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Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats)

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1 Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Apr 05, 2011 9:21 pm

Wyvernblut

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Heiler
Hi,
hier der versprochene 5.Band Very Happy

Hierarchien:



WirbelClan

Anführer: Sturmstern - m, grau mit weißen Sprenkeln, grüne Augen, Gefährtin: Distelfeder
2. Anführer: Schimmersturm - w, silbernes Fell, grüne Augen
Heiler: Regenfeder - m, hellgrau mit dunkelgrauen Tupfen
Krieger:
- Distelfeder - hellgrau, blaue Augen, Partner: Sturmstern
- Zauberschweif – w, vorne grau, hinten weiß, hellgrüne Augen, Gefährte: Flusskralle
- Flusskralle - m, dunkelbraun, stechend blaue Augen, Gefährtin: Zauberschweif
- Erdzweig - w, dunkelbraun, stechend blaue Augen, Gefährte: Streifenschatten
- Streifenschatten - m, hellbraun mit grauen Streifen und bernsteinfarbene Augen, Gefährtin: Erdzweig
- Wüstensee - w, hellbraun und bernsteinfarbene Augen
- Haselnussblitz - m, hellbraun und bernsteinfarbene Augen, Schüler: Beerenpfote
- Kastaniensturm- m, dunkelbraun, bernsteinfarbene Augen, Gefährtin: Palmenherz, Schüler:Schwarzpfote
- Salamanderfleck- m, bunt gescheckt, goldene Augen, Schüler: Herzpfote
- Rußkristall - w, grau, hellgrüne Augen
- Waldstreif - m, hellbraun, dunkelgrüne Augen, Schüler: Seerosenpfote
- Muschelsommer - w, hellgrau, goldene Augen
- Taublüte - w, dunkelgrau, blaue Augen
- Grasnebel - m, dunkelgrau, grasgrüne Augen
- Feenfeder - w, Gold-weiß gescheckt, hellblaue Augen
- Goldschwinge - w, Gold mit einem kleinen weißen Fleck unter dem Auge, stechend grüne Augen
- Adlerherz - w, rostrot, hellgrüne Augen
Schüler:
- Seerosenpfote - w, hellgrau mit schwarzen Flecken die wie Blätter aussehen, Mentor: Waldstreif
- Schwarzpfote - m, schwarz mit einem weißen Querstrich auf dem Rücken, Mentor: Kastaniensturm
- Beerenpfote - m, weiß-schwarz gesprenkelt, Mentor: Haselnussblitz
- Herzpfote - w, weiß mit einem roten Fleck in Form eines Herzens auf dem Bauch, Mentor: Salamanderfleck
- Hasenpfote - m, hellblondes Fell, hellgrüne Augen, Mentor:
- Glockenblumenjunges - w, hellblond,bernsteinfarbene Augen, Mentor:
Königinnen:
- Glitzersprenkel- w, weiß mit hellgrauen Sprenkeln, graublaue Augen, Gefährte: Mondnebel
- Palmenherz- w, hellbraun, goldene Augen, Gefährte: Kastaniensturm
Älteste:
- Apfelwald - m, sonnengelb, grüne Augen, Gefährtin: Schmetterlingsflügel
- Regenbaum - m, grauer Pelz, bernsteinfarbene Augen
- Schmetterlingsflügel - w, bunt gestreift, goldene, warme Augen, Gefährte: Apfelwald
- Mondnebel - m, schwarz mit weißem Halbkreis auf dem Rücken, goldene Augen, Gefährtin: Glitzersprenkel
- Wildflug - m, braun, goldene Augen
Junge:
- Graujunges - w, hellgrau, Mutter: Glitzersprenkel
- Fleckenjunges - m, weiß schwarz gefleckt, Mutter: Glitzersprenkel


GlutClan


Anführer: Blütenstern - w, bunt gescheckt, grüne Augen
2. Anführer: - Traumtanz - w, weiß mit grauer Schwanzspitze, hellgrüne Augen, Gefährte: Lebensfrost
Heiler: Schattenklang - m, dunkelbraun, fast schwarz, blaue Augen
Krieger:
- Fuchswald - m, rot, hellblaue Augen, Gefährtin: Veilchenblüte, Schüler: Farnpfote
-Delphinkralle – m, hellgrau mit weißem Bauch, blaue Augen, Gefährtin: Sonnenaufgangskristall
- Tannenstreif - m, dunkelbraun, Kastanienbraune Augen, Gefährtin: Erdbeertraum, Schüler: Silberpfote
- Sonnenaufgangskristall - w, orangegelbes Fell, hellblaue Augen, Gefährte: Delphinkralle
-Lebensfrost - m, silbernes Fell, hellblaue Augen, Gefährtin: Traumtanz
- Fliedertänzerin - w, hellbraun, fliederfarbene Augen
- Nachtspiegel - m, nachtschwarz, graublaue Augen, Gefährtin: Smaragdsturm
- Rosenherz - w, rot mit schwarzen Pfoten, bernsteinfarbenen Augen, Schüler: Laubpfote
-Smaragdsturm - w, weißes Fell, smaragdgrüne Augen, Gefährte: Nachtspiegel
- Fledermausnacht - m, schwarz mit roter Schwanzspitze, hellblaue Augen
- Meeresflug - m, hellgrau,hellblaue Augen
- Amselfluss - m, schwarz mit weißer Schnauze, grüne Augen
- Leuchtblüte - w, graugestreift mit blauen Augen, Schüler: Federpfote
- Sternenlicht - w, weiß mit einem braunen Fleck auf der Brust in Form eines Sternes, goldfarbene Augen
- Kristallfee - w, wunderschön und weiß, hellgrüne Augen, Schüler: Honigpfote
- Eisflocke - m, weiß mit blauen Augen
- Elfenzauber - w, weiß mit einem grauen Fleck auf dem Rücken, hellgrüne Augen
- Spiegeltraum - w, hellbraun mit einem weißen Fleck im Gesicht, weißen Pfoten und einer weißen Schwanzspitze
- Dunkelblüte - m, dunkelbraun, dunkelgrüne Augen
- Blutfeder - w, hellgrau mit einem tropfenförmigen roten Fleck auf der Brust und hellgrüne Augen
- Veilchenblüte - blaugrau, hellblaue Augen, Partner: Fuchswald
- Sonnenklang - w, blaugrau-silbern gestreif, sonnengelbe Augen
Schüler:
- Silberpfote - m, silbern, hellblaue Augen, Mentor: Tannenstreif
- Laubpfote - w, hellbraun, dunkle, bernsteinfarbene Augenfarbe, Mentor: Rosenherz
- Honigpfote - w, hellblondes Fell, blaue Augen, Mentor: Kristallfee
- Federpfote - w, weiß mit grauen Schattierungen, goldene Augen, Mentor: Leuchtblüte
- Farnpfote - m, dunkelgrau, dunkelgrüne Augen, Mentor: Fuchswald
Königinnen
- Erdbeertraum - w, rot mit schwarzen Sprenkeln, dunkelblaue Augen, Gefährte: Tannenstreif
Älteste:
- Dreitatze - m, braun mit grünen Augen, eine Pfote fehlt
- Kleeblattnase - w, grau, graue Augen
- Diamantlicht - w, weiß mit grauen Streifen, mattgrüne Augen
- Lichtblume - weiß mit roten Kopf, tiefblaue Augen, Gefährte: Mondstrahl
Junge:
-!

Katzen, die momentan nicht in Clans leben:
- Lexa - w, Hauskätzchen, hellgrau mit blauen Augen
- Welle - m, Einzelgänger, dunkelgrau mit dunkelgrünen Augen und schwaren Flecken

Umgebung:
Das Territorium:

Erklärungen:
- lange Steine: Merkwürdige lange Steine, Grenzenmarkierung
- Baumstammbrücke: eine Brücke, um über den Fluss zu gelangen
- Kleekuhle: GlutClans Trainingsplatz. Dort wächst nur Klee
- Sandlichtung: Bei der großen Versammlung Treffpunkt, nur Sand
- Steinfelder: Flächen, die nur aus Stein sind. Grenzenmarkierung
- Laubkuhle: WirbelClans Trainingskuhle. Hier bleibt das meiste Laub liegen
- Mohnfleck: Hier wächst nur Mohn, Grenzenmarkierung

Zusammenfassung:
Blumenpfote, eine junge Katze des SternenClans, sehnt sich nach Goldschwinge. Er ist auf der Erde geblieben, aber beide halten es kaum aus. Blumenpfote schafft es schließlich, neue Hoffnung zu schöpfen...

Prolog:

Die Sandlichtung war leer, bis auf eine Katze. Es war eine junge Schülerin mit bunt geflecktem Fell, ihre Augen leuchteten wie Sterne. Sie schaute sich um und sprach ruhig: "Ich werde nicht aufgeben. Bitte. Gebt uns eine Chance! Oder wollt ihr, dass ein junger Krieger sich uns anschließt?" In den Schatten um die Sandlichtung bewegten sich Katzen mit schimmernden Fellen. Sie murmelten leise und unruhig. Die junge Katze in der Mitte redete weiter: "Könnt ihr nicht wenigsten Hoffnung geben? Er wird so nicht kämpfen können. Es wird schlimmer, Tag um Tag. Ich kann zwar zu ihm, er spürt mich, aber wie wird das, wenn er endlich zu uns kommt? Er ist jetzt schon viel älter als ich. Zum Beispiel Tropfenjunges: Sie ist noch ein Junges und ihre Schwestern sind schon sehr alte Krieger. Wie wäre das für dich, wenn deine Schwestern hier ankommen und vom Alter her deine Mutter sein könnten?" Ein weißes Junges, dessen grauer Tropfen auf dem Bauch silbern schimmerte und dessen Augen mit sehr viel Weiheit leuchteten, meinte: "Es wäre schrecklich. Ich bin auch dafür, Blumenpfote wenigstens eine Chance zu geben. Seht euch Goldschwinge doch nur mal an: Seit Tagen isst er weniger und fängt mehr. Er schafft es kaum, sich zu konzentrieren. Helfen wir ihnen doch. Ich will Blumenpfote nicht dasselbe antun wie ich bald erleben werde." Ein paar Katzen nickten und alle hörten einen Ruf: "Eine echte Suncat ist das!" Dann trat eine weiße Kätzin mit rot schimmernden Sprenkeln vor und meinte: "Lasst uns abstimmen: Wer ist dafür, dass Blumenpfote und Goldschwinge Proben bestehen müssen, damit Blumenpfote zurück darf?" Die entschiedene Mehrheit stand auf und jaulte zustimmend. Zufrieden schaute die Kätzin zu einer Braunen und meinte: "Siehst du, Rehstern, das ist die Mehrheit." Rehstern neigte den Kopf und sagte: "Dann ist es so."



