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Herz versucht sich am dichten

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1 Herz versucht sich am dichten am Mi Okt 26, 2011 4:43 pm

Gast


Gast
Also ich dichte ja auch, hatt ich im anderen Aquawarriors Forum des gelöscht wurde auch schon einen Thread, also hier sind ein paar:
Spoiler:
Nur eine Rose liegt da,
denkst du ich vergess was war?
Jetzt kommst du wieder an,
ich weiß nicht ob ich die widerstehen kann,
ich denk zurück in die Vergangenheit,
ich denk es war eine schöne Zeit.
Doch mich trügt der Schein,
eigentlich doch nein.
Jetzt kann ich dich nicht mehr sehn´,
du musst jetzt einfach gehen,
ich muss dich verbannen,
geh endlich von dannen,
Kann den Gedanken nicht verdrängen,
du verschwandest in den Menschenmengen.
Mein Herz quält sich zwar,
aber mir ist klar,
das ich dich garnicht brauch,
nicht mal einen Hauch.
Du bist doch nichts,
nur ein kleiner Wicht,
der denkt er ist mehr wert,
doch ich habs dir erklärt,
hab dich angeschrien,
das hast du mir nie verziehn´,
Jetzt bist du endlich weg,
mit deinem ganzen Dreck.
Ich schau hinauf zu einem Stern,
und denk, dort oben wär ich gern.

Spoiler:
Ich wird dich nie mehr wiedersehn´,
wie konntest du so einfach gehn´?
Hab ich dir gar nichts bedeutet,
hast du mit mir deine Zeit vergeudet?
Was soll ich jetzt ohne dich tun,
ich bin so gut wie nichts mehr nun,
kann mich nicht mal mehr ansehen,
bleib nie vor einem Spiegel stehen.
Was hast du nur mit mir gemacht,
hast du dabei gar nicht nachgedacht?
Mich gibt es jetzt nicht mehr,
mein Körper ist wie leer.
Ich muss mein Herz endlich wieder reparieren,
darf es nicht mehr an dich verlieren,
muss wieder nach vorne sehn´,
sonst bleib ich im Leben stehn´.
Ich steh jetzt in der dunklen Nacht,
hab in letzter Zeit viel nachgedacht,
ich werde jetzt hier verweilen,
und lass mein Herze heilen.

Spoiler:
Ich kann Liebe nicht verstehen,
sollte ihr aus dem Weg gehen,
es ist doch nur ein Wort,
aus meinen Herzen fort,
doch es sind so viele Emotionen,
ich weiß nicht ob sie sich wirklich lohnen,
so viel Gefühl dabei,
dann bist du nicht mehr frei.
Es bedeutet so viel,
komm ich wirklich so an mein Ziel?
Leidenschaft und Liebesleid,
manchmal auch Einsamkeit,
doch ich alleine wache,
über meine Herzenssache,
Freud und Leid verbunden,
ich hab einen Weg gefunden.
Liebe ist wunderbar,
das ist jetzt wirklich wahr,
nur das Herz entscheidet,
wann jemand leidet,
wann du kannst vergeben,
um wieder schön zu leben.
Es braucht auch viel Hingabe,
die ich wiederum nicht habe,
doch eigentlich kann lieben jeder,
es ist so leicht wie eine Feder,
wenn einer kann dir Liebe geben,
dann bist du richtig im Leben.


Spoiler:
Wie konntet ihr das sagen,
wie konntet ihr das nur wagen?
Was hab ich euch nur gemacht,
das ihr so über mich lacht?
Ich kann das einfach nicht erklären,
kann mich nicht gegen euch wehren,
versink jetzt nur im tiefen Meer,
kann sehn keinen Lichtblick mehr,
aber vermissen tu ich euch auch nicht sehr,
jetzt bin ich ganz allein,
und sitz hier nur und wein,
ich sitz hier im Regen,
kann mich nicht mehr bewegen,
muss zurück in eine schöne Zeit,
nur zurück in die Vergangenheit,
ich kann das nicht mehr lange,
es ist nicht viel, was ich verlange,
nur ein bisschen lachen,
dann kann ich mich losmachen,
von der Traurigkeit,
und dem vielen Streit.
Dann kommst du vorbei,
jetzt sind wir schon zwei,
du gibst mir deine Hand,
und ich habs erkannt,
ich kann jetzt wieder an mein Leben glauben,
lass es mir von keinem mehr rauben.

Spoiler:
Nur betrogen,
nur belogen,
werd nur hintergangen,
nur beklaut und nur gehasst,
muss immer um mein Leben bangen,
trag so eine große Last.
Muss immer weiter weglaufen,
weg, von dem ganzen Haufen,
werd immer nur gejagt,
noch keiner hat versagt,
sie sind immer hinter mir,
mit ihrem unendlichen Gier,
weiß keinen Rat mehr,
ich vermiss ihn sehr,
aber er ist tot,
und alles war nur rot,
rot, von seinem Blut,
ich muss sein auf der Hut,
Es war ein grausamer Mord,
und jetzt ist er einfach fort,
ohne ein einziges Wort.
Jetzt ist das Ende der Zeit,
ein neuer Höhepunkt der Grausamkeit,
ich kann nicht zurück,
nicht mal ein kleines Stück.
Ich muss jetzt stark sein,
und zwar ganz allein,
muss gegen sie kämpfen,
muss den Schmerz dämpfen,
muss ihnen entgegentreten,
kann nur für mich beten,
jetzt steht der große Kampf bevor,
der mich zum Krieger erkor.

Spoiler:
Ich gehe durch die dunklen Straßen,
sehe mir die Sterne an,
sie ziehen mich in ihren Bann,
kalt und leer,
ich vermiss es sehr, das richtige Leben,
alles weg,
in mir ein großes Leck,
es ist so schwer,
dass ich es erklär,
vergessen und vergeben,
ein innerliches Beben,
du musst mich herausheben.
Schwere Zeiten,
schwere Worte,
die mich immer wieder leiten,
muss endlich zurück, durch die schwere Pforte.
Es hilft nichts,
die Macht des Lichts,
versunken in Verzweiflung,
nur helfen tut die Nacht,
langsam und sacht.
Doch irgendwann ist es vorbei,
weiß nicht, wann,
aber ich freu mich, auf dann.
Ein Lachen im Gesicht,
damit endet das Gedicht.


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