich diesen Namen geschrien, doch ich konnte mich kaum regen.
Mein Mund riss zu einem Gähnen auf und als er sich wieder schloss, schaffte ich es, mich aufzusetzen. Meine Beine schmerzten zwar, allerdings verflog dieser Schmerz schnell. Als ich versuchte, mich nach dem gefleckten Kater umzusehen, bewegte sich plötzlich die Erde und ich landete fast auf dem Boden.
„Was ist nur passiert?“, fragte Donnerschrei, seine Stimme war rau voller Besorgnis. Er fing mich auf und stützte mich.

chhh >.< Woher hast du das mit der Ernennung gewusst?! xD


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132 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 09, 2012 4:05 pm

Wasserschweif

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Anführer
Hmmm... Hatte ich bei den viele SternenClanKatzen so im Gefühl^^

Awww... wie süß, dass Donnerschrei nach ihr gesucht hat! Märchenwinde... Hübscher Name! Gefällt mir auf jeden Fall, vorallem für eine Heilerin!

Bin ja mal gespannt, was sie Donnerschrei jetzt erzählt...

GGLG
Wasser


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133 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 09, 2012 8:07 pm

Wyvernblut

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Heiler
cool Wink Ich finde, dass Märchenwinde auch total schön ist <3 ja, also hier ist das nächste halbe Kapi xD

Teil vom 37.Kapitel:
Der Weg zurück zum Lager wurde beschwerlich. Meine Beine wollten mich kaum tragen und meine Muskeln befanden sich in einer Art Schockstarre. Und irgendwie sah alles so trüb aus, als läge nebeliger Dunst vor meinen Augen.
Dennoch ignorierte ich meine Müdigkeit und überlegte, was ich dem Krieger sagen sollte. Vielleicht sollte ich ihm alles erzählen. Aber wenn diese Ernennung nur ein Traum gewesen war… nein, das konnte ich nicht tun.
Noch tief in Gedanken versunken, stolperte ich und fiel. Donnerschrei hatte nichts gesagt und auch keine Antwort auf meine Frage gefordert. Er kümmerte mich nur um mich. „Alles in Ordnung?“, wollte er von mir wissen.
„Jaja…“, murmelte ich, rappelte mich auf und hoffte, mich im Lager erholen zu können. Trotz meines langen Schlafes fühlte ich mich müde und ermattet. Als wären die Farben und Klänge der Welt mit einem scharfen Geruch vermischt worden.
Es war, als würde ich Jahrhunderte lang schwere Schritte machen, bis endlich das Lager in Sicht kam. „Fast geschafft“, flüsterte Donnerschrei und führte mich weiter.
Eine schemenhafte Gestalt drückte sich vor dem Lager herum und es dauerte einige Herzschläge, bis ich sie erkannte. „Birkengesicht!“ Ich freute mich riesig, den Heiler wiederzusehen.
Dieser rannte auf uns zu und bedankte sich bei dem Krieger. „Tut mir leid, aber sie braucht Ruhe. Ich lasse dich holen, sobald es ihr besser geht“, murmelte er dem Kater zu, jedoch nicht zu leise, um es nicht zu verstehen.
Dann wurde ich von ihm zum Heilerbau geführt, wo ich erschöpft auf einem Mooshaufen zusammensank. Mir wurden ein paar Kräuter zugeschoben, die ich jedoch nicht erkannte und aß, bevor ich erneut in traumlosen Schlaf versank.
Es musste früher Abend sein, als ich mich wieder umsah. Mein Körper fühlte sich viel erholter an und ich fand Kraft, aufzustehen und mich zu strecken. Neben meinem Nest lag eine Maus, die mich an meinen knurrenden Magen erinnerte.
Gerade, als ich sie verschlangen hatte, trat Birkengesicht in den Bau. „Du bist wach!“, rief er erleichtert, „wie fühlst du dich?“ „Es geht mir schon viel besser“, erklärte ich lächelnd als mir auffiel, dass die Welt immer noch so grau war. „Wie spät ist es?“, fragte ich misstrauisch.
Wäre es wirklich Abend, wären doch die Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach im Bau fielen, golden gefärbt. Sie sahen für mich jedoch strahlend weiß aus. War es also Mittag, obwohl mir mein Gefühl sagte, dass der Tag sich bereits dem Ende neigte?
Verwirrt von dieser Frage erklärte der Kater: „Es ist Abend. Gleich wird die Sonne untergehen… wieso fragst du?“ Plötzlich bekam ich es richtig mit der Angst zu tun und blickte mich um.
Das frische Grün des Grases- milchig. Birkengesichts braunes Fell- wie von Dunst überzogen. „Ich kann die Farben nicht mehr sehen!“, rief ich voller Panik aus und stürzte zu einer kleinen Pfütze. Dieses eine Mal wünschte ich mir beim Hineinblicken nicht, irgendetwas anderes außer mein Spiegelbild zu sehen.
Die Welt hatte Farbe verloren. Zumindest für mich. Wenn ich es richtig erkannte, lag auf meinen Augen eine trübe Schicht. Oder bildete ich es mir vielleicht ein?
„Lass mich mal sehen“, forderte mich der Heiler auf und kam näher. Angst ließ meine Nackenhaare erzittern und ich starrte ihm in die Augen. Sie hatten ihren Glanz nicht verloren, das war klar, doch die sonst so dunkle Farbe war viel heller als sonst.
„Irgendetwas scheint auf deiner Pupille zu liegen“, überlegte der Kater, „Es muss bei deinem Traum vom SternenClan geschehen sein.“ „Woher weißt du von dem Traum?“, unterbrach ich ihn, aufgeregt und auch misstrauisch.