Zuletzt von Elfentraum am Fr Jun 17, 2011 7:35 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Sig und Ava by me
Gott gab uns zwei Augen, damit wir ab und zu eines zudrücken können Wink
Bitte für meine Freundin:

~ Ehemals Elfentraum

2 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Apr 05, 2011 9:32 pm

Gast


Gast
ich befehle dir gaaaanz schnell weiterzukopieren, denn sonst kriege ich einen suchtanfall
ich hab erfolglos versucht einen entzug zu machen

3 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Fr Apr 08, 2011 8:02 pm

Wyvernblut

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Heiler
jaja...


1.Kapitel:
Blumenpfote saß am Flussufer und schaute Goldschwinge zu, wie er einen Fisch jagte. Es dauerte lange, bis er einen kleinen Fisch aus dem Wasser beförderte und tötete. Die Schülerin seufzte verträumt. Als Goldschwinge aufschaute, nach mehr Beute schnuppernd, erhaschte er ihren Geruch. Trauer trat in seine Augen, doch Blumenpfote konnte nichts dagegen machen. Es tat ihr so weh, ihn unglücklich zu sehen! Würde er wenigstens eine andere Katze lieben, dann wäre es nicht so schwer für ihn. Doch es gab Hoffnung, die in Blumenpfote aufflackerte, als sie Goldschwinge weggehen sah. Plötzlich tauchte neben ihr eine weiße Katze mit roten Sprenkeln auf. "Hier bist du! Du weißt doch, dass du dich selten hier aufhalten darfst! Komm schnell, bevor deine Prüfungen doch abgesagt werden!", zischte sie. Blumenpfote seufzte und meinte: "Aber ich kann nicht anders!" Dann ging sie aber doch wieder zurück ins SternenClanterritorium durch ein kurzes Denken ihres Kopfes. Der einzige Vorteil, eine SternenClankatze zu sein, war, dass sehr viel geschah, wenn man nur daran dachte. Blumenpfote trottete zur Sandlichtung, auf die Nacht wartend. Sie würde Goldschwinge im Traum besuchen, und ihm die Neuigkeit mitteilen!


1.Kapitel(2):

Es dauerte sehr, sehr lange bis endlich die Sonne unterging. Die vielen Katzen des SternenClans hatten sich weit über die eigentlich viel kleineren Territorien verteilt. Sie alle schienen gleich wie Sterne vom Silberflies herab, doch Blumenpfote würde diesmal nicht dabei sein. Sie konnte es kaum erwarten, zu spüren, wann Goldschwinge endlich einschlief. Was machte er noch so lange? Fast wäre ihr Geist wieder auf die Erde gegangen um nach zu schauen. Doch dann fühlte sie es endlich, wie Goldschwinge im Schlaf versank. Sie sammelte sich und reiste in seinen Traum. Sie bestimmte, dass sie neben ihm herlief, bis er sie endlich erkannte. "Blumenpfote!", rief er und wollte sich gegen sie drücken, aber Blumenpfote war nicht richtg da. Sie gingen durch einen Wald mit vielen bunten Blumen. "Goldschwinge", diese Worte verursachten ein Glücksgefühl in Blumenpfotes Bauch, "Ich muss dir etwas sagen: ich habe es geschafft. Ich habe Hoffnung für unsere Zukunft geschaffen, der SternenClan gibt uns eine Chance. Bestehe die dir gestellten Proben und denke daran: Ich werde dich lieben, nur durch unsere Sehnsucht können wir das schaffen." Blumenpfote verschwand, doch ihr entging nicht das verwirrte Rufen von Goldschwinge: "Welche Proben? Wann?"


2.Kapitel:
Blumenpfote verzog das Gesicht, als sie zu Morgengrauen wieder in der Sandlichtung auftauchte. Sie hasste es, Katzen im Ungewissen zurückzulassen, aber das war eine wichtige Regel. Hoffentlich würde die Katze, die Goldschwinge die Aufgaben stellte, ihm noch einmal alles erklären. Hoffentlich. Da fiel Blumenpfote ein, dass sie ja auch nicht wusste, wann und wo wer sich die Proben ausdachte. Doch bevor sie sich auf die Suche machen konnte, war auch schon stand ein hellgrauer Krieger neben ihr. "Staubwind, was ist los?", fragte die Schülerin neugierig. Staubwind schüttelte sich und sagte: "Du sollst zu deinen Proben kommen. Mandelblüte und Hasenfell erwarten dich am Mohnblumenfleck. Ach ja: und viel Glück von mir. Ich liebe Traumtanz zwar immer noch, aber ich wusste, sie wird mit Lebensfrost glücklich. Bei Goldschwinge ist das nicht so. Deshalb... du schaffst das schon." Blumenpfote nickte und eilte los. Das SternenClanterritorium war riesig; eine Schwanzlänge auf der richtigen Erde waren hier oben 10 Schwanzlängen. Sie kam kurz danach wieder an und war froh, dass sie mit der Schnelligkeit und Kraft jeder SternenClankatze ausgestattet war.


2.Kapitel(2):
Mandelblüte, die ehemalige zweite Anführerin des WirbelClans, und Hasenfell, ein junger GlutClankrieger, saßen auf dem Mohnblumenfleck, der aber eher aussah wie ein Feld. Blumenpfote fragte sich wieder, wie lange die Steinfelder dahinter sich wohl noch ziehen würden und ob danach noch Territorium war. Vielleicht begann dort das Territorium einer anderen Gruppe. Mandelblüte begann: "Hier beginnt die erste Prüfung. Du sollst einen Schatz ausgraben. Unter den Steinpplatten liegt er verborgen. Es ist eine Blume, die messen kann, wie stark deine Liebe ist. Du erkennst die Stelle an einem Grashalm. Du hast nicht mehr Zeit als sieben Morgengrauen. Dann viel Spaß." Hasenfell nickte und Blumenpfote stürmte los. Doch sie musste die ganze Zeit an Goldschwinge denken: Was machte er gerade? Musste er die gleiche Aufgabe bestehen? Dann riss sich die junge Kätzin zusammen und dachte an ihre Suche. Wäre nur Sonnenklang hier, ebenfalls eine Suncat, sie konnte einem Wirbel aus Sonnenlicht beschwören und ihn nach allem suchen lassen. Das wäre praktisch, doch Blumenpfote wollte sich nicht dadurch wünschen, Sonnenklang wäre tot. Nein, also weiter suchen.


3.Kapitel:
An Sonnenhoch hatte die Schülerin immer noch nichts gefunden. Ohne, dass sie etwas dagegen tun konnte, dachte sie an Goldschwinge. Sie beschäftigte sich so mit ihm, dass sie gerade noch am Rande mitkriegte, wie ein goldener Grashalm vor ihr aufragte. Ihre Gedanken verabschiedeten sich von Goldschwinge und ihr Verstand rechnete. Sie sah zwar den Grashalm nicht mehr, glaubte aber, wenn sie an ihren Liebsten dachte tauchte er auf. Schnell stemmte Blumenpfote eine flache Steinplatte hoch. Sie arbeitete weiter bis zum nächsten Morgengrauen, dann erst genehmigte sie sich einen unruhigen Schlaf. Sie wollte sich schon mal daran gewöhnen, müde zu werden was im SternenClan nicht der Fall war. Dann wachte sie nach ein paar Stunen auf und machte sich wieder an die Arbeit. Sobald sie an den goldenen Kater dachte, den sie liebte, verschoben sich die Felsen fast von allein. Kurz erhaschte Blumenpfote einen erstaunten Blick von Hasenfell, doch dann war er verschwunden. Sie arbeitete weiter und zu Sonnenuntergang hatte sie schon ein tiefes Loch freigelegt. SternenClankatzen konnten jagen wann sie wollten, sie hungerten nie, aber Blumenpfote war fest entschlossen, sich auch daran zu gewöhnen.


3.Kapitel(2):
Zu Sonnenaufgang schob Blumenpfote die letzte Steinplatte weg und erkannte voller Freude eine Höhle. In dieser Höhle wuchs eine orangefarbene Blume mit rosafarbenen Blattspitzen. Blumenpfote schickte einen Gedanken an Hasenfell und Mandelblüte und kurze Zeit später saßen beide neben ihr und lobten sie. Blumenpfote war schon lange nicht mehr auf der Erde gewesen und sehnte sich so nach Goldschwinge, dass sie schon wieder an ihn denken musste. Sie hörte ein erstaunten keuchen von Mandelblüte, deshalb machte sie die Augen auf und erkannte zu ihrem Erstaunen, dass die Blume groß geworden war- fast so riesig wie ein Baum. Hasenfell meinte: "DAS ist viel." "Wie funktioniert diese Blume?", wollte Blumenpfote nun faszieniert wissen. Mandelblüte erklärte rasch: "Also, sie stattet die Felsen über sich mit >>Liebessensoren<< aus, die, wenn sie Liebe spüren, fast von allein weggleiten. Die Blume selber fängt die Liebe auf, die von einer Katze ausgeht und wächst damit." Blumenpfote nickte. Sie hatte ja schon immer gewusst, dass sie Goldschwinge mehr als alle anderen liebte, aber nun sah sie den riesigen Umfang ihrer Liebe und konnte es kaum glauben.


4.Kapitel:
Hasenfell meinte: "Komm schnell weiter, dann kannst du schneller auf die Erde- falls du es auch schaffst." Blumenpfote nickte und folgte dem jungen Krieger, der zum Fluss rannte. Der Fluss sah hier oben aus wie ein See, aber Blumenpfote wusste, die SternenClankatzen konnten ihn gefahrlos überqueren, da sie ja nicht noch einmal sterben konnten. Sie müssten auch nicht atmen, aber Blumenpfote war nun froh darüber, diese Gewohnheit begehalten zu haben. Es wäre aber auch zu schade, sich diese Gerüche entgehen zu lassen, denn hier oben war immer Blattfrische oder Blattgrüne. Sie rannten am Fluss entllang, bis sie endlich an der Sandlichtung angekommen waren. Der große, sandige Platz war volkommen leer. Hasenfell lief auf die Lichtung und verschwand, sobald er sicher war, dass Blumenpfote ihn noch gesehen hatte. "Was...", begann die Schülerin, schwieg dann aber. Wer war schon hier um ihr die Frage zu beantworten, die ihr auf der Zunge lag? Sie dachte unglücklich an Goldschwinge: Was machte er gerade? Ihr Herz zog sie schmerzhaft in eine Richtung. Blumenpfote wusste, wohin, doch sie widerstand der Versuchung, jetzt einfach zu verschwinden.


4.Kapitel(2):
Wenn die SternenClankatzen sie zurückließen, hatte das eine Bedeutung. Blumenpfote würde einfach weitermachen. Obwohl... es musste eine Probe sein. Was konnte Blumenpfote machen? Sie glaubte, dass sie beobachtet wurde, denn sonst hätten sich die Katzen die Mühe gemacht, ihr etwas zu erklären. Nach einer Weile beschloss die Schülerin, etwas zu jagen. Sie wollte sich ja schon an die Erde gewöhnen. Blumenpfote freute sich jedes Mal, wenn ein dummes Kaninchen fast in ihre Pfoten hüpfte und wenn eine Maus sich selber erlegte! Der SternenClan war einfach wundervoll. Die Schülerin erinnerte sich, wie die Ältesten ihr von der Hinreise von Goldschwinges Eltern zum Felsenrudel erzählt hatten: die halb kranken Katzen hatten sich in die Ahnenspalte gerettet und Zauberschweif kam hierher und beschaffte so Beute und Heilkräuter. Blumenpfote fiel auf, dass sie Goldschwinge immer erklärt hatte, wie man konzentriert beim Jagen sein musste. Nun sah sie sich selber hier verträumt jagen und musste lachen. Alles andere als konzentriert hatte sie gerade eine Amsel gefangen und war einem Eichhörnchen auf den Fersen. Das Eichhörnchen hörte sie nicht, so beendete sie sein Leben, damit es in seinen eigenen SternenClan reisen konnte.


5.Kapitel:
Nach einem Mittagessen legte Blumenpfote sich entspannt hin und gab sich selber die Zunge. Sie war einsam, wie sie merkte, aber sie merkte auch, wie ihre Gedanken an Goldschwinge sie trösteten. Ach, wie gerne wäre sie jetzt bei ihm! Er war so nett und schüchternd, vor allem, weil er immer so ignoriert wurde hatte sie ihn ins Herz geschlossen. Blumenpfote dachte schmerlichst daran, wie er in seiner geknickten Haltung zu ihr gekommen war. Oder wie er verletzt in seiner Höhle lag und unendliche Schmerzen erlitt. Das hatte ihrem Herz wehgetan, als wären es ihre eigenen Schmerzen. Danach hatte sie gemerkt, wie ihr Ausflug Energie verschlungen hatte und der schreckliche Traum danach... Sie hatte immer wieder die Sandlichtung mit den SternenClankatzen gesehen, die ihr sagten, sie müsste bald kommen. Ein letztes Mal hatten sie ihr noch genug Energie geschenkt und sie war aufgewacht und hatte sich von Goldschwinge verabschiedet. Diese Erinnerung ließ sie frösteln. Das war der allerschlimmste Moment in Blumenpfotes Leben gewesen. Sie konnte sich jetzt noch auf den Boden werfen und schreien, wenn sie an das leise, flehende Rufen dachte, das Goldschwinge ihr noch mitgeschickt hatte.

5.Kapitel(2):

Drei bestimmte Worte begleiteten die Schülerin immer noch und wenn sie an diese Worte dachte, wurde ihr warm ums Herz: "Ich liebe dich!" Blumenpfote bemerkte, wie die Sonne unterging und stellte sich vor, wie sie jetzt Durst hätte. So ging sie an den Rand der Lichtung und beugte sich in den Fluss. Die kühlen Schlucke taten ihr zwar nicht gut, aber sie war stolz, dass sie daran gedacht hatte. Auch die Ankunft im SternenClan war nicht übel gewesen: Blumenpfote saß in der Mitte der Sandlichtung, so wie jetzt, sämtliche Kriegerahnen um sich versammelt. Sie sah alle vor sich, da begannen sie zu sprechen: "Blumenpfote, wilkommen im SternenClan!" In die Schülerin war alle Weisheit, alles Wissen und alle Kraft hineingeflossen und dann konnte sie alles machen, was sie wollte. Sie hatte mit Schrecken Goldschwinges Plan mitverfolgt und mit Freude seine Gabe betrachtet. Blumenpfote war einfach nur glücklich, wenn er glücklich war, und um ihn glücklich zu machen, musste sie sich beeilen. Blumenpfote sah, wie die Sonne unterging und legte sich erschöpft schlafen. Sie suchte sich einen glücklichen Traum mit Goldschwinge aus, denn sie konnte ihn sich selber schicken.


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~ Ehemals Elfentraum

4 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Sa Apr 09, 2011 11:29 pm

Gast


Gast
natürlich wieder super xD
du bist schon fast so weit wie bei sternennacht

5 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am So Apr 10, 2011 1:59 pm

Wyvernblut

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Heiler
ähhhh ja!

6.Kapitel:
Die Sonne kitzelte Blumenpfote in der Nase. Mit einem Niesen wachte sie auf und schwelgte noch in ihrem Traum. Dann schüttelte sich die Kätzin und dachte nach. Sie sollte jagen! Wenn sie jetzt wirklich auf der Erde wäre, müsste sie jetzt riesigen Hunger haben. Blumenpfote kauerte sich hin und dachte daran, wie Goldschwinge mit seinen elf Beutetieren den Clan auch in Notzeiten beeindruckt hatte. Sie hatte es von oben gesehen, aber leider auch wie die Streuner in die Territorien einfielen. Da bemerkte Blumenpfote, dass sie sich konzentrieren musste, denn auf der Erde waren die Beutetiere nicht so stumpf. Blumenpfote versuchte, sich zusammen zu reißen und fing voller Konzentration zwei Feldmäuse. Dann dachte sie wieder an die Streuner. Zuerst hatten sie im WirbelClanlager angegriffen. Zu Sonnenhoch. Goldschwinge hatte bestimmt die Hälfte verjagt, sodass sie sich zurückgezogen hatten. Die nächsten beiden Tage hatten die Streuner Pläne geschmiedet und den GlutClan angegriffen. Blumenpfote hatte hilflos beobachtet, wie die Streuner immer mehr wurden, da sie sich sammelten, doch die Clans hatten ja die Suncats auf ihrer Seite. So wurde dann eine Schlacht von Sonnenuntergang bis Mondhoch ausgetragen, nur Flockenrot hatte nicht überlebt.


6.Kapitel(2):

Die junge Schülerin stand auf und lief nervös herum. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Wäre sie jetzt auf der Erde, würde sie für den Clan jagen. Hier oben brauchte aber niemand Beute, außerdem griff auch niemand an, deshalb war sie total nutzlos und konnte nicht mehr still sitzen. Sie brauchte Bewegung, wollte aber nicht von der Sandlichtung verschwinden. Sie musste sich mit mehr Gewalt daran hindern, nicht zur Erde zu gehen. Irgendwann biss sie sich in ihren Schwanz, damit sie nicht doch noch hinunter ging. Es war schwer für die Schülerin, doch endlich tauchten Hasenfell und Mandelblüte auf. "Prima", meinte Mandelblüte und Blumenpfote wurde klar: Der Sinn dieser Prüfung war gewesen, sich so wie auf der Erde zu verhalten. "Ich glaube, wir erlösen dich von deinem Leid und geben dir wieder eine Aufgabe.", schmunzelte Hasenfell. "Komm mit!", rief Mandelblüte und verschwand. Blumenpfote eilte ihr hinterher. Als sie im Wald, an irgendeiner Stelle im eigentlichen GlutClanwald, angekommen waren, erklärte die ehemalige zweite Anführerin: "Deine nächste Aufgabe besteht darin, zu der riesigen Eiche dort hinten zu kommen. Bereit? Dann los!"

7.Kapitel:
Blumenpfote sah die riesige Eiche, wusste aber: da versteckte sich mehr in dieser Aufgabe. Sie beschloss, es einfach mal zu versuchen. Doch sobald sie einen Pfotenschritt auf die Strecke setzte, wusste sie was falsch war: giftige Spinnen hatten ihre Netze gespannt und warteten nur darauf, dass eine junge Schülerin hindurchrannte. Blumenpfote hatte auf der Erde erfahren, dass diese Spinnen zwar nicht töteten, aber ihr Gift eine Katze ihr Leben lang Schmerzen bereitete. Doch Goldschwinge zuliebe musste sie da durch. Zuerst überprüfte sie, ob die Bäume sicher waren. Nein, das waren sie nicht. Auch in den Zweigen krabbelten die Spinnen herum. Blumenpfote sah nur noch einen Ausweg. Sie musste den Spnnennetzen ausweichen. Noch einmal wendete sie sich an Mandelblüte: "Was passiert, wenn ich etwas von diesem Gift abkriege?" Hasenfell antwortete an ihrer Stelle: "Wir erfahren davon und haben Kräuter parat, die die Schmerzen wieder austreiben. Dann kannst du noch einmal von vorne beginnen." Blumenpfote nickte. Sie würde nächste Nacht heimlich zu Goldschwinge im Traum reisen und ihn fragen, wie es mit seinen Proben lief. Wenn er die selbe wie sie hatte, würde sie ihm die Kräuter geben. Aber nun ging es los.