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134 Re: Blick in die Zukunft am Di Dez 11, 2012 5:19 pm

Wasserschweif

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Anführer
Oh Gott... Nein, lass sie bitte nicht erblinden! Wie soll eine blinde Heilerin sich denn vernünftig um Verletzungen kümmern können?

Woher Birkengesicht das nun schon wieder weiß, frage ich mich auch... Obwohl, der Heiler müsste ja eigentlich benachrichtigt werden, wenn es einen neuen gibt...oder?

GLG
Wasser


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135 Re: Blick in die Zukunft am Do Dez 20, 2012 4:58 pm

Wyvernblut

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Heiler
hehehe... xD Hast du noch nicht die dritte Staffel gelesen? Ich denke, blinde Heilerkatzen sind genausogut, die können sich ja alles ertasten oder riechen O.o
gut, ich spanne dich jetzt nicht lang auf die Folter =)

Ende 37.Kapitel:

Dann setzte der Kater zu einer Erklärung an: „Ich hatte einen Traum in der Nacht, als du verschwunden bist. Dort wurdest du vom SternenClan ernannt, ich habe es alles von einem Hügel aus gesehen. Herzlichen Glückwunsch, Märchenwinde. Du wirst jedoch bis zum nächsten Halbmond in ein paar Tagen warten, bis der Clan deinen neuen Namen auch akzeptiert.“
Mit einem amüsierten Schnurren wandte sich der Kater ab und sah einige Kräuter durch. Wie erstarrt stand ich da. „Es ist also wirklich passiert?“, murmelte ich ungläubig und versuchte, das genaue Minenspiel des Heilers zu deuten. „Aber ja doch“, lachte er.
Ehe ich diese Gedanken verarbeiten konnte, ertönte ein Geräusch. „Birkengesicht, tut mir leid, wenn ich nochmal störe, aber…“ In dem Moment tauchten Donnerschreis orangene Augen auf und erblickten mich.
„Märchenpfote! Es geht dir besser!“, rief er und vergaß dabei, seinen Satz zu Ende zu bringen. Er überrannte mich fast, um sich an mich zu drücken. Schnurrend erwiderte ich seinen Gruß und war glücklich, ihn wieder bei mir zu haben.
Noch immer etwas sprachlos starrte ich zu dem Heiler herüber. „Ist etwas?“, wollte der gefleckte Krieger neben mir wissen. Langsam lächelte ich und meinte: „Nein, nichts ist los. Ich bin einfach nur glücklich, dass alles geklappt hat.“
Mit Bedauern stellte ich fest, dass seine orangenen Augen durch meine Sicht getrübt waren. Ob das vielleicht jemals wieder besser wurde? Ich hoffte es.
„Sie braucht Ruhe. Ihr könnt später noch einmal sprechen“, ermahnte Birkengesicht den Krieger, der sich zögernd von mir verabschiedete. „Soll ich dir helfen?“, bot ich daraufhin dem Heiler an, da ich mich nicht wirklich nach Ruhe sehnte. Viel lieber wollte ich meine Beine bewegen und nach draußen gehen, auch wenn mich meine Augen nicht mehr die wahre Pracht des Lebens zeigten.
Wie eine bittere Säure lag mir diese Erkenntnis im Magen. Nie wieder schillernde Farben sehen? Das Leuchten in Donnerschreis Augen vergessen? Mir wurde es ganz kalt.
Birkengesicht schob mir einen Haufen Kräuter zu, den ich sofort sortierte. Dabei musste ich mich eher auf meine Nase verlassen, denn die dunkleren, schlechten Kräuter, sahen plötzlich genau so aus, wie die frischen Blätter.
Der Tag verging, doch mir fehlte es nie an Fragen: „Soll ich Blütenstern Bescheid geben? Was ist eigentlich mit den restlichen Hunden passiert?“ Der Heiler erzählte mir, dass die Hunde alle vertrieben worden waren. Einige Katzen waren verletzt worden, doch es waren nur Kratzer und sie waren wieder gesund.
Der gesamte Clan freute sich, dass ich wieder da war. Als es dämmerte, ging ich nach draußen auf die Lichtung und bekam Sorgen, dass ich die Katzen anhand ihrer Pelzfarben nicht mehr identifizieren könnte, aber ich erkannte jeden.
Fast alle Krieger und Schüler, sogar die Jungen, gratulierten mir. „Du hast den Clan gerettet, Märchenpfote.“ „Wie schön, dass du wieder da bist.“ „Geht es dir wirklich gut?“
Auch Blütenstern war da. Sie war die Einzige, der ich noch von meinen Augen erzählte. Eigentlich erwartete ich, dass sie mir riet, froh zu sein, mein Augenlicht nicht ganz verloren zu haben, doch sie sagte etwas anders: „Für das, was du bekommst, musst du auch etwas geben.“
Damit wandte sich die Anführerin ab und schlenderte in ihren Bau, sie störte sich nicht an ihrer Blindheit und ließ mich grübelnd zurück. Wie meinte sie das? Spielte sie damit auf meine Gaben an? Warum blieb sie so ruhig?
„An was denkst du gerade?“, hörte ich plötzlich eine Stimme neben mir und fuhr zusammen. Donnerschreis nun grau erscheinender Pelz hatte sich an mich gedrückt und mir wurde plötzlich heiß. „Äh, an nichts Wichtiges“, murmelte ich und sah ihn an.
Der Mond, nicht mehr so ganz rund, ging auf und erhellte das Gesicht des Kriegers. „Möchtest du mit mir einen Spaziergang machen?“, schlug er vor und ohne nachzudenken, folgte ich ihm.
Es war herrlich, die Nacht war lau und ich war mir sicher, dass die Dunkelheit nicht nur an mir lag. Donnerschrei sagte kein Wort und steuerte ein bestimmtes Ziel an. Wollte er reden?