7.Kapitel(2):

Blumenpfote lief vorsichtig, duckte sich unter jedem Netz hindurch. Der Anfang war einfach. Doch nach einer Fuchlänge begannen die Spinnen auch von oben ihre Spinnennetze zu spinnen, so kam es, dass Blumenpfote nicht rechtzeitig ausweichen konnte, als eine Spinne plötzlich vor ihrem Kopf herunterbaumelte. Mandelblüte rannte sofort los, als schon unglaubliche Schmerzen auf Blumenpfote niedergingen. "Noch mal!", knurrte sie, während Mandelblüte ihr etwas von den süßen Kräutern gab. Fast augenblicklich floss der Schmerz aus ihr. Schon sprang Blumenpfote auf und eilte bis zum Anfang. Viel vorsichtiger presste sie sich auf den Boden und war zum aller ersten Mal froh darüber, dass ihr Körper nicht weiter gewachsen war, denn nun schaffte es die Spinne nicht zu ihr. Vorsichtig schlich Blumenpfote weiter, doch die nächste Hürde ragte vor ihr auf: von unten bis oben war ein Spinnennetz gespannt und ließ nur eine schmale Lücke übrig. Blumenpfote brauchte ihre ganze Konzentration, doch Goldschwingeging ihr nicht aus dem Kopf. Er würde jetzt seine Flügel ausbreiten und hindurchfliegen... Da wurde Blumenpfote bewusst, dass sie genau das nur ohne Flügel getan hatte.


8.Kapitel:
Doch die Freude währte nicht lange, denn schon wieder sprangen Spinnen ohne Vorwarnung von den Bäumen. Blumenpfote hielt sich nicht mit Panikattacken auf, sondern probierte es einfach. Sie rannte geduckt und vorsichtig, langsam genug, um vor jeder einzelnen Spinne halten zu können. Schnell hatte Blumenpfote begriffen, dass in der Mitte am wenigsten Spinnen waren, deshalb hatte sie diese Hürde bald hinter sich. Es war verdammt schwierig, da die Schülerin keine Pause machen konnte und an Goldschwinge denken konnte. Deshalb versagte sie beim nächsten Spinnennetz: Es war nur ein Spalt übrig geblieben, aber da Blumenpfote nur an Goldschwinge dachte, berührte sie aus Versehen einen Faden. Sofort krabbelte eine Spinne auf sie zu und die Schmerzen waren wieder unerträglich... Aber diesmal schaute Blumenpfote genau hin, wie Mandelblüte so schnell zu ihr gerannt kam. Sie wich den Spinnen aus, ohne auf sie zu achten und Blumenpfote wurde klar, dass die Spinnen einem bestimmten Ablauf folgten. So merkte sie sich, nachdem sie wieder wischen die Netzte gesegelt war, wie die Spinnen herunter fielen.


8.Kapitel(2):

Schnell wusste sie, dass immer eine Spinne nach der anderen kam und wieder hoch kletterte. So wartete Blumenpfote, bis die ersten zehn Spinnen oben waren und sprintete los. Hinter sich hörte sie, wie die kleinen Tiere sich wieder in die Tiefe stürzten, doch die Schülerin war rechtzeitig. Nun kam wieder der Spalt. Diesmal sammelte Blumenpfote sich auch wirkllich und kroch hindurch. Vor ihr ragte nun die Eiche auf. Aber die fast durchsichtigen Spinnennetze umspannten den Stamm. Blumenpfote dachte ganz stark an Goldschwinge und mit dieser Kraft stieß sie sich ab und landete auf einem dicken Stamm, weit weg von den Spinnen. Wie auf ein geheimes Zeichen verschwanden diese plötzlich und nahmen ihre Netze mit. Hasenfell rannte zu dem Baum und rief: "Super!" Blumenpfote kletterte vorsichtig wieder herunter. Sie hatte es geschafft... "Morgen treffen wir uns zu Sonnenhoch in der Laubkuhle!" Blumenpfote nickte und suchte sich eine Höhle. Bevor sie dort schlief, fing sie etwas Beute und danach wartete sie bis zur Nacht. Die Schülerin tat so, als würde sie einschlafen, teilte sich aber mit Goldschwinge einen schönen Traum.


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6 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Apr 11, 2011 2:46 pm

Gast


Gast
^^
kopier weiter, damit du wirklich bald so weit bist:P
die geschichte ist soooooo toll

7 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Apr 11, 2011 8:19 pm

Wyvernblut

avatar
Heiler
hihi- klar ♥

9.Kapitel:
Als Blumenpfote am nächsten Morgen die Augen glücklich öffnete, hatte sie erfahren, dass Goldschwinge andere Prüfungen bestehen musste. Aber trotzdem war der Traum schön gewesen. Nach einer kurzen Jagd ging Blumenpfote zu der Laubkuhle. Dort wartete sie noch bis Sonnenhoch, während sie mit halben Age auf die Erde schielte (sie ließ ein Bild auf einem Stein erscheinen) und mitbekam, wie eine SternenClankatze Goldschwinge duch einen kniffligen Parcours schickte. Endlich nahm sie eine Bewegung wahr und sah, wie Rehstern in die Kuhle glitt. "Ich werde dir die Grundlagen der nötigen Ausbildung geben. Wenn du als Kriegerin auf die Erde kommst, musst du auch das Kämpfen und Jagen beherrschen", erklärte die ehemalige Anführerin. Blumenpfote wäre zwar lieber Heilerin gewesen, aber hauptsache sie kam zu Goldschwinge. Sonst könnten sie vielleicht keine Junge bekommen... Blumenpfote konzentrierte sich auf Rehstern, die sie plötzlich ansprang. Schnell wich Blumenpfote aus und riss die eben gelandete Anführerin die Pfoten weg. Schnell sprang sie auf ihren Rücken. "Brauche ich die Ausbildung wirklich?", zweifelte die Schülerin und ging vo Rehstern hinunter.


9.Kapitel(2):
Diese fauchte und meinte: "Eigentlich schon. Aber es vertößt gegen meine Ehre, dass eine Schülerin mich besiegt!" Blumenpfote meinte ruhig: "Okay, dann greif mich noch einmal an. Du bist bestimmt nur aus der Übung." Rehstern griff wirklich nochmal an und Blumenpfote ließ sie gewinnen. Dankbar blickte Rehstern sie an und sagte: "Nun gut. Zeig mir noch mal wie du jagst, als wärst du schon auf der Erde, dann kannst du gehen." Blumenofite nickte und kauerte sich hin. Sie schlich auf imaginäre Beute zu und elrlegte diese. Zuerst ein Eichhörnchen, dann ein Fisch, dann ein Kaninchen. Rehstern nickte anerkennend und meinte: Morgen zu Mondhoch in der Sandlichtung." Blumenpfote sprang auf. Sie nickte und jagte wirklich etwas. Diese Beute verschlang sie und dann trank sie etwas. Träumend sonnte sie sich in der Laubkuhle und schlief dort ein. Am nächsten morgen sprang die Kätzin fast schon gelangweilt herum und überlegte sich, wie es wohl Goldschwinge erging. Sie hielt es kaum aus. Mit dem Gedanken an den goldfarbenen Kater schaffte sie es aber doch endlich, den Tag herum zu kriegen.

10.Kapitel:
Blumenpfote saß auf der Sandlichtung und schaute in den Himmel träumend betrachtete sie den Mond, wie er immer weiter aufging. Endlich, zu Mondhoch regte sich etwas in der Sandkuhle. Tropfenjunges sprang zu der Schülerin und flüsterte: "Gerade kommt eine Katze zum SternenClan. Deine nächste Probe wird auf nachher verschoben." Blumenpfote nickte und verzog sich zum Rand. Da wurde das Mondlicht heller und eine graue Katze erschien auf der Lichtung. Sie lag friedvoll zusammengerollt da und öffnete die Augen. Nun traten alle Katzen vor. Der graue Kater stand auf und streckte seine steifen Glieder. "Ich... bin wohl im SternenClan", murmelte er. Rehstern nickte. Sie meinte: "Wir nehmen dich auf, Regenbaum. Du warst ein treuer Krieger und ein weiser Ältester." Alle Katzen traten weiter vor und schenkten dem Ältesten die Weisheit, Kraft und Stärke des SternenClans. Der alte Kater nickte, wieder mit neuer Kraft und die Katzen verzogen sich wieder. Regenbaum ging auch weg. Blumenpfote war bald allein. Fast allein. Denn plötzlich schlich sich eine Katze von hinten an. Blumenpfote hörte sie, regte sich aber nicht.

10.Kapitel(2):

Plötzlich wurden die Schritte der Katze schneller und sie sprang ab. Blumenpfote regte sich immer noch nicht. So überraschte sie ihren Gegner, indem sie plötzlich blitzschnell herumwirbelte und ihrem Gegner die Krallen ins Gesicht schlug. Mit einem dumpfen "Ufffff" sackte sie fremde Katze in sich zusammen. "Was willst du von mir?", fragte Blumenpfote. Sie erkannte die Katze im Mondschein nicht. Ihre Augen funkelten in einem stechenden Grün und sie meinte: "Du wirst niemals zurück auf die Erde kommen!" Blumenpfote war überrumpelt, doch sie bewahrte einen kühlen Kopf und fragte: "Und wieso nicht?" Der fremde Kater fauchte. Das werde ich niemals zulassen!" Blumenpfote wurde klar, dass sie bei der nächsten Prüfung aufpassen musste. Schon eilte Mandelblüte auf die Lichtung und fragte: "Was ist hier los?" Blumenpfote deutete auf den Kater und erklärte ruhig: "Der da hat mich angegriffen." Der Kater fauchte und rannte weg. Verwirrt schüttelte Mandelblüte den Kopf. "Bald hast du es geschafft", erklärte sie und stellte Blumenpfote die nächste Aufgabe. Die Schülerin sollte einen Schlüssel finden und ihn der ehemaligen zweiten Anführerin bringen.

11.Kapitel:
"Er ist irgendwo hier im Territorium versteckt? Und ich weiß nicht, was es ist?", fragte Blumenpfote zweifelnd. Mandelblüte nickte. "Kann ich ihn denn auch tragen, wenn ich ihn gefunden habe?", wollte sie weiter wissen. Blumenpfote brauchte bei so einer Aufgabe jeden kleinen Hinweis, den sie so versteckt wie möglich bekam. Mandelblüte überlegte. Dann sagte sie: "Du wirst ihn wie ein Blatt tragen können. Wenn du ihn siehst, wirst du dich wahrscheinlich an etwas erinnern." Das war sehr viel. Blumenpfote hatte nicht viele Erinnerungen, die sie tragen konnte. Was war da? Also erst mal das Moos in dem sie im Heilerbau gelegen hatte- davor gab es wirklich keine tragbare Erinnerung. Dann kam noch die Falle die sie den Tigern gegeben hatte, bevor sie Zauberschweif und Flusskralle gefolgt war, die ihre Junge zu Traumtanz gegeben hatten, dann noch die paar Kräuter, die sie sich für Goldpfote nach dem Tigerkampf genommen hatte- das war es auch schon. So begann sie mit dem Anfang. Schnell eilte die Schülerin nach einer kurzen Jagd zu dem Platz, an dem sonst das WirbelClanlager lag. In dem eigentlichen Heilerbau waren aber weder Moos noch die richtigen Kräuter.


11.Kapitel(2):
Da stimmte doch etwas nicht! Blumenpfote fiel ein, dass sie einmal hier gewesen war. Da lagen noch ein paar Kräuter da; aber genau die, die Blumenpfote brauchte, waren nicht da. Genau untersuchte die Schülerin die Stelle, an der die Kräuter liegen mussten und roch genau den Geruch, den sie erwartet hatte: der Kater, der sie angegriffen hatte. Ohne zu überlegen hetzte die Schülerin los, immer dem Geruch hinterher. Nach einer Weile kam sie zu einer Höhle. Der Geruch des Kater hing sehr stark in der Luft, roch aber nicht frisch. Blumenpfote überlegte, ob sie einfach in die Höhle gehen konnte. Es schien das Nest des Katers zu sein. Doch würde sie auf ihn warten und fragen, würde er es ihr nicht erlauben. Würde er sie aber erwischen, dann war das ganz schlecht. Blumenpfote konnte nicht anders, sie musste einfach hineingehen, da sie den Hauch dieser Kräuter wahrnahm. Schnell fand sie das Versteck heraus- unter dem Nest des Kater und eilte geduckt wieder heraus, die Kräuter fest zwischen den Zähnen. Die Katze rannte den ganzen langen Weg, bis sie erschöpft an der Sandlichtung ankam. Mandelblüte wartete dort überrascht.


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8 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Apr 11, 2011 9:31 pm

Gast


Gast
wie immer super=)
weißt du inzwischen wer der kater ist?Razz

9 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mi Apr 13, 2011 8:12 pm

Wyvernblut

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Heiler
ähh... denk schon ^^

12.Kapitel:
"Du hast sie sehr schnell gefunden!", meinte die ehemalige zweite Anführerin in Überraschung. Blumenpfote nickte. "Was ist die nächste Aufgabe?", fragte sie keuchend. Merkwürdig, dachte sie sich, im SternenClan wird man doch sonst nie müde! Doch schon erkläret Mandelblüte: "Erst einmal musst du warten. Morgen wird das Urteil verkündet." Die Schülerin sprang freudig auf. Hatte sie es etwa schon geschafft? Aber bevor sie nach Goldschwinge sehen konnte, erinnerte sich Blumenpfote daran, dass sie vielleicht immer noch unter Beobachtung stand. Deshalb verharrte die Kätzin in der Sandlichtung bis der Mond aufging. Leises Geraschel kündigte viele Katzen des Sternenclans an. Schon leuchteten unzählige Katzenaugen auf die Lichtung. Blumenpfote sah sich um. Rehstern trat auf die Lichtung und meinte: "Wir sind heute hier versammelt, um Stolperschatten anzuhören!" Der ehemalige GlutClanheiler trat vor. Blumenpfote beobachtete ihn genau, dann hörte sie zu, was er zu sagen hatte: "Ich sehe schlechte Zeiten vor uns!" Blitzwind, der ehemalige WirbelClanheiler, rief: "Freunde werden zu Feinden!" Stolperschatten nickte und fuhr fort: "Und das Blut wird die Katzen vernichten."

12.Kapitel(2):
Ein Schauer lief über Blumenpfotes Rücken. Sie starrte auf den sandigen Boden der Lichtung und bemerkte, dass ein kleines Abbild des Territoriums von oben sich zeigte. Darauf waren Katzen zu sehen, die um ihr Leben rannten. Eine riesige Masse von Blut verfolgte sie. Bereits gingen viele unter, die schnellsten Läufer wollten die Langsamsten retten, dooch beide starben. Schnell schaute die Schülerin weg. Das Bild war verschwunden. "Kann ich es Goldschwinge...", begann Blumenpfote doch Rehstern wusste was sie sagen wollte und schüttelte den Kopf. "Keine gewöhnlichen Krieger bekommen Nahrichten", rief eine Katze aus der Menge. Blumenpfote senkte den Kopf. Nachdem ausgemacht wurde, welche Katze welcher Katze die Botschaft mitteilte, verschwanden wieder die meisten. Schnell legte sich Blumenpfote schlafen und fragte sich, wie es Goldschwinge ging. Die Nacht verstrich zäh. Müde fragte sich die Kätzin, ob es jemals morgen werden würde, doch endlich ging der Mond unter und die ersten Sonnenstrahlen leuchteten über die Lichtung. Die ehemalige Anführerin des WirbelClans schlich auf die Lichtung. Ein paar ältere Katzen folgten ihr. Bald wäre Blumenpfote wieder bei ihrem Goldschwinge!

13.Kapitel:

Doch ihre Freude wurde sofort gedämpft als sie einen Kater erblickte- den Kater! Was würde er nun machen? Blumenpfote sah unruhig zu den anderen. Rehstern trat vor und meinte: "Dies sind einige unserer weisesten Katzen. Ich gehöre nicht dazu, bin aber da, um ihnen objektiv deine Ergebnisse zu geben. Danach wird verhandelt, was geschieht. Viel Glück!" Zu Blumenpfotes Entsetzten verscshwand die ehemalige Anführerin! Die Schülerin fühlte sich plötzlich so hilflos und allein gegenüber den anderen Katzen. Die fremden Ältesten streckten sich und die Augen des Katers glitzerten schön böse. Schließlich trat ein alter, weißer Kater mit einem hellbraunen Rücken vor. "Ich bin Herbstwinter, die älteste WirbelClankatze überhaupt. Ich schloss mich als erste, älteste Katze dem Sternenclan an. Deshalb leite ich diese Verhandlung. Dies sind Glitzersturm, Glockenblumenstern, Schattenlied und Rabenfell", erklärte er. Dabei zeigte Herbstwinter nacheinander auf eine weiß-gräuliche Kätzin, einer hellgelben Ältesten, einem dunkelgrauen Kater und einem schwarzen Kater. An seinen grünen Augen erkannte sie den schwarzen Kater sofort.

13.Kapitel(2):

Rabenfell drehte sich zu Herbstwinter um und meinte: "Bevor wir beginnen, möchte ich anmerken, dass diese Katze gestern in meinen Bau eindrang und Kräuter stahl." Blumenpfote regte sich nicht; zu viel Respekt hatte sie vor den Katzen. Der älteste Älteste schaute kurz zu dem schwarzen Kater, dann meinte er: "Zuerst sehen wir uns die Ergebnisse an." Sofort trat Rehstern vor und ließ auf dem Boden etwas erscheinen. Doch das sahen nur die alten Katzen. Mit weisen Blicken sahen sie zu- sahen, wie blumenpfote die Aufgeaben bestand. Die junge Schülerin fühlte sich so beobachtet und bearbeitete unruhig den Boden mit ihren Vorderpfoten. Schließlich meinte Glitzersturm: "Dies sind beeindruckende Ergebnisse. Danke, Rehstern." Die ehemalige Anführerin verschwand schnell wieder in den Schatten und ließ Blumenpfote allein. Glockenblumenstern nickte und meinte: "Jetzt kannst du sprechen, Rabenfell" Der schwarze Kater nickte und meinte: "Ich brauchte ein paar Kräuter, da holte ich sie mir aus dem WirbelClanlager. Ich versteckte sie unter meinem Nest in meinem Bau. Als ich wiederkam roch ich IHREN Geruch- und die Kräuter waren verschwunden."

so- jetzt ist es endlich geschafft! Sternennacht wurde eingeholt!!!


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10 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Do Apr 14, 2011 8:29 pm

Gast


Gast
wow das hätte ich nicht gedacht, aber wir haben die aufgabe gemeistert^^

die fortsetzung ist toll, blumi hat ja eine ausrede

11 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Apr 18, 2011 7:24 pm

Wyvernblut

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Heiler
sorry, bin eifach nicht dazugekommen, weiterzuschreiben...

14.Kapitel:

Blumenpfote wollte aufspringen und sofort erklären, doch der Respekt vor den anderen Katzen nagelte sie wie Krallen auf dem Boden fest und drückte ihre Kehle zu. Leise unterhielten sich die Ältesten. Es dauerte lange. Zu lange? Unruhig überlegte Blumenpfote, was sie nun machen sollte. Sie hatte ja nicht gewusst, dass Rabenfell eine der hochgeachtesten Katzen im ganzen SternenClan war! Aber log er? Eigentlich nicht. Er hatte nichts Falsches gesagt. Endlich gingen die fünf Katzen wieder auseinander. Herbstwinter meinte auffordernd: "Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?" Blumenpfote atmete noch einmal tief durch. Sie begann: "Meine Aufgabe war es ja, diese Kräuter zu holen... ich brauchte genau diese aus dem WirbelClan. Als ich aber dort ankam, waren sie weg. Ich verfolgte die Geruchsspur bis zu Rabenfells Bau." Die Schülerin nickte ehrfurchtsvoll zu dem Kater herüber und fuhr fort: "Ich kam an seinem Bau an und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich fragte mich, wofür Rabenfell zum Beispiel das Kraut braucht, um Wunden verheilen zu lassen- er würde es nicht zulassen, dass ich mir die Kräuter holen würde, deshalb sah ich keinen anderen Ausweg."