ich denke, es wird maximal noch ein Kapitel geben... xD


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136 Re: Blick in die Zukunft am Do Dez 20, 2012 7:17 pm

Wasserschweif

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Anführer
*hust* Ich habe die 3. Staffel bisher nur auf englisch gelesen, das war vo einem guten halbe n bis dreiviertel Jahr, und leider hab ich auch nur so ca. die hälfte verstanden...^^

Also jetzt mit der Geschichte aufzuhören wäre aber auch sehr böse von dir! Ich möchte noch soooo gerne wissen, was Donnerschrei von ihr will...

Das Kapitel ist mal wieder sehr gut geworden und ich bin froh, dass Märchenwinde das alles auch ohne Farben einigermaßen auf die Reihe bekommt...

GLG
Wasser


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137 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 30, 2012 12:50 pm

Wyvernblut

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Heiler
Na, zum Glück ist die dritte Staffel schon auf Deutsch raus =)
Ok, jetzt kommt mal das nächste Kapitel... mann, ist echt schnulzig xD

Kleiner 1. Teil vom 38.Kapitel:

Mir blieb die Luft weg, als ich seine Lichtung erkannte. Es war kaum das Gleiche wie in meinen Erinnerungen, aber die Blume erkannte ich, auch wenn sie grau war.
Nervös schlug Donnerschrei mit seinem Schwanz, als wüsste er nicht recht, was er sagen sollte. „Also…“, begann er, unterbrach sich jedoch. „Was ist denn?“, flüsterte ich, nicht fähig lauter zu sprechen.
Der Krieger blickte mir in die Augen und sagte endlich: „Du bedeutest mir mehr als jede andere Katze auf der ganzen Welt. Aber ich weiß, dass wir nie zusammen sein können. Deshalb… halte ich es für angemessen, unsere Beziehung zu beenden.“
Mein Magen zog sich zusammen, verschlang mein Herz und hinterließ nur ein schmerzhaftes Ziehen. Doch woran immer das auch lag, ich blieb ruhig und suchte nach richtigen Worten:
„Ich weiß, dass es schlau ist, Abstand zu nehmen. Aber… wir könnten Freunde bleiben. Ich kann einfach nicht im Glauben, du würdest mich hassen, leben. Ich hasse es, wenn wir streiten. Tut mir leid, dass ich immer so ausgerastet bin.“
Beschämt starrte ich zu Boden. All die Gespräche mit dem gescheckten Kater, in denen ich mich mit ihm vertragen wollte, hatten darin geendet, dass ich ihn anschrie, und das tat mir unendlich leid.
„Ist schon gut. Ich habe dich, glaube ich, auch sehr verletzt mit meinen Worten“, gab Donnerschrei plötzlich zu. Überrascht schaute ich auf. „Nein, es ist überhaupt nicht deine Schuld. Es liegt an mir“, bekräftigte ich.
Da lachte der Krieger und meinte zärtlich: „Natürlich.“ Er schmiegte sich an mich und ich genoss den Moment. Es war, als würde mein Herz in Flammen aufgehen und mich mit Wärme umhüllen. Traurig blickte ich nach unten auf das graue Gras.
„Es tut mir so leid“, wisperte ich noch einmal, aber diesmal nicht an den Krieger gewandt. Plötzlich musste ich an den Sternenclan denken und an Staubgewisper, den ich so oft geärgert hatte. Irgendwie hatte ich das Vertrauen in meine Ahnen verloren, doch nun war es wieder da. Mit einem Mal war ich voller Zuversicht, dass alles gut werden würde.
„Ich möchte erneut versuchen, dir zu erklären, warum ich Heilerin werden musste“, entschied ich, weil ich fand, dass Donnerschrei noch nicht darüber hinweg war. Mit einem plötzlichen Ruck entfernte er sich von mir und schaute mich auffordernd an.
Langsam sammelte ich mich und erzählte ihm von dem SternenClanheiler. „An dem Tag der Schlacht um die Leuchtlichtung, da stattete mir der SternenClan einen Besuch ab. Ich könnte sterben, sagten sie, und deshalb sollte ich Heilerin werden, denn ohne meine Sicherheit wäre der Clan zum Sterben verurteilt. Ich hatte also keine andere Wahl.“
Endlich, seit so vielen Monden, senkte Donnerschrei in Verständnis seinen Kopf. „Tut mir leid, dass ich dir nicht zugehört habe“, erklärte er, doch ich beruhigte ihn mit einem Schnurren. „Wir haben beide einige Dinge falsch gemacht.“


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138 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 30, 2012 6:11 pm

Wasserschweif

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Anführer
Awwww....die beiden sind sooo süß *-*
Schade, dass sie nicht zusammen kmmen können...wieso kann der Sternenclan da nicht mal ne ausnahme machen???
aber ich finds gut so, wie es ist. fReu mich shcon auf den 2.Teil des Kapitels Wink
GLG
wasser


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139 Re: Blick in die Zukunft am So Dez 30, 2012 9:18 pm

Wyvernblut

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Heiler
ja, wäre schön, wenn sie zusammenkommen könnten, aber naja Wink
arg lang geht die Geschichte nicht... leider ._. vielleicht hast du lust, mit mir zusammen ne FF zu schreiben? Sonst wird mir lw xD

Ende :´(:

Wieder schmiegten wir uns aneinander, ich genoss den Moment einfach nur und schnurrte laut. Da schaute er mich an, seine orangenen Augen glänzten voller Liebe von mir- und im Hintergrund der fast volle Mond.
Der Moment, wie ich ihn gesehen hatte, erinnerte mich an eine weitere Sache, die ich klären musste. „Ich möchte die Atmosphäre hier nicht noch einmal stören, aber…“, begann ich zögerlich. Auffordernd blickten mich die von einem Schleier verdeckten orangenen Augen an.
„Ich habe dir doch erzählt, von deinem Traum“, begann ich zögerlich und erinnert mich an die unangenehme Szene, in der ich dem Krieger von meiner Gabe, in die Gedanken anderer einzudringen, erzählt hatte. Er hatte befürchtet, ich würde ihn ausspionieren.
Schon zuckte er alarmiert zusammen. „Das war einmalig“, bekräftigte ich aus Angst, er würde mich jetzt wieder meiden. Dann erzählte ich ihm alles. Wirklich alles, vom Anfang an.
Der Mond ging fast schon unter, als ich müde gähnte und Donnerschrei entschied, wieder zum Lager zurückzugehen. Schweigend liefen wir nebeneinander her, bis er die Stille unterbrach:
„Es tut mir weh, das zu sagen, aber wir können nicht zusammenbleiben. Du kennst ja die Regeln.“ Seufzend musterte ich meine Umgebung und versuchte, mich mit der traurigen Tatsache zu konfrontieren. Da ich eine Heilerin war, war es mir verboten, mit ihm zusammen zu kommen. Ich durfte ihn einfach nicht lieben.
Plötzlich kam mir eine Idee. Vielleicht würde der Clan es akzeptieren, wenn ich nun doch noch Kriegerin werden würde? Obwohl, nein, das war nicht das, was ich wollte. Birkengesicht wäre enttäuscht und irgendwie war ich im Kämpfen auch nicht so gut. Außerdem gefiel mir das Kräutersammeln doch ganz gut, die enge Beziehung zu meinen Ahnen- und damit auch zu meinem Bruder- war wundervoll. Zuletzt kam noch die unglaubliche Tatsache, dass mir der SternenClan einen vollwertigen Namen gegeben hatte.
Mein Weg war als Heiler vorbestimmt, egal wie sehr ich Donnerschrei liebte. Denn nun, als Heilerschülerin, würde ich bald viele Katzenleben retten können. Hatte ich das nicht schon getan? Der SternenClan behielt recht damit, dass ich nicht sterben durfte. Mein ganzes Leben lag vor mir!
In Gedanken stritt ich mich kurz über die Aussage, die mir auf einmal in den Sinn kam: „Das ist nun mal so. Aber du verstehst dich so gut mit Rubinblatt, ich fände es schade, wenn du diese Beziehung aufgibst.“
Die Eifersucht meldete sich ganz laut bei mir, doch ich wollte einfach nur, dass der Kater glücklich war. „Meinst du das ernst?“, wollte er wissen und ich spürte, dass ich das Richtige gesagt hatte. „Toderst“, gab ich zurück und lachte.