14.Kapitel(2):

Betreten hörte sie auf. Blumenpfote fand ihre Geschichte selber nicht ausreichend. Dahin war ihre Chance auf ein Leben mit Goldschwinge- sie hatte ihn so lange nicht mehr gesehen! Verzweifelt dachte sie an sein goldfarbenes Fell und die warmen, mit Schmerz erfüllten Augen... Sie hatte ihn niemals richtig glücklich gesehen, denn immer wenn sie nah genug herankam, bemerkte er sie und trauerte- immer wieder ihren liebsten so bedrückt zu sehen, machte Blumenpfote ganz schwummerig! Plötzlich bemerkte sie, wie sie etwas verpasst hatte. Glitzersturm schloss gerade den Mund. Der Schülerin wurde warm im Kopf. Was war passiert? Was hatte die Katze gesagt? Schattenlied flüsterte etwas zu den anderen und so meinte Glitzersturm: "Ich sagte, dass es... schwierig ist. Glockenblumenstern, war es in Ordung, dass Blumenpfote in Rabenfells Bau eingedrungen ist?" "Nein", kam die Antwort der Anführerin. "Herbstwinter, es war aber in Ordnung, da das zu der Prüfung gehörte?" "Ja", meinte nach kurzem zögern der alte Kater. So seufzte Schattenlied: "Lasst uns abstimmen!"


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12 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Apr 18, 2011 10:20 pm

Gast


Gast
nicht schlimm;)
die fortsetzung ist richtig richtig gut und spannend geworden=)
schreib weiter;D

13 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Apr 19, 2011 7:55 pm

Wyvernblut

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Heiler
danke (=

15.Kapitel:

Blumenpfote war sich nicht sicher, was das bedeutete. Natürlich würden sie jetzt abstimmen, ob sie zu Goldschwinge durfte oder nicht. Wurde bei dem Kater vielleicht auch gerade abgestimmt? Ihre Gedanken wurden von Schattenlieds Stimme unterbrochen: "Wer ist dagegen, dass diese Junge Schülerin auf die Erde kommt? Sie hat die Prüfungen bestanden und ihre unbeschreiblich große Liebe zu einem Kater bewiesen, sie hat uns ihre Intelligenz, ihren Mut und ihre Geschicklichkeit gezeigt. Aber sie hat auch einen der Ältesten beleidigt. Wer dagegen ist, steht nun auf." Rabenfell war sofort auf den Pfoten. Nach einiger Zeit stand auch Schattenlied auf und zögernd, ganz langsam erhob sich auch Glockenblumenstern. Da überwältigte Schmerz die junge Schülerin. Sie durfte nicht zurück. Sie würde Goldschwinge niemas wirklich sehen können. Sie würde ihn niemals glücklich sehen können. Die Sehnsucht, vermischt mit dem Schmerz, tobte in Blumenpfotes Herz und sie hatte keine Ahnung, wie Goldschwinge das ausgehalten hatte. "Tut mir leid", erklärte Herbstwinter und verließ mit den anderen Katzen die Lichtung.

15.Kapitel(2):

Stocksteif blieb Blumenpfote sitzen. Der Schmerz saß zu tief. Es gab keine Hoffnung mehr! Sie würde nicht mehr auf die Erde können und hatte auch keine Chance. Sie würde... wegrennen! Die Schülerin würde wegrennen... zu anderen Ahnen, die sie vielleicht leben ließen... und dann würde sie zurückwandern... Das Höllenrudel erschien Blumenpfote nett. Würde es sie aufnehmen? Wenn die junge Schülerin vielleicht nur noch rennen würde, würde sie vielleicht alles vergessen!? Einen Versuch war es wert! Blumenpfote sprang erfreut auf. Doch dann fiel ihr ein, dass Goldschwinge damit nicht geholfen war. Er musst edoch auch glücklich sein! Leider gehörte sie noch nicht lange dem SternenClan an, sodass sie nicht wirklich viel unternehmen konnte. Denn erst wenn man mehrere Blattwechsel lang im SternenClan weilte, konnte man Versammlungen leiten, wenn man mindestens hundert Blattwechsel dazugehörte, konnte man auch auf die Erde gehen und Dinge verändern. Aber jede Katze konnte vom ersten Tag an auf die Erde, sich unsichtbar machen, in Träumen erscheinen, obwohl das alles auch von bestimmten Katzen geregelt wurde.


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14 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Apr 19, 2011 8:55 pm

Gast


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wie gemein=(
die arme blumi Sad
schreib so schnell es geht weiter, die fortsetzung ist spannend

15 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mi Apr 20, 2011 3:05 pm

Wyvernblut

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Heiler

16.Kapitel:

Blumenpfote wusste auch nicht, wer hier die Regeln aufstellte und ob es überhaupt Regeln gab. Plötzlich bemerkte sie, wie es um sie herum zu Rascheln begann. Der Mond ging unter. Schnell verzog sich die Schülerin in einen Schatten, da sie nicht zu dieser Versammlung gehörte. Stolperschatten trat vor. "Seht es euch an", meinte er trocken. Doch Blumenpfote wollte nicht. Sie wollte wegrennen! Doch das ging nicht. Also schaute sie doch in die Mitte der Lichtung. Ein Wund hatte sich erhoben und wirbelte Sandkörner durcheinander. Die Körner ergaben ein Bild. Eine Katze, es war nicht zu erkennen wer, kämpfte gerade einen bitteren Kampf gegen eine andere. Mit Schrecken erkannte Blumenpfote, dass es Gurgan war, einer der härtesten Sterner, gegen den schon Goldschwinge gekämpft hatte! Gurgan hatte eine Lange Narbe am Hinterbein. Er sah aus, als würde er gewinnen. Als nächstes wurde die Sichtweite vergrößert, sodass die SternenClankatzen eine Schlacht erkennen konnten. Es waren die Streuner. Sie waren zurückgekommen.

16.Kapitel(2):

Zuerst hielt es Blumenpfote für einen Zufall, doch dann wurde ihr mit Schrecken bewusst, dass allen Streunern die Ohrspitzen am linken Ohr fehlten. Hatten sie sich etwa selber die Ohren ausgerissen? Schond er Gedanke daran ließ Blumenpfote die Krallen ausfahren. Dann fiel die erste Clankatze, verblutend. Wenig später erschien die erste Katze. Kurz danach die nächste... Amselfluss und Grasnebel wurden als erste empfangen. Betrübt sahen sie zu, wie ihre Körper einen See voller Blut erschufen. Dann ging es schnell weiter. Ein paar Streunerkatzen, aber auch Clankatzen starben. Es war schrecklich, denn die ganze Zeit konnte Blumenpfote nicht die Augen von Goldschwinge lassen. Doch ihr Krieger schlug sich gut. Hatte er von ihrer Niederlage erfahren? Die beiden jetzigen Heiler der Clans gingen umher und versuchten noch Katzen zu retten, doch immer wieder wurden sie angegriffen und verloren fast selber ihr Leben. Ein oder zweimal kamen auch die Anführer hierher. Blumenpfote wusste, dass sie schnell etwas tun mussten. Die Clans würden ausrotten, wenn schnell keine Hilfe kam!

hehehe Twisted Evil


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16 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mi Apr 20, 2011 10:38 pm

Gast


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du bist sooooooo fieeeeeeeeeeeeees=(
das ist echt spannend
schreib sofort weiter Evil or Very Mad

17 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Fr Apr 29, 2011 9:12 pm

Wyvernblut

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Heiler
hehe Twisted Evil

17.Kapitel:

Sie erkannte, wie Sturmstern ein weiteres Mal auftauchte. "Wir müssen etwas tun!", kreischte die Schülerin. Ein paar SternenClankatzen stimmten ihr zu. Der WirbelClananführer meinte: "Ihr müsst uns helfen!" Doch Stolperschatten rief: "Seht!" Das Blut... schien überall! Eine riesige Welle schwappte zum See. "Nein...", hörten die Katzen noch Sturmstern rufen. Wenig später regte sich sein Körper auf der Erde wieder und rannte. Alle Katzen rannten. "Wir müssen etwas tun!", rief jemand anderes wieder. Panik erfüllte Blumenpfote. Was konnte sie tun? Die Welle voller Blut rollte zum Fluss. Zwei Streuner waren zu langsam und- erstickten! Die junge Kätzin malte sich aus, wie Goldschwinge das selbe Schicksal zugeteilt werden würde und ihr wurde schwindlig. "Wir müssen etwas machen!", rief wieder eine Stimme. Blumenpfote konnte sie kaum noch hören. Sie hatte Angst. Ihre Pfoten gaben unter ihr nach. Diese Welle musste gestoppt werden! Sie war viel zu breit und würde die Katzen unter sich töten, die nicht rechtzeitig über den Fluss waren. Doch was sollte sie tun? Blumenpfote wurde schwarz vor Augen.

17.Kapitel(2):

"Auf geht´s!", maunzte eine sanfte Stimme in Blumenpfotes Ohren. Sie la irgendwo, wo es warm war. Sie spürte andere Katzen um sich herum und fühlte sich wieder richtig gut. Sie hatte gar nicht gemerkt, wie einsam sie im SternenClan war! Doch die Stimme ließ ihr keine Ruhe: "Du musst jetzt aufstehen!" "Noch nicht! Ich habe doch gerade erst die Augen geschlossen!", meinte Blumenpfote. "Doch denk an dein Goldstück!", drängte die Stimme weiter. Da fluteten Erinnerungen Blumenpfotes leeres Gehirn und sie stöhnte. Dann sprang sie auf und rief: "Was ist... passiert?" Ihre Beine gaben unter ihr nach. Eine dunkelgraue Katze mit einem schwarzem Fleck über ihrem Auge beugte sich über sie. "Wie fühlst du dich?", fragte sie. "Wenn ich weiß wer du bist, besser", erklärte Blumenpfote. Die fremde Katze seufzte und meinte: "Ich bin die Hoffnung und die Zuflucht für jede verzweifelte Katze. Du kannst mich aber auch Steinrose nennen." "Wie bin ich hierhergekommen?", wollte Blumenpfote weiterwissen. "Durch dein Zusammenbrechen. Du musst wissen, ich gehöre in gewisser Weise nicht zum SternenClan."