Einige Tage später reiste ich zum Mondstein und bekam auch offiziell meinen neuen Namen. Märchenwinde- ich kann alleine schon an dem Klang spüren, dass das Schicksal etwas anderes für mich bereithält.
Rubinblatt und Donnerschrei wurden ein Traumpaar. Leicht beneide ich sie immer noch, doch der Krieger ist sehr glücklich- und genau das ist es, was ich will. Wir zwei sind sehr gute Freunde und ich genieße jede Sekunde mit ihm.
Meine Farben sind noch immer nicht zurückgekehrt- und sie werden wahrscheinlich auch nicht wieder kommen. Das ist eigentlich sehr schade, doch ich habe mich daran gewöhnt. Und diese Farbenblindheit hilft mir, mich an den Erinnerungen an meine frühere Zeit, die gegen die graue Welt in Pracht gestrahlt hatte, zu erfreuen.
Kurzum: ich bin glücklich. Nie hätte ich mir nach Tropenpfotes Tod erträumen können, dass ich jemals wieder das Leben genießen könnte, doch so ist es. Birkengesicht ist mir ein guter Mentor, und weil ich mir Mühe gebe, macht das Lernen auch Spaß.
Ich sehe nicht mehr so oft in die Zukunft, das deute ich dann auch so, dass in nächster Zeit Frieden herrschen wird. Ich bin recht froh, dass wir Heiler nichts außer Dornen und Erkältungen zu heilen haben, doch auch im Krieg werde ich meinem Clan beistehen, denn er braucht mich. Und ohne ihn wäre ich auch nicht mehr, als eine einfache Streunerin, oder?

es ist immer traurig, eine Geschichte zu beenden -.- Aber immerhin öffnet es mir neue Möglichkeiten für eine weitere Nebenstory =)
ich hoffe, dir hat die Geschichte gefallen Wink

glg Wyv


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140 Re: Blick in die Zukunft am Mo Dez 31, 2012 6:01 pm

Wasserschweif

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Anführer
Ahhhh... Ich liebe das Ende der Geschichte *-* Es ist sehr schön zu lesen, dass doch noch alle glücklich werden.

Ja! Ne PartnerFF wäre bestimmt total lustig^^ also von mir aus sehr gerne Very Happy

GLG
Wasser


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Wer Licht im Herzen trägt, trägt Licht in die Welt.

I Am special, I Am beautiful,
I Am wonderful and powerful and unstopable
Sometimes I Am pitiful
Somtimes I am miserable
but this is so typical of all the things I Am



By Elfe

by Seele...thx






141 Re: Blick in die Zukunft am Mo Dez 31, 2012 6:04 pm

Wyvernblut

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Heiler
ja, irgendwie gibt es bei mir in längeren Geschichten immer ein Happy End O.o obwohl ich so glückliche Enden gar nicht mag xD

wir könnten das mit der FF doch im Chat/per PN besprechen =)


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