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18 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am So Mai 01, 2011 8:36 pm

Gast


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SPANNEND!!!
schreib so schnell es geht weiter, ich will mehr lesen

19 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am So Mai 01, 2011 9:37 pm

Wyvernblut

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Heiler
18.Kapitel:

Blumenpfote öffnete den Mund, unfähig zu sprechen. Sie war nicht im SternenClan- sie hatte es geschafft! Doch was war mit Goldschwinge? Lebte er noch? Was sollte sie nun machen? "U-und wie geht es Gold-", wollte die Schülerin weiter wissen, doch Steinrose legte ihr schnell ihre Schwanzspitze vor den Mund. "Hier werden die Probleme nicht angesprochen!", erklärte sie Blumenpfote, "aber dein Goldstück lebt noch." Erleichtert atmete die junge Katze auf. Dann sah sie sich um. Andere Katzen die sie nicht kannten, die meisten waren Schüler, lagen hier und schliefen. "Wie komme ich wieder zurück?", fragte sie. Die ältere Kätzin meinte: "Du bekommst Zeit. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, den ich dir nicht sagen kann, wird die Zeit auf der Erde angehalten und du kannst dort verändern, was du willst. Danach kannst du wieder in den SternenClan." Blumenpfote war sich nicht sicher, ob sie das hier verlassen wollte, doch sie dachte nur an Goldschwinges goldenen Pelz und meinte entschlossen: "Okay. Ich werde gehen und versuchen, die Welle aufzuhalten."

18.Kapitel(2):

Steinrose nickte und drückte Blumenpfote sanft mit einer Pfote auf den Boden. "Schließe die Augen und lass dich fallen", hallten ihre Worte noch in den Ohren der Schülerin, als sie die ANweisung befolgte und schlief.
Sie öffnete die Augen. Totenstille. Dann erkannte sie, dass die Zeit wirklich angehalten worden war: Vögel hielten mitten im Flug in der Luft, eine Blume hatte sich im Wind gebeut und stand nun schief, spritzendes Blut war in der Luft stehen geblieben. Das wurde Blumenpfote unheimlich. Sie wollte doch nicht hier sein. Doch da sah sie eine goldenes Fell und schöpfte neue Hoffnung. Goldschwinge hatte sein Gewicht auf die hinteren Beine verlagert, eine Pfote mit ausgefahrenen Krallen ausgestreckt und fletschte die Zähne, während er die Ohren nach hinten gedreht hatte: eine Streunerkätzin näherte sich. Erschrocken rannte Blumenpfote vorwärts und sprang auf die Kätzin die sich nicht regte. In ihrer Angst um Goldschwingebegann sie, ihr Wunden zu geben, doch nichts regte sich.

19.Kapitel:

Dann erkannte die Schülerin, dass die Kätzin ihre Wunden erst bemerkte, wenn die Zeit weiterlief. Doch wann würde die Zeit weiterlaufen? Blumenpfote wusste es nicht un beeilte sicch, die Kätzin unschädlich zu machen. Genau dasselbe machte sie mit Goldschwinges Gegner. Doch dann bemerkte sie, dass sie das wohl nicht mit jeder Streunerkatze schaffte, deshalb sah sie sich um. Was sollte sie machen? Die Welle aus Blut türmte sich auf, doch noch längst nicht hatten die alle Katzen bemerkt. Was sollte sie machen? Sie rieb tröstend ihren Kopf an Goldschwinges Flanke und ging in Richtung der Welle. Sie musste etwas tun. Da fiel ihr ein, dass sie die Welle eingrenzen konnte, doch die wusste nicht wie. Dann rannte sie vor die Welle und zerrte alle Clankatzen beim Nackenfell über den Fluss, der wie aus Eis da lag. Sie hatte gerade mal die Hälfte geschafft, als plötzlich die Welt um sie herum weniger wurde und Dunkelheit Platz machte...
Blumenpfote öffnete die Augen und war wieder zurück im SternenClan.


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20 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am So Mai 01, 2011 11:44 pm

Gast


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die fortsetzung ist wieder spannend!!!
ich will wissen, was als nächstes passiert=)

21 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Mai 02, 2011 6:54 pm

Wyvernblut

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Heiler

19.Kapitel(2):

Blumenpfote stad wieder auf. Sie hatte es nicht geschafft, alle Clankatzen zu retten. Betrübt sah sie wieder auf das Spektakel: Goldschwinge zuckte irritiert zusammen, als sein Pfotenschlag ins Leere ging, da sein Gegner plötzlich zusammenfiel. Dann wirbelte er herum und sah, wie die Kätzin ebenfalls zusammenbrach. Er schnüffelte in der Luft, kurz trat ein schmerzlicher Ausdruck in seine Augen, dann verfolgte er den Geruch- und erkannte die Welle. So schnell wie der junge Kater rennen konnte, rannte er und war in einem Satz über dem Fluss. So schnell hatte ihn Blumenpfote ohne seine Flügel noch nie gesehen! Die Schülerin sah auch, wie die Clankatzen, die sie noch herübergezogen hatte, kurz weiterrannten und dann irritiert stehenblieben. Die WirbelClankatzen erklärten den Kriegern des GlutClans, wem der Geruch an ihren Fellen gehörte. Sie schienen sich zu fragen, was passiert war, doch die die Welle rollte weiter und die Katzen sahen ihr zu, mit vor Terror geweiteten Augen. Blumenpfote bemerkte nicht, wie ein paar SternenClankatzen prüfend zu ihr herübersahen.

20.Kapitel:

Die junge Schülerin sah wieder verzweifelt auf die Erde: nun gingen die meisten Streunerkatzen unter. Doch auch ein paar Clankatzen erschienen. Der Himmel wurde inzwischen heller und die Sonne ging auf. Der zarte, rosafarbene Himmel passte gar nicht zu den Geschehnissen. Blumenpfotes Herz zog sich schmerzhaft zusammen, als sie sah, wie Goldschwinge plötzlich wieder über den Fluss sprang, zu seiner Mutter, Zauberschweif. Sie war schon alt und nicht mehr so schnell. Ihre Schwester Traumtanz war gar nicht mehr zu sehen. Hatte sie es schon geschafft? Das war jetzt unwichtig, entschied Blumenpfote, denn Goldschwinge stützte verzweifelt seine Mutter. Die Welle näherte sich. In Panik beobachtete die SternenClanschülerin, wie sich das Blut Zentimeter für Zentimeter weiter vorwärts schlich. Goldschwinge würde doch nicht untergehen und- Blumenpfote wollte gar nicht daran denken. Sie hätte sich beide Ohren zerfetzt und ihren Schwanz abgebissen, damit Goldschwinge nicht in den SternenClan kam, denn trotz ihrer Liebe wollte sie nicht, dass sie im SternenClan zusammen waren.

20.Kapitel(2):

Die Welle kam näher. Blumenpfote starrte voller Schock auf sie. Goldschwinge hatte fast den Fluss erreicht. Würde er es schaffen? Er war bei den letzten die noch flüchteten. Der Fluss hatte Niedrigwasser, alle hofften, dass die Welle dort untergehen würde. Das Blut erreichte Goldschwinges Schwanz. Blumenpfotes Herz hörte auf zu schlagen. Nicht, dass sie es hier oben brauchte. Mit einem kräftigen Stoß brachte er Zauberschweif ins Wasser- und versank im Blut. Die Schülerin wusste nicht, was sie lieber machen würde: sterben oder sterben. Doch sie war schon tot... und nun war es Goldschwinge auch. Nein! Die Suncats durften nicht sterben! Goldschwinge gehörte zu ihnen; es waren Katzen, die eine Fähigkeit besaßen, die etwas mit der Sonne zu tun hatten. Goldschwinge hatte seine Flügel, die im goldenen Licht der Nachmittagssonne erschienen, Zauberschweif konnte Sonnenlicht in Staub umwandeln und so weite. Doch nun... Die Welle erreichte den Fluss und verschwand. Ein bisschen Blut überschwemmte das WirbelClanterritorium und ließ einen bewegungslosen Körper liegen.


jetzt höre ich auf zu schreiben











nein, scherz natürlich tongue



21.Kapitel:

Goldschwinge musste leben! Er durfte nicht tot sein! Blumenpfote ging als Geist auf die Erde. Sie setzte sich neben den Körper. Er war schlaff, blutüberströmt. Vorsichtig entfernte die Schülerin etwas Blut, damit die Fellfarbe sichtbar wurde- gold! "Nein!", jaulte Blumenpfote so laut, dass Goldschwinge es wahrscheinlich schon im SternenClan hören würde. Als würde sie noch leben, fühlte sie den unglaublichen Schmerz in sich. Goldschwinge... NEIN!!! Er konnte doch nicht sterben... sie hasste den SternenClan. Sie wollte mit ihm zusammen sein, doch es war im SternenClan so schrecklich! So hatte sie sich ihre gemeinsame Zeit nicht vorgestell: mit Rabenfell, der sie immer ärgerte, mit all den toten Katzen die wahrscheinlich nicht mehr Macht hatten als ein in Zukunft sehender Vogel. Goldschwinge war einfach zu gut für sie! Er durfte nicht tot sein! "NEIN!!!", schrie Blumenpfote wieder. "Wer... bist du?", hörte sie plötzlich eine Stimme im Ohr. Irritiert sah sich die Kätzin um und erschrak, als sie in Zauberschweifs nasses Gesicht sah.

21.Kapitel(2):

"Aber...", meinte sie. War sie nicht im SternenClan? War Zauberschweif nicht doch gestorben? War Goldschwinges Reise in den SternenClan also ganz umsonst??? Oder warum konnte die alte Katze sie sehen? Blumenpfote sah etwas weiter und bemerkte, dass fast alle Katzen ihren Blick zu ihr gewendet hatten. Warum konnten sie alle sehen? Waren sie doch plötzlich gestorben? Wo war dann Goldschwinge? "Ich weiß es nicht", antwortete die Kätzin schließlich Zauberschweif und drehte sich um. Goldschwinge konnte doch nicht im SternenClan sein! Es war egal, wie sichtbar sie war, die Hauptsache war, dass Goldschwinge im SternenClan war! Wie sehr hatte er sich das zuerst gewünscht! Sie konnte ihn doch nicht in den SternenClan nehmen! Es war alles ihre Schuld. Sie hätte ihn beschützen müssen. Sie hätte bei ihm sein müssen und ihn beschützen! Doch nun war es zu spät. "Aber...", kam es nun von Zauberschweif aus. Pfotenschritte patschten in dem Blut, das immer noch den Boden bedeckte. "Zauberschweif! Ist er...?", fragte eine andere von Trauer bedeckte Stimme, Traumtanz.

22.Kapitel:
Sie konnte ebenfalls nicht die Worte aussprechen, wegen denen sich Blumenpfote lieber zwölf Mal ertränkte, als sie auszusprechen. Eine weitere Katze kam. Blumenpfote erkannte von ihrem Geruch, dass es Goldschwinges Schwester sein musste. Wie hieß sie nochmal? "Feenfeder! Er ist...", meinte Traumtanz. Wieder ließ sie dieses Wort aus. Dieses doofe Wort. Blumenpfote hätte es am liebsten erwürgt. Goldschwinges Schwester, die unabsichtlich die Hälfte von Goldschwinges Leben vermasselt hatte, kauerte neben Blumenpfote nieder und wisperte: "Oh Goldschwinge, es tut mir so Leid! Ich hätte bei dir sein müssen, ich hätte von Anfang an auf dich achten sollen, aber nun ist es zu spät!" Wie bekannt waren diese Worte! "Was ist mit dir- wer- du-", meinte Feenfeder plötzlich. Ihre Augen wurden so groß wie zwei Sonnen, als sie erkannte. Stotternd sah sie Blumenpfote an. "Du bist zurückgekehrt!", miaute sie plötzlich. Blumenpfote war verwirrt. Sie war... zurückgekehrt? Eigentlich hätte sie nun vor Freude platzen können, doch... Goldschwinge war nicht mehr da.

22.Kapitel(2):

Nie hatte sie die Chance, mit ihrem Goldstück zusammen zu sein! Wie ungerecht! Wie nach einem langen Wiedersehen, meinte Goldschwinges Schwester: "Du bist gewachsen... hey, bist du jetzt eigentlich Kriegerin?" An was konnte diese Katze nur denken? Goldschwinge! Er war... Warum waren die beiden überhaupt geboren worden? Sie hatten sowieso nur Unglück. "Ich weiß von nichts", erklärte Blumenpfote. Sie wusste nicht, wieso sie zurückgekehrt war, wie sie jetzt weitermachen sollte, wieso Goldschwinge dieses Unglück passiert war. Sie wollte wieder sterben... Die Kätzin hielt den Anblick nicht aus. Sie leckte Goldschwinges Fell sauber, dann sah es wenigstens nicht mehr so schlimm aus. Er war wie ein Held gegangen, wie es Blumenpfotes ewiger Wunsch gewesen war. In Ehre. Er würde noch so vielen Katzen so lange in Erinnerung bleiben! Plötzlich hielt sie inne. Da bewegte sich etwas. Unter dem Fell. Hatten ihn schon Maden an sich gerissen? Nein, es war ein gleichmäßiges pulsieren. Wie Regentropfen die in einen Teich fielen. Es war sein Herz. Goldschwinge lebte!!!


argh! Jetzt muss ich schluss machen! FAUCH



Zuletzt von Elfentraum am Di Mai 03, 2011 6:52 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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22 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Mo Mai 02, 2011 9:54 pm

Gast


Gast
weißt du was, du bist gemein Sad
du kannst doch nicht einfach an so einer stelle aufhören Sad
ich will meeeeehr=)

23 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Mai 03, 2011 7:33 pm

Wyvernblut

avatar
Heiler
ich hatte keine andere Wahl! Sad Sad
Ich musste essen gehen Mad Sad Sad Mad Evil or Very Mad No silent pale


23.Kapitel:

Zuerst konnte Blumenpfote nichts sagen. Das Glück flutete ihr Gehirn. Dann begann sie schneller zu lecken und befreite Goldschwinges Nase von dem Blut, damit er wieder atmen konnte. "Was ist denn los?", fragte eine nächste Stimme, höchstwahrscheinlich wieder eine Suncat. "Goldschwinge ist... Blumenpfote ist... Blumenpfote?", antwortete Feenfeder irritiert. "Sein Herz!", keuchte Blumenpfote zwischen zwei Zungenbewegungen. "Was ist mit seinem Herz?", fragte Goldschwinges Schwester weiter. Sie ging Blumenpfote langsam echt auf die Nerven. "Es schlägt, du Mäusehirn!", fauchte sie. Die Suncat begann langsam zu begreifen und quietschte: "Er lebt! Regenfeder! Komm SCHNELL!" War das der Heiler? Es konnte schon sein, aber Blumenpfote fand das nicht wichtig. Schnell leckte sie weiter. Das Gesicht war freigelegt. Flacher Atem kam aus dem Mund ihres Lieben. "Mach Platz!", meinte plötzlich eine andere Stimme in ihrem Ohr. "Nein!", rief Blumenpfote. Sie konnte doch nicht JETZT von Goldschwinge wieder weg gehen! "Aber sonst kann ich ihn nicht heilen und er STIRBT!", stritt der Heiler weiter. Dieses Wort hatte gesessen.

23.Kapitel(2):

Mit einem verzweifelten Seufzen trat Blumenpfote einen Schritt zurück. Dieses Wort! Sie hasste es so abgrundtief, dass sie sich von Goldschwinge trennen ließ. Was? Nein, das durfte sie nicht zulassen! Doch schon war es zu spät. Regenfeder beugte sich über den Körper. Traumtanz ging zu der geknickten Kätzin und meinte tröstend: "Regenfeder ist ein guter Heiler. Er wird Goldschwinge retten." Blumenpfote setzte sich hin, den Kopf runterhängend und verzweifelt auf ein Zeichen des Heilers wartend. "Er wird überleben. Wir müssen ihn zum Lager tragen und dann braucht er Ruhe!" Sofort sprang die Kätzin auf und ging wieder zu Goldschwinge. "Alles wird gut!", flüsterte sie und half mit, ihn zu tragen. Die Zeit verging kaum, bis sie schon im Lager war. Im Heilerbau wurde sofort ein Nest bereitgelegt. Dann verschwanden alle anderen Katzen. "Blumenpfote!", rief Regenfeder. Doch diese hörte ihn kaum. Sie leckte weiter den goldfarbenen Krieger ab, bis sein Fell rein golden glänzte. "Komm schon, Goldschwinge. Du kommst noch nicht in den SternenClan!", meinte die gefleckte Kätzin. Da öffnete Goldschwinge seine Augen.

24.Kapitel:

Er atmete tief ein und schaute zu Blumenpfote. "Bin. bin ich im SternenClan?", fragte er. "Sag so etwas doch nicht!", rief die Kätzin. "Blumenpfote! Was ist passiert? Es tut so gut, die weider zu sehen!" Goldschwinge sprang auf, ohne Rücksicht auf seine Verletzungen. Die beiden Katzen schmiegten sich an sich. Goldschwinge warf Blumenpfote fast um. "Du bist stark geworden!", keuchte die gefleckte Kätzin glücklich. "Und du bist groß geworden!", meinte der Kater. "Ich dachte, im SternenClan wächst man nicht?" "Das dachte ich auch. Aber ist doch egal, oder?", Blumenpfotes Augen schienen wieder wie funkelnde Sterne. Sie war so überglücklich, ihren Goldschwinge wieder bei sich zu haben! "Goldschwinge, du brauchst jetzt Ruhe!", erklärte Regenfeder. Was für ein mieser Heiler! Doch als Bloumenpfote zu ihm sah, zuckten seine Schnurrhaare. "Mir geht es aber gut!", protestierte der golfarbene Kater, "Ich kann doch nicht jetzt einfach schlafen!" Blumenpfote stimmte sofort ein und der Heiler gab endlich nach.

24.Kapitel(2):

Der Tag verging viel zu schnell. Schließlich setzte sich Regenfeder doch durch und jagte Blumenpfote aus seinem Bau. Diese wusste nicht, wo sie hin sollte, so ganz ohne Goldschwinge. Die meisten Krieger waren inzwischen auch bei ihm und die, die gesund genug waren, hielten Totenwache bei den Verstorbenen. Doch Blumenpfote kannte die meisten kaum. Sie stellte fest, dass sie zu sehr gewachsen war, um in den Schülerbau zu gehen, doch in den Kriegerbau konnte sie nicht- ihr Name sagte es ihr es schon: BlumenPFOTE. Doch wo sollte sie hin? Da kam zum Glück Sturmstern, der Anführer zu ihr. "Wer bist du?", fragte er scharf. Die gefleckte Kätzin antwortete: "Ich bin Blumenpfote." "Und was machst du hier?", stocherte der Kater weiter. Wie ungeduldig hier alle waren! "Ich bin zurückgekommen, um bei Goldschwinge zu sein!", erklärte sie. Langsam erkannte sie auch der Anführer. "Aber... du bist doch gestorben!", meinte er verwirrt. "Dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin zurückgekehrt- wie ich das gemacht habe, weiß ich selber nicht."


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24 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Mai 03, 2011 8:30 pm

Gast


Gast
schon okay;)

die fortsetzung ist toll, ich bin kurz vorm heulen, weil das so wunderschön ist *seufz*

25 Re: Sonnenrückkehr ("Specialband" Suncats) am Di Mai 03, 2011 10:04 pm

Wyvernblut

avatar
Heiler
danke ♥

25.Kapitel:

Der Anführer meinte knapp: "Zwischen Heiler- und Kriegerbau müsste noch etwas Platz sein" Und stolzierte davon. Blumenpfote legte sich schnell schlafen, denn je schneller sie aufwachte, desto schneller konnte wie wieder bei Goldschwinge sein. In der Ecke des Lagers stand noch das Dach des Lriegerbaues über. Darunter lag noch etwas Moos, auf dem sie es sich bequem machte. So schnloss sie die Augen und schlief ein.
Das Singen der Vögel weckte die Kätzin. Sie öffnete die Augen und hatte fast schon Angst, dass es nur ein Traum war. Sie stand langsam auf und begann sich zu waschen. Goldschwinge sollte nichts Schlechtes von ihr denken. So machte sie sich auf den Weg zum Heilerbau. Sie erinnerte sich an Goldschwinges Besuche, als sie noch dort drinnen lag. Es war lustig, dass es nun umgekehrt war. Der goldfarbene Kater lag da, unruhig. Doch als er Blumenpfote sah, entspannte sich sein Gesicht sofort. "Alles in Ordung?", fragte er.


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